ZUM HUNDESCHUTZVERTRAG DURCH SOS ANIMALI INTERNATIONAL

Wie das Wort Hunde-Schutzvertrag schon aussagt, wird der Vertrag gemacht zum Schutz unserer Tiere, speziell der Hunde.

Das heißt im juristischen Klartext, so lange ein Hundehalter den Vertrag NICHT in Händen hat und dieser uns unterschrieben vorliegt, ist der HUND immer noch EIGENTUM von SOS ANIMALI. Der Hund kann jederzeit zurück gefordert bzw. abgeholt werden.

Auch im Fall eines UNTERSCHRIEBENEN VERTRAGES bitten wir eindringlich, dass SOS ANIMALI INTERNATIONAL im Falle von JEDWEDEN AUFTRETENDEN KRANKHEITEN oder STÖRUNGEN bzw. auch im Fall des HEIMWEHS eines Hundes SOFORT UNTERRICHTET wird. Die Benachrichtigung hat per Telefon unter ++39-0566-998145 und/oder per Email an Helga@sos-animali-international.com zu erfolgen – oder auch an Thomas@sos-animali-international.com sowie an seine Mobil-Nummer ++39-335-1777944.
Unsere Tierärzte hier haben zwar vielfach nicht die Einrichtungen der Kliniken in Deutschland oder in der Schweiz, aber sie sind oftmals, aufgrund der Erfahrungen mit immer wieder kehrenden Krankheiten hier im Land, besser in der Lage, DIAGNOSEN zu stellen, bzw. BEHANDLUNGSWEISEN vorzugeben.

So ist FILARIA ( Herzwurm ) bei uns zwar ein schwerer Störfaktur für die Gesundheit des Hundes, jedoch mit fundierter Kenntnis mit zwei gezielt gesetzten Spritzen gut zu behandeln. Der Hund ist danach in 99 % der Fälle wieder gesund und frei von Filarien.

LEISHMANIOSE, festgestellt durch eine Blutuntersuchung ist bei uns kein Grund, einen Hund einzuschläfern. Leishmaniose ist entgegen der vielfachen Behauptungen von Tierärzten in Deutschland weder ansteckend, noch gefährlich für Mensch und Tier. Die Übertragung erfolgt einzig über die Mücke, die vornehmlich in sumpfigen Gebieten zu Hause ist, und in den warmen Monaten gefährlich wird. ( seht auch die Heilung von SWEETY über diese Krankheit ) - wir geben gerne Auskünfte oder Hilfestellung!

Immer mehr verbreiten sich auch hier alle Arten von Zecken-Krankheiten, aber auch sie sind mit entsprechenden Antibiotikas gut zu behandeln.

Unsere zuletzt gemachten, bitteren Erfahrungen bei der Vermittlung von Hunden zeigten, dass die Tierhalter, oftmals gerade die Erst-Hundehalter zu sehr auf die Meinung der "Götter in Weiß" vertrauen. Im Gegensatz zu den hiesigen Tierärzten sind die Veterinäre in Deutschland mehr und mehr zu Kaufleuten geworden. Man sieht es an den Rechnungen. Wenn dem Tierarzt ein Hund aus dem Süden vorgestellt wird, dann MUSS er zwangsweise krank sein und schließlich - darüber ärgern wir uns ganz besonders - werden auch immer wieder die Impfdaten angezweifelt. So ist es schon mehrfach geschehen, dass ein Hund zum wiederholten Male in Deutschland geimpft wird, obwohl sein Impfbuch klar und deutlich die Impfung mit Stempel und Unterschrift nachweist!

Ein Durchfall, hervorgerufen durch die Klima- und sicherlich auch Essensumstellung, ist nicht gleichzusetzen mit PARVOVIROSE, wenn ein Hund wirklich einmal einen Pilz hat, dann muss man ihn nicht mit Tabletten behandeln - bis er schließlich daran stirbt.

Wir plädieren nicht nur für die sanfte Medizin, für Geduld im Umgang mit den Geschöpfen, die aus einer ganz anderen Welt zu Euch kommen, sondern wir bitten nochmals INSTÄNDIG UM INFORMATION!!! Oftmals macht der neue Besitzer sich auch gar kein rechtes Bild vom Vorleben des Hundes!

Zum Schluss noch unsere größte Sorge und eine damit verbundene große Bitte: viele unserer Hunde sind sehr sensibel - der Platz kann noch so gut sein - aber sie können trotzdem Heimweh haben nach uns, nach ihren Freunden, nach der Freiheit, dem ganz anderen Leben HIER! Wir haben schon mehrere Hunde, die sich nicht einleben konnten, zurück geholt - im Einverständnis mit dem neuen Besitzer! Es ist besser, als wenn das von uns geliebte Tier, das eine ganze Zeit seines Lebens bei uns verbracht hat, an GEBROCHENEM HERZEN STIRBT.

Jeder von Euch, der die Tiere liebt, wird diese Zeilen nach vollziehen können, hier geht es nicht um Ehrgeiz des einzelnen, ein Tier zu zähmen, hier geht es nur um EINES: dass der HUND EIN BESSERES LEBEN HAT ALS ER ES BISHER ERFAHREN MUSSTE!!!

Notwendige Bluttest

UNSERE HUNDE SIND AUF ALLE MITTELMEERKRANKHEITEN GETESTET

Trotz der hohen Laborkosten lassen wir jeden Hund auf alle Mittelmeerkrankheiten – Filaria, Leishmaniose, Ehrlichiose, Babesiose und Rickettsien – untersuchen. Wir haben so ein ruhigeres Gewissen und ihr wisst, dass diese Krankheiten ausgeschlossen sind.

Viele Tierärzte im deutschsprachigen Raum sind überfordert mit der Behandlung von Leishmaniose-Hunden. Viele Tierärzte wissen auch nicht, dass die Zeckenkrankheiten oftmals dieselben Symptome machen wie die Leishmaniose. Dass die Zeckenkrankheiten, wenn sie unbehandelt bleiben, zu einem schnellen Tod führen können. Manche Tierärzte verbreiten die Mär, dass Leishmaniose ansteckend für den Menschen ist, dass sie übertragbar auf andere, bereits im Haushalt befindliche Hunde sein kann. DAS ALLES IST UNWAHR! Die Krankheit der Leishmaniose, die der Malaria ähnlich ist, wird von einer Mücke übertragen, die sich gern in warmen, sumpfigen Gebieten aufhält – besonders in den Abendstunden. OHNE DIE MÜCKE gibt es keine Übertragung! Nicht auf den Menschen und nicht auf ein anderes Tier.

Trotzdem wir versuchen, alle möglichen Krankheiten auszuschliessen, bitten wir Euch als neue Hundehalter sehr, im Fall von auftretenden Krankheiten SOFORT Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir haben in 15 Jahren viel Erfahrung sammeln können und unsere Tierärzte sind weitaus geschulter im Umgang mit den Krankheiten in Südeuropa.

Weiterführende Informationen möchten wir euch hier aus dem Internet anbieten, ohne jedoch im speziellen Werbung für das eine oder andere Produkt eines Hersteller zu machen.
Die einzelnen Krankheiten und deren Übertragungswege werden hier gut und verständlich dargestellt:

Der verantwortungslose Mensch (Helga)

Gerührt durch das Schicksal eines einzelnen Hundes oder einer Katze machen wir Menschen manchmal schnell die Zusage, das alte, das kranke oder behinderte Tier aufzunehmen. Schnell danach kommt die Ernüchterung: so impegnativ hat man sich die Fürsorge für das Tier nicht vorgestellt. Und das Tag für Tag, ohne Ausnahme. Man wird müde und sucht einen Ausweg…das Tier wieder los zu werden. Mit einem bitteren Geschmack im Mund erleben wir auch immer wieder, dass Menschen Tiere abgeben, sich ihrer entledigen, weil ihnen die Arbeit zu viel ist. Weil vielleicht erst nach der Aufnahme des Hundes Krankheiten zum Vorschein kamen, mit denen man nicht gerechnet hatte, deren Behandlung Zeit und Geld kostet, abgesehen von der Zuwendung, der tagtäglichen. Weil der Hund alt geworden ist und genau wie der Mensch Erscheinungen zeigt, wie z.B. dass Urin und Kot nicht mehr so gut gehalten werden können, dass der Appetit ein anderer wird,nämlich der alte Hund mehrfach am Tag in kleinen Portionen essen soll, dass seine Glieder steif werden und er bei Spaziergängen mit Rücksicht behandelt werden muss, dass seine Haut, sein Fell empfindlicher werden, die Ohren langsam ihren Dienst nicht mehr tun, die Augen einen blauen Schleier bekommen, und manchmal auch eine gewisse Demenz einsetzt.
Anstatt bedauernd diese Alterserscheinungen zur Kenntnis zu nehmen, dem Tierchen in jeder Weise Hilfestellung zu geben, es mit besonderer Liebe und Achtung zu behandeln – sieht der Mensch sich vielfach mit dem nahen Tod seines Haustiers konfrontiert und damit auch mit der Endlichkeit seines eigenen Lebens. Viele Menschen können und wollen mit dem Tod nicht umgehen, der Gedanke, das Tier auf dem Weg zum Sterben zu begleiten, ist ihnen unheimlich, unangenehm, ja ängstigt sie. – So findet man es für sich selbst besser, den alten Hund auszusetzen, abzugeben, oder zum Tierarzt zu bringen, der nach Angabe von vielen Gründen bereit sein muss, das Tier einzuschläfern. Vielleicht noch der bessere Weg für das einstige Familienmitglied, den Arbeitshund, den Wachhund. Der Mensch, um die trüben Gedanken zu bannen, nicht lange nachdenken zu müssen, entscheidet sich oftmals für einen jungen Hund, der lustig ist, stark, auf den man nicht so viele Rücksichten nehmen muss.
Und der Mensch, eines Tages angekommen am Ende seiner Kräfte, angewiesen auf Hilfe, Zuwendung, Behandlung, Erleichterung durch andere – wird er zurück denken, was er seinem Freund, dem ihm anvertrauten Tier angetan hat?

Stationen eines Hundelebens

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.
Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein.
Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen.
Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.
Ich war glücklich, weil Du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.
Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase.
Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.
Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt.
Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind.
Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!"
Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben.
Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden.

Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte.
Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch=2 0und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.
Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt.
Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein.
Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid".
Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort.
Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
(Verfasser unbekannt)

Produzent: INTERVET Produkt: Scalibor http://www.scalibor.de/start.htm
( für das Produkt werden die Krankheiten: Leishmaniose, Dirofilariose ( Herzwurm/Filaria ) als Überträger durch die Sand- oder Schmetterlingsmücke, sowie: Borreliose, Babesiose, Ehrlichiose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) durch die Zecke



Mit Hund und Kate auf Reisen. Welche Erkrankungen von Hund und Katze kommen in den wichtigen Ländern vor?
Diese Informationen und wie Sie Ihren Hund oder Katze schützen können finden Sie unter:

http://www.petsontour.de/ta/index.htm

Broschüren zu den einzelnen Krankheiten können als PDF herunter geladen werden. ( auch eine Seite von INTERVET )



Produzent: MERIAL Produkt: Frontline http://de.merial.com/pet_owners/dogs/disease/index.asp
( hier wird über Flöhe, Zecken, Haarlinge sowie über die Infektionskrankheiten Staupe, anstecende Leberentzündung (H.c.c.), Zwingerhusten, Parvovirose, Leptospirose, Tollwut, infektiöses Welpensterben und Borreliose geschrieben - entsprechendes ist auch über Katzen abzurufen )



ADVANTIX - gegen Parasiten

Auf der Verpackung für Hunde steht zwar geschrieben nicht für Katzen (auch durch Warnbild), jedoch steht nicht geschrieben, dass dies Mittel auch für Katzen tötlich sein kann. Durch direkten Auftrag auf die Katze, aber auch wenn Hund und Katze eng miteinander leben, und sich die Katze dann z.B. für Minuten im gleichen Schlafplatz wie der Hund aufhält!

Immer den Beipackzettel und Hinweise von Mitteln gegen Parasiten gut lesen, besonders wenn sich noch andere Tierarten im Haushalt befinden.



EVENTUELLE EINGEWÖHNUNGSPROBLEME

Es kann sein, dass der eine oder andere Hund durch die Klima-Umstellung, den Stress der Fahrt und die Angst, was nun alles an Neuem auf ihn zukommt, mit Durchfall reagiert. Normalerweise sind alle unsere Hunde STUBENREIN – die Youngsters natürlich ausgenommen. Bitte, gebt dem Hund Zeit, sich einzugewöhnen, versucht es mit Naturmitteln, ihn zu beruhigen und habt nicht gleich Ängste, der südliche Hund würde irgendeine Krankheit einschleppen.

BEI UNS WIRD GEKOCHT

Da wir neben den Alten, vielleicht schon Zahnlosen, den Behinderten, die manchmal auch Probleme mit dem Kiefer haben (Bobby und Lona) auch immer Welpen haben – wird TÄGLICH frisch gekocht. Bei uns am Häuschen werden pro Tag SECHS grosse Eimer Futter vorbereitet, zwei am Morgen für die Katzen und einer fürs „Hunde-Frühstückchen“. Am Abend weitere drei Eimer – einer für die Katzen und zwei für alle Hunde als etwas grössere Abendmahlzeit. Die Basis sind – leider – immer Hühner, die wir zu einem Sonderpreis bekommen. Mit der Brühe wird ein gutes Mischfutter aufgegossen, es kommt das Fleisch dazu und immer gibt es dazu entweder Reis, Nudeln, Brot, Mais oder andere gehaltvolle, streckende Beilagen. Jeder Hund bekommt eine Prise von Vitaminen, je nach dem etwas für die Knochen, das Allgemeinbefinden, die Verdauung, den Fellwechsel.

Da unsere Hunde diese Mahlzeiten sehr lieben und daran gewöhnt sind, kann es schon vorkommen, dass das neue Familienmitglied in den ersten Tagen mit einer Futterumstellung nicht zurecht kommt. Wir können jeder neuen Hundemama nur raten, in diesem Fall einen Teller Spaghetti zu kochen, anzureichern mit ein wenig Tomatensosse, Käse oder Olivenöl – das mögen die kleinen Italiener richtig gern!




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