...die dringend ein Zuhause brauchen!

Hier stellen wir euch Tiere vor, von denen wir schon Fotos und Informationen erhalten haben, die aber erst zu uns kommen können, wenn ihr euch bereits für eine Aufnahme (Pflege- oder Endplatz) entschieden habt.

Wir wünschen uns, dass möglichst viele auch in 2009 wieder durch/bei euch einen guten Platz in einer Familie finden werden!

Mögen eure Herzen sich für EINE(N) erwärmen, und das Tierleid auf diesem Planeten EINS um EINS zu verringern!


Weiter unten - last but not least - findet ihr unter der Rubrik "MENSCHEN MIT HERZ, GNADENHÖFE, TIERHEIME" ältere Hunde, die Aufnahme bei Menschen/Familien suchen, die den armen Tieren Liebe und ein Zuhause geben wollen!

Für unsere besten Freunde...
Ich habe heute einen Menschen gerettet.
Unsere Blicke haben sich getroffen, als sie meinen Korridor entlang ging und in die Zwinger schaute. Ich spürte ihre Not sofort und wusste, dass ich ihr helfen musste. Ich wedelte mit dem Schwanz, nicht zu stark, damit sie sich nicht fürchten würde.
Als sie an meinem Zwinger stehen blieb, habe ich ihr den Blick nach hinten versperrt, damit sie das kleine Missgeschick, das mir passiert war, nicht sehen würde. Ich wollte nicht, dass sie erfährt, dass ich heute nicht ausgeführt worden bin. Manchmal haben die Leute hier so viel zu tun und ich wollte nicht, dass sie einen schlechten Eindruck von ihnen bekäme. Als sie die Karte mit meiner Beschreibung las, habe ich gehofft, dass meine Vergangenheit sie nicht traurig machen würde. Ich kann nur nach vorne schauen und möchte jemandem etwas bedeuten.
Sie beugte sich zu mir herunter und machte leise Kussgeräusche. Ich drückte meine Schulter und meinen Kopf gegen die Gitterstäbe, um sie zu beruhigen. Sanfte Fingerspitzen streichelten meinen Nacken, sie hat die Gesellschaft dringend gebraucht.
Eine Träne lief ihr über die Wange und ich hob meine Pfote, um ihr zu versichern, dass alles gut werden würde.
Kurz darauf öffnete sich meine Zwingertür und ihr Lächeln strahlte mich so an, dass ich sofort in ihre Arme gesprungen bin. Ich versprach ihr, dass sie bei mir in Sicherheit wäre.
Ich versprach ihr, sie immer zu begleiten.
Ich versprach, alles dafür zu tun, dass ich ihr strahlendes Lächeln und das Glitzern in ihren Augen sehen würde.

Ich hatte solches Glück, dass sie ausgerechnet meinen Korridor entlang gegangen ist.
So viele andere sind da draussen, die noch nicht diese Korridore entlang gegangen sind.
So viele, die noch gerettet werden müssen.
Wenigstens konnte ich einen von ihnen retten.
ICH HABE HEUTE EINEN MENSCHEN GERETTET.

Bei Pflegeeltern - WIR warten auf DICH!

     

Auf dem Weg zu uns sind:

     
     

Aktuell bei uns angekommen sind:

MARINA ist nun fast einjährig (DEZ 2011), kastriert und ein sehr schönes Maremmenmädchen. Wie es die Eigenart dieser Rasse ist, passt sie gut auf, verteidigt - und macht ansonsten gern, was sie so vorhat. Sie ist sehr befreundet mit MARIO und auch mit CARLO. Anscheinend verstehen sie sich gut, weil sie alle von einer Rasse sind. Aber wenn s ans Spielen geht, dann ist auch Bionda mit von der Partie, da wird auf die Prothese wenig Rücksicht genommen! Eine Geschichte wie hunderttausend andere auch: LEILA kommt aus Spanien, sie hat Leishmaniose. Die Hunde werden sowieso nach einer kurzen Aufenthaltsdauer in den Perreras getötet und ein kranker Hund steht in vorderster Linie des Todes. Das wollten wir verhindern...wenngleich unsere Aktionen auch immer nur ein Beispiel sein können oder der sogenannte Tropfen auf den heissen Stein... Vielleicht kann Leila aber einen Paten/eine Patin finden, darüber wären auch wir glücklich. LUPITZA ist eine stattliche, liebe, aber wirklich schon ältere Schäferhündin und MAYA (hat ihren PLatz gefunden) eine gelungene Strassenmischung. Beide kommen aus Rumänien. Auch wir sehen tagtäglich all die Hilferufe der zum Tode verurteilten Hunde in diesem Land. Auch wir wollten mithelfen und ein Zeichen setzen. MAYA hat noch dazu von einer überstandenen Staupe einen Tick zurück behalten, sie hätte niemals Aussicht gehabt, ein Zuhause in Rumänien zu finden. Dank deutscher Tierschützer in Bukarest kamen beide Mitte April 2011 in Florenz mit dem Flugzeug an.
CARLO ist ein riesengrosser, schöner Maremmenhund. Aber er war verkümmert in seiner Hundeseele. Als einer der letzten Hunde wurde er vom Tierfänger mit der Schlinge eingefangen und nach Rieti gebracht. Von dort kam er zu uns.
Vor fast einem Jahr. CARLO war schüchtern, unzugänglich, liess sich niemals anfassen - ein Fluchttier! Uns tat es in der Seele leid, aber wir hatten Geduld - es hat sich gelohnt. Eines Tages kam er von selbst zu mir und bedeutete mir, ich könne ihn streicheln. Zunächst alles zaghaft, kurz, immer darauf bedacht, dass es ja nicht zu eng wird. Heute ist er ein richtiger Schmuser, ich muss aufpassen, dass er mich auf den Spazierwegen nicht umwirft, so stürmisch lieb ist er geworden. Das Vertrauen eines so geschädigten Hundes zu erwerben, ist ein grosses Geschenk!
Das ist unser MAX - noch MÄXLI, 26. MAR 11 geboren, wirkt auf dem Foto grösser als er ist, er schafft es noch durch die Katzenklappe zu gehen! - er ist jetzt mittelgroß und die Katzenklappe schafft er lang schon nicht mehr. MÄXLI kommt aus Calabrien, dort wollte ihn niemand, weil zunächst ein Auge trüb war. Dank guter Tropfen ist das Auge gesund, das MÄXLI auch - er sucht einen SUPERPLATZ!! Die schöne und absolut liebenswürdige Langhaarschäferhündin GILDA sass die Jahre ihres Lebens hinter Gittern in Calabrien. Wir hatten bereits ein Angebot zur Übernahme bekommen und nahmen Gilda auf. Aber der Bluttest brachte die Leishmaniose zutage, auch wenn Gilda äusserlich nichts anzusehen ist! - In Unkenntnis des wahren Sachverhaltes malen Tierärzte und andere ein Schreckensbild dieser Krankheit. Leishmaniose hingegen ist einfach zu kurieren. Schliesslich ist der Mensch schuld an der Erkrankung des Hundes - mangende Hygiene, schlechte Ernährung, keine Zuwendung - drei Faktoren, die das Immunsystem herabsetzen und den Hund, der zumeist in Dreck und Kot sein Leben fristen lässt, empfänglich macht für die südliche Mücke. GILDA bleibt also bei uns und würde sich über einen Paten sehr freuen - eine Adoption ist natürlich nicht ausgeschlossen!
Aus Rom ist die LUNA bei uns angekommen. Fünf Jahre war das Leben im Abfall, im Dreck ihr Zuhause (HIER seht ihr wie es dort war). Nun wird dort umgebaut und sie sollte in ein Lager gebracht werden. LUNA ist eine Seele von Hund, wir haben sie bei uns aufgenommen - sie ist gebadet, geht mit spazieren, das alles macht sie brav - aber noch ein bisschen ungläubig! Fast 20 Stunden war LEO unterwegs, um zu uns zu kommen. Von Sizilien mit dem Schiff und dann den langen Landweg - bis zu uns. LEO ist alt und krank und hätte nicht die Chance gehabt, auf der Strasse zu überleben! - Bei uns hat er sich erst einmal ausgeruht und satt gegessen! Auch SAM hat den langen Weg von Sizilien zu uns gut überstanden - und wie man sieht gefällt es ihm gut. SAM braucht Zeit, Geduld und eine lange Behandlung, bis er hoffentlich wieder einigermassen gesund sein wird. (HIER könnt ihr sehen wie er noch vor seiner Reise zu uns ausgesehen hat) NOV11 - Wenn man die Fotos von SAM betrachtet, wie er gefunden wurde, haarlos mit einer grossen offenen Wunde am Hals, dann kann man kaum glauben, dass der Hund nun so gesund, so schön, so stolz aussieht. SAM ist ein ganz lieber Charakter, der keine Probleme hat mit seinen Artgenossen und auch freundlich zu allen Katzen ist.
MARI (links), so heisst die Kleine jetzt, weil sie eine Glücksmari ist, kam zusammen an mit FIORELLA (rechts) aus einem Lager bei Rom. Dort haben beide ihr gesamtes Hundeleben verbracht - FIORELLA lange 15 Jahre. Während MARI sich sofort eingelebt hat und alles neugierig ergründet, hat FIORELLA Mühe, auf den alten, wackligen Beinen zu stehen. Wir hoffen, dass auch sie noch eine schöne zeitlang bei uns bleiben kann.
Ausgesetzt - ohne Chip ohne Tätowierung. Der arme Kerl hat sich ausgehungert dem Ferienhaus von Deutschen genähert. Die mussten nach Hause und nun ist CONNY bei uns!
Dieses alte, gute Mädchen TRUDY kam mit etwa drei Jahren in ein Lager in FLORENZ - jetzt ist sie etwa 12 Jahre alt. Sie ist eine süsse Chow-Chow-Mischlingshündin, die hoffentlich noch einige Jahre bei uns ihr Leben geniessen kann. Wir haben nicht gewusst, dass auch die reiche Stadt Florenz solche Tierlager unterhält. Der Betreiber dort ist Züchter von Jagdhunden - ihn interessieren die heimatlosen Tiere recht wenig, dementsprechend ist in diesem Lager KEIN EINZIGER HUND KASTRIERT!!!!! (HIER ein Bild von ihr im Lager - aber auch Neuigkeiten von TRUDY bei uns) NANDO ist mit einer der ärmsten Hunde, die wir in 20 Jahren unseres Hierseins aufgenommen haben. Er kommt aus einem der grossen Lager. Unser Tierarzt sagte, ein Hund, der keine ausgebildeten Augen hat, der sich ständig um sich selbst dreht ist mit Sicherheit in Dunkelhaft in einer Box gehalten worden. Heute soll NANDO ca. 15 Jahre alt sein. Äusserlich wirkt er wie ein Baby, er schläft viel, isst gut und wir leiten ihn an, dass die "Runden", die er um sich selbst dreht, weniger werden.
BELLA ist gerade angekommen bei uns aus Bulgarien. Sicherlich hat sie noch nie einen solchen Wagen gelenkt - und trotzdem sofort souverän gemeistert!
Auch gelähmte Hunde geniessen ihr Leben!
DANTE, so heisst der kleine, etwa 7jährige Hund, der auf der Strasse vor den Toren Roms jahrelang sein Leben zubrachte. Er war ein sogenannter semi-randaggio, weil es eine Frau gab, die ihn fütterte. Eines Tages wurde er aufgegriffen und hatte kein Augenlicht mehr. Um herauszufinden, was die Ursache dafür war, musste der Hund in eine Klinik gebracht werden. Dafür wollte die Frau nicht aufkommen. Tierschützer brachten ihn in eine Klinik, die Ergebnisse waren mager. Er hätte einen Schlag auf den Kopf bekommen und die Augen seien quasi "explodiert" - nichts zu machen! Wir haben Dante aufgenommen und wie auch immer es ausgehen wird, er hat hier sein ZUHAUSE!
DUNJA kam aus SIBIRIEN zu uns. In einer einzigartigen konzertierten Aktion haben viele Menschen es möglich gemacht, dass die Mastino-Hündin, die abgemagert und mit einem grossen Tumor zu uns kam, ausreisen konnte. Ihr Haarkleid ist dünn, sie hätte einen strengen Winter bei Minusgraden nicht überstanden!
DUNJA lebt sich gut ein bei uns, wenn sie ein bisschen auf festeren Füssen steht, dann wird sie operiert, kastriert und die Augen müssen ebenfalls gemacht werden.
HOLLY wurde in Kerkerhaft gehalten wie eine Verbrecherin - niemand kümmerte sich um sie, weil sie angeblich Epilepsie hat. Und viele Leute haben Angst davor, mit dieser Krankheit umzugehen. In einem solch feuchten, dunklen Gemäuer soll ein Tier nicht krank werden, nicht Anfälle bekommen, vielleicht nicht sogar sterben??? (HIER Bilder von vorher) HOLLY kam total abgemagert zu uns, sie musste lernen von selbst zu essen. Sie dreht nun ihre Runden im Garten, ist gut ansprechbar, und wir hoffen sehr, dass sie sich von all dem Stress, dem sie ausgesetzt war, erholen kann. PACO, ein kleiner Hund, schon älter, hatte einen Herrn. Als dieser verstarb, passierte es wie fast immer. Der Hund landete auf der Strasse, er wurde von gut meinenden Nachbarn gefüttert und dann und wann sah ein Verwandter aus Neapel nach dem armen Hund. So verbrachte er sein Leben drei Jahre - wartend! Wir haben ihn von Herzen gern aufgenommen und er hat sich sofort ohne Probleme in das Leben unserer Gross-Hundefamilie eingefügt. PACO ist nicht ganz gesund - kein Wunder bei einem solchen Leben!
Als GEMMA kam sie zu uns und heisst jetzt ganz einfach EMMI. Sie hat eine weite Reise aus den Abruzzen hierher gemacht. Dort wird es bekanntlich bald kalt und winterlich und Emmi hat lange Jahre in einem Lager zugebracht, auf kaltem, nassem Zement. Sie hat deshalb Probleme mit den Hinterläufen, ist abgemagert und sicherlich auch nicht gut betreut worden...bei uns liegt sie in der Oase für die Alten im Warmen und geniesst alles sichtlich, das sagen schon ihre Augen.
GINA ist eine brave, ältere Hündin. Sie wurde uns von amtlicher Stelle übergeben, zunächst in Pflege, Herrchen lag im Krankenhaus. Aber wie das oftmals so ist - Herrchen kommt nicht wieder, und so durfte GINA für ganz bei uns einziehen. Wir wollten sie natürlich kastrieren lassen, zumal sie auch kleine Tumore an den Mamellen hat. Bei der OP stellte sich heraus, dass sie einen Uterus-Tumor von ZWEI KILO im Bauch hatte. Es war eine ziemlich difficile Angelegenheit...jetzt muss die arme Hündin sich erst einmal erholen, erst dann können die kleinen Tumore in einer weiteren Operation entfernt werden. LAIKA hat ihr Leben an der Kette auf dem Land zugebracht, zumeist verlassen, weil andere tierliebe Menschen sich nur dann und wann um sie kümmern konnten. Sie kommt aus unserer Region und wir haben sie aufgenommen! ARCHIE kam am 23. Dezember aus Belgrad mit dem Flugzeug bei uns an. Er hat seine beiden Füsse durch einen brutalen Menschen verloren (HIER mehr zu seiner Vorgeschichte). ARCHIE war lange in der Klinik - und nachher, als alles gut verheilt war, stellte sich die Frage, WER nimmt den armen Hund auf? - Wir haben es gemacht, er ist noch ein bisschen unsicher, aber fühlt sich bereits wohl.
Dieser alte Hund hiess im Tierlager DEMON - wir haben ihn sofort in ANGELO umgetauft. Denn er ist wirklich so sanft wie ein Engel. Sein Leben lang war er eingesperrt - als ich ihn soeben in Helgas "Oase" besuchte, lachte er schon glücklich und war bei Sonnenschein mit verschiedenen Mädchen im grossen Garten. OTTO ist ein süsser Welpe, eine Schneeflocke, die aus unerklärlichen Gründen an beiden Beinen hinten Lähmungserscheinungen hat. OTTO kann mit dem Schwänzchen wedeln, aber ein Bein ist komplett steif. Die Tierärzte in der Nähe von Rom haben nichts gefunden. Wir haben OTTO aufgenommen, weil manchmal kleine Wunder, zumal im Wachstum, geschehen und er vielleicht doch noch ein Hund mit normal beweglichen Gliedmassen werden kann. Wir berichten wieder. BUONA, so haben wir sie genannt, weil sie wirklich ein ganz guter Hund ist, wurde vor zwei Jahren ausgesetzt auf der Strasse gefunden. Seitdem lebte sie in einer engen Box in der Sektion des Veterinäramtes. Seit zwei Wochen geht es gesundheitlich bergab mit ihr, sie konnte nicht mehr so gut auf den Beinen stehen. Am 8. JAN12 kam BUONA bei uns an, sehr klapprig, aber wir hoffen, dass sie noch eine schöne Zeit bei uns haben kann.
MANOLO (GRAU - links) und NERINO (SCHWARZ - rechts) - man weiss nicht, ob es Brüder sind, sie sehen sich äusserlich ähnlich, haben jedoch einen unterschiedlichen Charakter. Beide kommen aus einem Tierlager in den Abruzzen (L'Aquila) - dort lebten sie lange Jahre auf Zement ohne Hoffnung, jemals auf weicher Erde und grünem Gras rumrennen zu können. Am 28. JAN sind sie bei uns im Altenheim angekommen. MANOLO ist der Stille, Leise, er verfolgt Jessica mit den Augen und betrachtet alles Neue ganz genau. NERINO hingegen ist der Stürmischere, der wollte sich gleich informieren, was es in einer so grossen "Hundehütte" alles gibt. Und Hunger hatten die beiden....
   
DIANA nimmt den Platz der verstorbenen Maremmen-Hündin MOIRA ein. Sie ist noch nicht sehr alt, aber wie Ihr (HIER) seht, musste sie ihr bisheriges Hundeleben an der Kette zubringen - inmitten von allerlei Gerümpel. Das ist das Schlimmste, was man einem stolzen Maremmano antun kann! Sie hat bei ihrer Ankunft noch traurige Augen - aber das wird sich bald ändern!    

MENSCHEN MIT HERZ, GNADENHÖFE, TIERHEIME -

helft bitte einem dieser armen Geschöpfe !

Es möchten sich doch bitte Menschen melden, die diesen armen Hunden, die jahrelang eingesperrt auf Zement leben mussten, noch eine schöne Zeit auf Erden machen mögen.

     
     
Schweigend steh ich da, erschüttert,
vor den Boxen, engmaschig vergittert.
Ein alter Hund mit weissem Bart,
die Flanken eingefallen, dünn behaart,
schaut mich mit leeren Augen an:
„Du hilfst mir auch nicht, fremder Mann!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein das brauch ich nicht!
Geh endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alle Liebe, die ich hab,
umsonst ich einem Menschen gab!
Doch wenn er käm, holt mich nach Haus,
wie anders säh die Welt dann aus!
Mein ganzes Herz wär wieder sein –
warum nur liess er mich allein?
Geh endlich weiter fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alles hätte ich gegeben,
für deinen Bruder – selbst mein Leben!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch ich nicht.
Geh weiter – oder wag den Schritt –

UND HAB ERBARMEN – NIMM MICH MIT!“