Aktuelle Bilder von unseren Tieren und Informationen präsentieren wir euch hier!

 
Gerade in den schlimmen Wintermonaten leisten Steffi aus Bayern und Martina aus der Schweiz ganz grosse Hilfe. Beide sind extrem tierliebe, aktive, und gut mitarbeitende Mädchen – wir haben selten so „professionelle“ Hilfe bekommen! Martina ist ausgebildete Kindergärtnerin und muss nun nach Hause, um einen Kindergarten zu übernehmen. Ob Kinder oder Tiere – beide sind ja irgendwie gleich zu behandeln! STEFFI, so hoffen wir, bleibt noch länger….   Nein, unser BALKO konnte wirklich mit dem Friseur nicht mehr warten bis zum Frühlingsanfang! Ihm war der dicke Pelz zu viel und so hat er sich den kundigen Händen von Christina anvertraut – ganz brav und artig zu unserem Erstaunen. Seht selbst, wie schön er geworden ist.   
FRISEE war in der Schweiz eingeladen und hat es sich dort gemütlich gemacht!   Ein unguter Kunde im Frisiersalon von Helmut, das war BALKO heute. Einerseits hat er es genossen, dass die dicke Wolle endlich abrasiert wurde – auf der anderen Seite kamen wohl die alten Ängste wieder hoch und an gewissen Stellen durfte der Friseur nicht „Hand anlegen“.   Ludwig aus meinem schönen Heimatland Oberbayern war sehr beliebt bei unseren Hunden. Mama und Ludwig haben einen ganz armen mitgenommen, der von seinen Besitzern ansonsten ins Tierheim gebracht worden wäre. Servus Ludwig und Evi!  
Tante Rita (links) und Annette (rechts) waren da, und alle wollten sie freudig begrüssen.  
In der Zeit die uns Monika besuchte, wurde so mancher Hund von ihr und Helferin Regina von dem langen Fellkleid befreit, nachdem im Juni 08 doch eine stabile heiße Wetterlage sich eingefunden hatte.  Im Juli nahm sich Helmut dann mit Frederike die verbliebenen langhaarigen Freunde von uns vor. Bei vielen merkt man beim nächsten Spaziergang schon eine Erleichterung an.  Von Mary haben wir diesen professionellen Haarschneider geschenkt bekommen, mit dem Helmut im linken bild schneidet. Vielen Dank an Mary! 
Ganz überraschend kam Sabine mit ihren beiden weissen Riesen, GIULIA und LARA ( rechts - beide hat Sabine von uns ) vorbei. Es geht ihnen gut, wie man sehen kann, Frauchens ganzer Stolz.  
Im kalten Monat Februar 08 kamen uns Bianca aus Österreich und Katja aus Deutschland zu Hilfe. Katja, die schon mehrfach bei uns war, hat Bianca bald in alles eingeweiht - sie sind ein wirklich hilfreiches Team! Danke an die beiden.   TRIXIE wurde abgegeben bei uns als ganz kleines, hilfsbedürftiges Wesen. Jetzt ist sie zwar nur unwesentlich grösser, aber doch sehr schlau und sie kennt alles, ihre Freunde, die Umgebung, sie findet zu essen, wenn sie hungrig ist und schläft in irgendeinem Körbchen, zusammen mit ihren viel grösseren Freunden, den Katzen, wenn sie müde vom Spielen ist.

Zwischendurch war TRIXIE sehr krank, wir hatten grösste Bedenken, das kleine runde Bäuchlein war eingefallen, sie hatte keine Kraft mehr. Alle Untersuchungen ergaben keinen prägnanten Befund, es ist sehr wahrscheinlich, dass sie irgend etwas gegessen hat, was ihr Probleme verursacht. Seit einigen Tagen ist sie wieder fit, das macht uns grosse Freude!  
Eine Frau wie MARY fehlt uns hier - sie war nur fünf Tage bei uns, hat die Tiere und uns mit ihrer Mitarbeit glücklich gemacht. Mary komm wieder, wir brauchen Dich!  
Christiane vom ETN e.V. ist uns in der harten, eiskalten Winterzeit (07/08) zur Hilfe geeilt...   Das findet PINA schön, den ganzen Tag in Vieschis Jacke herum geschleppt zu werden!   So schnell kann es gehen - von einer Sekunde auf die andere
Helmut wollte beim Holzschneiden ein wenig mit der Hand nachhelfen und kam mit drei Fingern in die Rotation der laufenden Säge: zwei Fingerkuppen mussten im Krankenhaus angenäht werden, es war eine Aufregung, Helmut hatte höllische Schmerzen und immerhin ist unser Krankenhaus in Massa Marittima 18 km von uns entfernt.  
Frühstück im Bett noch vor Sonnenaufgang - da lässt HUND es sich ganz besonders schmecken!   Helmut schert (in 2007) unsere BERTA. Es scheint ihr bei der noch bestehenden Hitze auch zu gefallen, da sie sich schön ruhig hält.   "Tante" Rosie mit ihren drei Lieblingen - diesmal hat sie bei ihrem Besuch SCHUMACHERS neuen Wagen und viele andere Spenden mitgebracht - Danke Rosie und Rüdiger!  
Zuerst musste BALKO - unser Einzelgänger - schon die Prozedur eines Bades über sich ergehen lassen, ...  ... und sich dann auch noch einer ausgiebigen Fellpflege sowie ...  Parasitensuche unterziehen lassen. Was er zwar über sich ergehen ließ, aber ganz argwöhnisch jede unserer Bewegungen verfolgte.  
Jeder Hund - hier TENDINA - hat immer auch seine Lieblingskatzen!   Unsere DIANA wird oft regelrecht von Katzen besucht, wenn sich diese von ihr das Fell pflegen lassen wollen.   Auch die liebe ANNI wird gerne von unseren Katzen für eine Wäsche mit größerer Zunge aufgesucht.  
Hier seht ihr ROCCO unseren Katzenonkel, er lebt mit den Katzen im "Katzenkindergarten" und passt gut auf!   Zwei Katzen und ROCCO bei einer entspannten Siesta!   KIM hat Diabetes und ist blind, LONA eine zertrümmerte Schnauze - aber beide sind ausgesprochen glücklich bei uns!  
Wenn ein "Neuer" kommt - hier der Collie MARCO - wird er erst einmal begrüsst und begutachtet!  


Shuttle-BUS in den Wald

11 Jahre gibt es das Tierhaus CUPILONI. Immer konnten seine vielen Hundegäste darin für lange, längere oder leider auch kurze Zeit durch den Hinterausgang in den Wald gehen. Und sie waren so vor jeglichem Verkehr, vor jeglicher Gefahr geschützt.

DAS KÖNNEN WIR SEIT ZWEI MONATEN NICHT MEHR!!!
Der Grund dafür liegt wie immer in den Menschen, die die Tiere weder respektieren noch lieben. Die Situation, wie die grossen Gruppen gefahrlos ihre Spaziergänge allmorgendlich um 8 Uhr machen können, hat mich schlaflose Nächte gekostet.

Ein vorbeifahrender Schulbus, der die Kinder abholte, brachte mich auf die Idee: unsere Hundekinder müssen v o r dem Tierhaus CUPILONI in einen geräumigen Bus einsteigen und damit in den Wald - ca. 1 km - gefahren werden können.

Peter und seine Frau Inge, ganz grosse Tierfreunde und Helfer in der Not, hatten das Problem sofort verstanden. Sie machten sich auf die Suche nach einem geeigneten Bus und fanden ihn auch. Thomas konnte ihn gestern abholen - und heute war die Jungfernfahrt. Die Hunde staunten nicht schlecht, als sie in einem so grossen Auto in den Wald gefahren wurden.
Einmal im Wald angekommen konnten sie spielen und laufen nach Herzenslust - ohne Gefahren. Thomas machte dreimal den Fahrer, damit alle in den Genuss des neuen Beförderungsmittels kamen. Wir danken von Herzen unseren SPENDERN - wir sind erleichtert und haben eine grosse Sorge weniger!

Bild links: über die Wiese im linken Teil des Bildes sind wir jeden Morgen mit den Hunden über einen Feldweg im angrenzenden Wald spazieren gegangen. Jetzt plötzlich war der Besitzer der Wiese hiermit nicht mehr einverstanden, und machte den Durchgang mit einem Zaun dicht. Bald darauf haben rechts vom Baum in der Mitte begonnen, auf dem Grundstücksteil vom Cupiloni, einen Weg durch das Dickicht zu schlagen. Bild rechts: doch bereits nachdem wir den neuen Weg nur einmal benutzt haben, machte uns der Nachbar auch diesen Weg zu, da das letzte Drittel des Weges auf seinem Grund und Boden verläuft. 
Die erste Fahrt mit dem BUS in den Wald. Alle sind sicher angekommen und freuen sich jetzt auf den Spaziergang.   Schon gleich sahen wir, dass es für unsere Hunde beim Ein- und Aussteigen mit...   ... einer Rampe viel besser gehen wird.  



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