WER IST VERMITTELBAR?
Wenn das Umfeld stimmt, und die Chemie zwischen Hund und neuen Eltern stimmt, dann eigentlich jeder. Manch einer jedoch, der schon Jahre bei uns lebt, seine Freunde hier gefunden hat, will nicht vermittelt werden. Das respektieren wir! –
WIR LEBEN AKTUELL BEI SOS ANIMALI INTERNATIONAL
Unsere Alten
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ALF hat sich gut in die Hundetruppe eingefügt und geniesst seine Freiheit, auf die er so lange hat verzichten müssen, in vollen Zügen. Er gehört mit zu den ersten die einen beim Betreten des Grundstücks willkommen heißen. (Hier könnt ihr mehr über seine Vorgeschichte erfahren) |
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BURKA – eine ältere Hündin aus Rieti, mit der man anfangs sehr, sehr schwer in Kontakt kommen konnte. Zu gross war ihr Misstrauen allen Menschen gegenüber. Jetzt liegt auch sie im Korb in der Küche, nicht jeder hat unbedingt immer Zugang zu ihr, aber sie nimmt die Menschen gelassener und weiss, dass ihr nichts geschieht bei uns. |
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Nein, sie ist kein Eisbärchen, sondern unsere alte EKLIZI, die es sich bei der Wärme unter dem Feigenbaum bequem macht. Ihr wären die kalten Temperaturen lieber, aber so ist es gut auszuhalten! EKLIZI ist eine 12 Jahre alte Hundedame, die mehrere schwere Schicksalsschläge in ihrem Leben zu ertragen hatte. |
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SO BEGINNT DAS ALTER BEI DEN TIEREN – und nicht nur bei ihnen. Der Radius wird plötzlich kleiner. Sie gehen nicht mehr zweimal mit spazieren, sondern nur noch einmal, sie schlafen mehr, und sind in sich gekehrter – es ist genau so, wie bei uns Menschen auch und man muss darauf Rücksicht nehmen. Mit Bedauern stellen wir diesen Zustand jetzt bei LENA unserer marokkanischen Galgo-Hündin fest. Wie schnell sind die Jahre vergangen! Als Helmut sie aus Deutschland geholt hat – sie sollte ins Tierheim, weil sie ein ungeheures Laufbedürfnis hatte, dem die Leute nicht gerecht werden konnten oder wollten – sie flog nur so über die Wiesen – schön anzuschauen. Jetzt ist sie eine gemächliche alte Dame geworden – fast 13 Jahre alt. |
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NINA, ehemals in einem Lager in Apulien (HIER das Bild dazu) mit TINO zusammen, hat sich gut eingelebt - und wie man unschwer sehen kann, schmeckt es ihr auch bei uns! |
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PIPO der ältere Pinscher, der nur mit seiner Begleitung PERLA von Sardinien zu uns kommen konnte. Er ist ein ganz lieber und anhänglicher Kerl, aber er hat auch seinen eigenen Kopf. Lesen sie über diesen LINK mehr von den Beiden. Wer eine Patenschaft für PIPO übernimmt erhält ein gemaltes Bild von ihm – Infos dazu HIER. |
Unsere Blinden
Man kann auch mit dem Herzen, mit der Nase und den Ohren sehen....
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BAGHIRA ist nicht unser erster blinder Hund (auf einem Auge kann er noch reduziert sehen) – wir hatten immer blinde Hunde, die sich super mit ihrer Behinderung zurecht finden. Warum BAGHIRA, der vielleicht 6 Jahre alt ist, blind wurde, konnten wir noch nicht heraus finden. Wir haben ihn aus einem canile in Apulien – Manduria – heraus geholt. BAGHIRA geniesst so richtig die neue Freiheit, liegt gern auf Betten und Sofas, isst mit grossem Appetit und will nur eines – SCHMUSEN!! Für ihn hoffen wir sehr, dass er noch einen Endplatz finden kann bei Menschen, die ihm die schönen Seiten des Hundelebens zeigen. Er hatte jetzt im OKT 2010 eine kleine OP am noch "guten" Auge - seht HIER |
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Geschichten die das Leben alltäglich schreibt: BRICIOLA war die geliebte Hündin einer älteren Dame, die starb. Der Hund kam zur Tochter, die selbst drei Hunde hielt. Unvorsichtigerweise sperrte die Tochter BRICIOLA zusammen mit ihren vorhandenen drei Hunden in einen Auslauf. Futterneid oder Konkurrenz – wer weiss das so genau - jedenfalls fielen die drei anderen über den älteren Neuankömmling her und rissen ihr das Auge heraus. Sie musste operiert werden, lebt nun mit einem Auge und hat verständlicherweise grosse Angst vor anderen Hunden. Sie lebt bei uns mit einer Mitarbeiterin in der Wohnung und hat sich ans neue Zuhause gewöhnt. |
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Nun ist der blinde Spitz bei uns angekommen und wir haben ihn CHARLY getauft. Er erkundet sehr interessiert seine neue Heimat und hat sich schnell zurecht gefunden. Wir hoffen, dass es ihm weiterhin gefällt und er sich den anderen Hunden anschließt, die ihm den WEG zeigen. |
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GIMBO wuchs mit seiner Mutter auf der Strasse auf und ist heute (April 08) etwa 1 Jahr alt. Seine Mutter hat schon einen Platz gefunden - für GIMBO ist es nicht so leicht, da er noch menschenscheu und zum Glück aber NUR sein rechtes Auge nach einer Erkrankung ohne Sehkraft ist. |
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WINNIE - Zwergdackel 14 Jahre alt, seit 2006 bei uns. Sie wurde mitleidslos (mit ihrem Sohn BÜRSCHI, er wurde nur 12 Jahre bei uns - HIER mehr) in einem deutschen Tierheim abgegeben. Dort wären sie untergegangen. Sie sollten zusammen bleiben – wer nimmt zwei blinde Hunde, die alt sind und sich mit ihrem Tastsinn zurecht finden müssen. WINNIE ist zwar blind, aber sie kennt genau alle Wege und die Treppen nach oben in Helgas Zimmer. |
Unsere Dreibeiner
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GWENDOLYNA – eine so kleine, junge Volpinohündin mit einem süssen Gesichtchen. Bei der einem das Herz aufgeht, so selbstverständlich geht sie mit ihrer Behinderung um. Sie kommt von Rieti und war lange im Krankenhaus – bis man sich zur Amputation entschliessen musste. Sie war ebenfalls überfahren worden. |
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MUCHA ist mit dem Flugzeug am 22. NOV in Rom gelandet – und hat es ziemlich gelassen hingenommen! Helmut und Jana haben sie abgeholt, sie schlief die erste Nacht gut mit Jana im Zimmer, isst gut und war schon spazieren. Allerdings – wenn MUCHA FLIEGE heisst, dann ist sie wirklich nicht so klein wie eine Fliege, sondern sie wird wohl eine grössere Schäferhündin (Mix). - HIER über MUCHAS Vorgeschichte - Wer immer MUCHA's Pate sein will oder ihr ein Endzuhause geben möchte, ruft uns bitte an! |
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PERLA kam zusammen mit PIPPO von Sardinien zu uns. Denn sie hängen aneinander. PIPPO gibt der viel grösseren PERLA Halt und Stärke. PERLA ist krank, sie hat Leishmaniose, hatte Rickettsiose und noch dazu eine schlimm verletzte Pfote. Man konnte bis auf den Knochen sehen, ihr Fell ist schütter, und sie selbst ist äusserst zurückhaltend und schüchtern. Wir haben uns gemeldet, denn wer sonst nimmt FÜR IMMER zwei Tiere auf, die auf der Schattenseite des Lebens standen. ( mehr über PERLA könnt ihr über diesen LINK unter "Einzelschicksale" erfahren) |
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POLDINO, ein kleiner liebenswerter Kerl mit einem süss gezeichneten Gesichtchen. Mit ihm hat es das Leben nicht besonders gut gemeint! Er wurde ganz unten im Süden wohl überfahren, sein Besitzer brachte ihn zu einem Tierarzt, der das Hinterbein total unsachgemäss operierte – es blieb verkürzt und daran ist nichts mehr zu ändern! Aber nicht nur das – für eine weitere Behandlung wollte der Mann kein Geld mehr ausgeben, gab den Hund ab, an eine Frau, die zusah, wie das Vorderbein des Hundes langsam in Brand überging. Als POLDINO notfallmässig zu uns gebracht wurde auf dem schnellsten Weg, kam er sofort in die Klinik und leider, aufgrund der Versäumnisse, konnte das Vorderbein nicht mehr gerettet werden. ABER: niemand kann sich vorstellen, wie POLDINO auf zwei Beinen, denn er benutzt ja nur zwei – daher kommt, er rast, er spielt, er rennt, er hat FREUDE. Das ist für uns die Hauptsache! (Hier mehr Bilder und Vorgeschichte) |
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Wir hatten ihn ursprünglich KIKO getauft, weil er so mutig ist, der kleine Kerl, er hat ums Überleben auf der Strasse gekämpft - und beinahe verloren. Er wurde von einem Auto erfasst, schwer verletzt von Tierfreunden in eine Klinik gebracht und am Ende musste doch ein Hinterbein amputiert werden. Nach seiner Genesung sollte er in ein Lager in Rom mit 900 Hunden kommen - davor konnten wir ihn bewahren... Wie alle schüchternen Neuankömmlinge schläft er zunächst einmal in Helgas Zimmer auf dem ganz weichen Bett, dann folgen die Ausflüge in den Garten. Er rannte und rannte durchs Gras gestern...es gefällt ihm bei uns! Nun hat er auch den Spitznahmen REISSER bekommen, da er gerne, nicht nur die Hundespielsachen, alles in kleine Einzelteile zerlegt. Dabei hilft ihm gelegentlich sein Freund OSCAR. |
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STEKINA – ein Wildfang auf drei Beinen, seit sechs Jahren bei uns. Sie war überfahren worden. Das Bein konnte nicht gerettet werden. Wir hatten wirklich Bedenken, wie sie mit drei Beinen zurecht kommt. Aber das zeigt sie jedem, der zu uns kommt und auch auf den Spaziergängen hat sie keine Probleme. Sie geniesst ihr Leben. ( Mehr über ihre Geschichte erfahrt ihr unter EINZELSCHICKSALE ) |
Unsere Behinderten
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BIONDA - eine ganz junge, liebenswerte, brave Hündin, die auch mit einem solch schweren Schicksal zurecht kommt. Ein LKW hat ihre Vorderpfoten überfahren. Der Fahrer, der es nicht absichtlich gemacht hatte, brachte sie zum Tierarzt, der das eine Vorderbein (falsch) eingipste!!!! - Kommentar überflüssig - und das Andere unbehandelt liess. Denn er selbst war nicht in der Lage, eine solche chirurgische OP vorzunehmen. Helmut holte BIONDA ab, nach einer Zeit der Eingewöhnung hat sie nun ihren Termin bei Dr. Guidoni und wir hoffen so sehr für dieses Hundekind, dass eine Operation (HIER Text und Bilder zu der ersten und zweiten OP) ihr Hundeleben wieder lebenswerter macht. BIONDA ist für einen Paten dankbar! |
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FIPSIE, er kam zu uns mit seinen Geschwistern und seiner Mutter – ihn wollten sie im Süden einschläfern, weil er eine Behinderung aufwies. Wir liessen FIPSIE untersuchen, Dr. Guidoni meinte, dass wahrscheinlich eine Operation der Hüfte nicht zu umgehen sei. Aber zunächst einmal müsse er wachsen. FIPSIE hat sich gut entwickelt, rennt, spielt läuft, jedoch merkt man ganz deutlich, dass er – hoppelnd wie der Hase – leider seine Probleme nicht überwunden hat. Nachdem er nun fast ein Jahr alt ist, steht die nächste Untersuchung mit der Diagnose an…. (HIER das Resultat) |
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LEO kam in 2006 zu uns, ein junger Hund, auf den Strassen von Rieti überfahren, niemand kümmerte sich um seine Beinverletzung, so dass das Hinterbein von selbst wild zusammen gewachsen und verkürzt geblieben ist. Unser LEO ist mittlerweile zu einem schönen Irish Setter geworden, sehr brav vom Charakter her und das verkürzte Bein macht ihm keine Probleme. Er ist fröhlich, spielt, rennt, genau wie alle anderen. |
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MARGOT wurde auf der Strasse gefunden, vielleicht 3 Jahre alt, auch wenn sie durch ihre Krankheit und ihre schlechten Erfahrungen mit den Menschen viel älter aussieht. Sie ist jetzt bei uns, ganz brav und zurück gezogen in einem Katzenkörbchen. Sie will nichts - nur erst einmal zur Ruhe kommen. (HIER mehr zu ihrer Vorgeschichte). Schon bald verließ MARGOT doch das Zimmer von Helmut und hielt sich tagsüber im sicheren Hasen- und Papageien- "Stall" auf, um nun auch schon an den Spaziergängen mit allen anderen teilzunehmen. Ihre verletztes Bein benutzt sie nur gelegentlich. Sie ist eine ruhige "Mitbewohnerin" in dem Rudel an dem Haus von Helga geworden. |
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MATHILDE musste auf der Strasse leben. Es war in der letzten Zeit sicherlich ein schweres Leben, aber noch schlimmer war für sie, dass sie vom Hundefänger in ein Tierlager gebracht worden ist. Dort hat sie sich, wie man auf den Fotos sehen kann (Bilder HIER), aufgegeben. Wir haben sie vor wenigen Tagen im JAN10 aufgenommen und es ist – wie immer – schön zu sehen, wie MATHILDE ihr neues Leben in einem weichen Korb geniesst. MATHILDE ist vielleicht vier, fünf Jahre alt, aber sie hat bereits Probleme mit den Hinterläufen. Erst einmal wird sie aufgepäppelt, entwurmt, geimpft und dann muss eine weitere Untersuchung Klarheit bringen. Jetzt wissen wir was passiert sein muss, und sie wird operiert - sie hat jetzt auch die 2. OP hinter sich (17.05.10) HIER mehr dazu! |
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Die kleine ROBERTA ist zu uns im November gekommen. Sie wurde auf der Strasse angefahren gefunden - die Autos kreisten um sie herum. Ihr rechter Fuss ist gebrochen und zum linken Fuss warten wir die Diagnose vom Arzt ab. Mit ihren beiden Beinen ist es gut verlaufen, und bis auf eine kleine Schiefstellung ist nichts zu sehen - sie läuft als wenn nichts wäre! Ihre 3 Welpen haben schon gute Plätze gefunden, jetzt wartet ROBERTA noch auf eine liebe Familie! - HIER mehr! |
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VICKY wurde von uns jetzt aus der Klinik geholt (HIER mehr dazu). Sie ist ein wirklich armes, braves Mädchen. Ihr ganzer Kopf ist voll von Narben, das lässt genau die Rückschlüsse auf ihr Leben als missbrauchter KAMPFHUND zu. EIN KLEINES WUNDER! Mit Hilfe unseres Tierarztes, einer guten Physiotherapeutin, viel Liebe, guter Ernährung und Aufbaumitteln, nicht zuletzt mit der Hilfe Gottes und dem unbändigen Lebenswillen dieser armen ausgebeuteten Gebärmaschine und Kampfhündin ist es gelungen: VICKY kann wieder gehen, ja nicht nur das, sie kann laufen, sie macht jeden noch so langen Spaziergang mit, ernsthaft, gibt sich alle Mühe, die Beine zu koordinieren, sie spielt und hat selbst die grösste Freude daran, endlich ein anderes Leben, ein artgerechtes Hundeleben führen zu können. Mittlerweile ist VICKY kastriert, keine einfache OP, weil sie durch die vielen Geburten Verwachsungen und Zysten in der Gebärmutter hatte. |
Unsere Kranken
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BIGGIE, eine arme Beagle-Hündin, die wirklich aus einem Labor kommt. Ja natürlich gibt es auch in Italien Anstalten, in denen Hunde für Versuche gezüchtet werden. BIGGIE, so schien es, hatte zunächst Glück und kam zu einer älteren Frau. Als diese die Gewissheit bekam, dass der Hund Leishmaniose hatte, landete er im Tierheim. Sie sagte, sie könne sich eine solch kostenintensive Behandlung nicht leisten. - Und nun ist BIGGIE bei uns, eine ganz sanfte Hündin, die ihre neue Umgebung geniesst. Das zeigt sie, indem das Schwänzchen unentwegt wedelt. Jetzt wurde ihr Blut untersucht und danach die Behandlung festgelegt. Wenn BIGGIE vielleicht auch kein Frauchen mehr für sich alleine findet - sie würde sich über eine Patin sehr freuen! |
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FELPA – sie kommt aus dem Tierlager von Rieti. Jetzt ist sie drei Jahre bei uns. Anfangs war sie schüchtern. Schliesslich sollte sie mit zwei Besuchern nach Deutschland fahren. Die leider sehr unvorsichtig handelnden Menschen öffneten den Kofferraum, Felpa sprang heraus und wurde von einem Auto verletzt. Da haben wir beschlossen, dass sie bei uns bleiben darf. |
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PEGGY kommt ebenfalls aus dem Tierheim Sarajewo. Auch sie ist jetzt seit Sept. 2006 bei uns. Sie ist schüchtern und trotzdem signalisiert sie dann und wann bei unseren Besuchern, dass sie gern in einem gewissen Maße die Nähe zu Menschen sucht. PEGGY war bei ihrer Ankunft fast haarlos - niemand glaubt das, wenn man den Hund heute in seiner vollen Haarpracht sieht. Sie war nicht körperlich - nur seelisch krank! |
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PEZZOLINA – sie kommt aus dem Lager von Rieti, was immer sie erlebt haben mag, man weiss es nicht – aber sie ist unvermittelbar. Den Kontakt zu den Menschen sucht sie sich aus. |
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Für SAMMI ist mittlerweile das Cupiloni schon zu seinem Heim geworden, und er passt entsprechend darauf auf, wenn fremde Hunde oder Personen sich nähern. (AUG09 - HIER mehr zu SAMMIS aktuellem Gesundheitszustand) |
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SWEETY – sie wurde aus Bosnien stark Leishmaniose-krank gebracht, so krank, dass wir selbst nicht an ihr Überleben glaubten. Es wurde gar nicht so viel mit ihr angestellt, gutes Essen, gute Behandlung, Entgiftung nach all den Medikamenten, die sie in Sarajevo bekommen hatte – und sie genas. Nun brauchte SWEETY ein wenig Hilfe durch unseren Tierarzt Angelo, damit sie ihre rechte Pfote wieder richtig aufsetzten kann ( mehr zu ihrer Geschichte und dem kleinen Eingriff HIER ). |
Unsere Scheuen
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Die beiden jungen Weibchen HANNA und GRETEL haben bei uns schon einiges an Vertrauen zurückgewonnen, was ihnen im Lager von L'Aquila (Erdbeben 2009) verlohren gegangen ist – es ist schwer, wie man an den Augen sehen kann, haben beide Schlimmes erlebt und können – noch nicht – vergessen! (Seht und liest HIER mehr) |
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LINDA ist eine Mutterhündin, die ihre Jungen in einer Grotte geboren hat. Sie war weniger interessiert an ihren Kindern, sondern ständig auf der Suche nach Essbarem...bei acht Jungen kein Wunder. Die Kinder fanden - wie immer - Plätze. LINDA hingegen ist immer noch scheu, ihre Seele bleibt uns vorerst verschlossen, wenngleich sich kleine Verbesserungen zeigen...es sind immer arme zerbrochene Wesen, die Schlimmes erlitten haben. |
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MARIO ein schöner Mischling aus Maremmenhund, Setter und vielleicht auch Retriver ist jetzt ca. 9 Monate alt (DEZ 2011). Er wurde als Hundebaby vom Hundefänger mit der Schlinge auf einer Strasse eingefangen und das hat bei dem armen Tier seelische Schäden hinterlassen. Er ist ein ausgelassener, fröhlicher Hund mit seinen Freunden - uns, den Menschen gegenüber immer noch misstrauisch. Aber die Zeit wird auch seine Wunden heilen, wir drängen ihn nicht. |
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PINA ist eine von fünf Geschwistern - geboren im Lager. Und das prägt. Wir hatten in 18 Jahren noch nie dergestalt problembeladene Junghunde wie diese fünf. Vier haben ihr Zuhause gefunden bei wirklichen Tierfreunden, die sich alle Mühe geben. Hundekinder, die in ihrer frühesten Kindheit schlimme Erfahrungen machen mussten und ihr Vertrauen verloren haben. Pina taut so langsam bei uns auf - es braucht viel Liebe und Geduld! |
Unsere Rasselbande
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ANNIE – eine ausgelassene Labradorin, die das Wasser liebt und manchmal den Schlamm. Sie hat Hüftdisplasie und kam deshalb zu uns. |
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BABY – ein Hundekind von 14, die wir von dem alten Mann übernommen hatten nach seinem Tod. Baby wollte bleiben, sie ist auch jetzt, im fortgeschrittenen Alter immer noch mein Baby. |
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BALKO – er ist seit Juli 2006 bei uns. Ursprünglich kommt er aus Bratislava aus einem Tierheim. Dann holte man ihn nach Wien. Er wurde zweimal vermittelt, zweimal hat er gebissen und sollte dann eingeschläfert werden. Davor haben wir ihn bewahrt. Was nicht heisst, dass der Umgang mit Balko immer einfach ist! Man sieht es BALKO auch an, dass er ein ganz spezieller Hund mit "eigenen" Ansichten ist, denen man Rechnung tragen muss! |
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CHRISTINE – diese schöne Segugio Hündin kommt aus der Nähe von Siena von einem Bauern. Was sie erlebt hat, das weiss niemand. Tatsache ist, dass es uns in drei Jahren ihres Hierseins einmal gelungen ist, sie mittels Tabletten einzufangen zum Kastrieren. Ansonsten ist sie scheu, unnahbar, und das nicht nur bei den Menschen. |
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CREMA - wer heute den lebhaften, hübschen cremefarbenen Hund sieht, der kann sich kaum vorstellen, dass sie bei ihrer Ankunft eine abgemagerte, schüchterne Hündin war, die niemanden an sich heran kommen liess. Sie war ein Findelhund, aber tätowiert. Wir fanden ihren Besitzer, einen Jäger, heraus, der sagte, er hätte den Hund längst an eine junge Frau abgegeben. Das ist ohne Übertragung der Daten verboten. Wir riefen die Frau an, die uns erzählte, der Hund lebe bei ihrer Tante, die Tante wiederum hätte den Hund an einen Jäger "ausgeliehen". SIE wolle jetzt den Hund von uns wieder haben - oder sie rufe die Polizei. Da der Hund in einem so schlechten Zustand war, sagte Helga ihr, dass auch wir eine Anzeige gegen sie machen werden. Es gab ein Wort das andere - als sie den Hund letztlich aus seinem Haus heraus holen wollte, verkroch sie sich vor ihrem "Frauchen" in die hinterste Ecke. Sie MUSSTE sie hier lassen. Mittlerweile ist CREMA, die vorher Fiamma hiess, umgeschrieben auf unseren Namen. |
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EMMA (CARINA), so haben wir die langohrige Brackenhündin genannt, stand einfach bei uns im Garten. Sie war nicht unterernährt, nicht ungepflegt und nicht so schüchtern wie die meisten ihrer Art. Wir dachten, dass sie sicherlich bald abgeholt werden würde von einem Jäger - sie ist weder gechippt noch tätowiert. Bis heute keine Nachfrage, keine Meldung. CARINA lebt mit unseren Hunden auf Sofas und Betten, sie hat einen ungeheuren Appetit und auch Drang zum Stehlen. Sicherlich würde sie es sehr übel nehmen, wenn sie in einen der herkömmlichen Jagdhundzwinger zurück kehren müsste… |
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FRIEDA I – seit drei Jahren Helgas Hund. Sie kommt aus einer wilden Zucht, war anfangs sehr zart und krank und jetzt sind die beiden zusammen gewachsen. |
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ZWEI SCHWARZE SCHWESTERN – GIGIA und NICKY – beide sind unzertrennlich, leben zusammen in einem unserer grössten Ausläufe. Leider können wir ihnen nicht anbieten, am oder im Haus zu leben, denn sie akzeptieren die Katzen nicht. Vielleicht sind sie auch Mutter und Kind, genaueres wissen wir nicht. |
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Hier NICKY - Greta, aus Taranto, (HIER ein Bericht über unseren Besuch bei ihr und warum wir Hunde von ihr aufgenommen haben) hat sie lange in einem Orangenhain, an dem sie ausgesetzt worden waren gefüttert. Dann nahm sie sie zu sich. Beide sind alt, beide sind nicht gesund, GIGIA hat verfärbte Pupillen, kann aber gut sehen, und NICKY hat die beiden oberen Backenzähne gezogen bekommen, jetzt geht es ihr viel besser. |
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GIORGIO – als kleines Bündel Fell kam er zu uns, jetzt ist er ein grosser Collie und gerade kastriert worden. Ziemlich lange fand er nicht den geeigneten Platz, dann entschied sich GIORGIO, dass er unseren Thomas adoptiert. Seither sind Herr und Hund unzertrennlich. |
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GIOVANNA - süss, blond und schüchtern. So kann man sie umschreiben. Sie fühlt sich wohl in der Gruppe der kleinen Hunde und wäre sicherlich nicht in einen lebhaften Haushalt zu vermitteln. |
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LEOBA – eine brave Hündin, jetzt etwa sieben Jahre alt, als Kind in einem Pinienwäldchen ganz allein ausgesetzt gefunden. Trotzdem hatte sie keine Macken davon getragen. Sie ist ein ruhiger, ganz angenehmer Hund. |
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Einen Leidensweg hinter sich hat auch die 5jährige??? kleinwüchsige, aber sehr hübsche Collie-Hündin LILLI. Sie kommt von einem Bauernhof, dort lebte sie zusammen mit einem Collie-Rüden, wahrscheinlich ihrem Bruder auf nicht viel mehr als 1 x 1 m. Der Rüde war vielfach unterwegs und schwängerte die Hündinnen der Nachbarn und auch LILLI vier Mal. ( mehr zur Vorgeschichte von LILLI findet ihr HIER ) |
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LINDA – eine bosnische Kettenhündin einer alten Frau, die dem Hund wohl wollte, indem sie sie gut fütterte - jedoch hat sie auch vielfach gebären müssen. Bis heute, seit Sept. 2006 bei uns, ist es mir nicht gelungen, sie abzuspecken. Sie isst einfach zu gern. Im Juli 2008 sind wir mit ihr zum Arzt gefahren, LINDA nieste ständig und heftig mit Blutsekret - HIER mehr hierzu. |
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LOTTIE hat ein schweres Schicksal hinter sich, diese kleine sympathische Hündin wurde von irgend jemandem in der Nähe von Rom auf die Strasse geworfen und sie vagabundierte an einer sehr befahrenen Strasse orientierungslos – stets nach einem Auto Ausschau haltend, das ihren Besitzern gehören könnte. Arme LOTTIE, jetzt ist sie bei uns in Sicherheit und sie findet als kleiner süsser Hund sicherlich bald einen guten Platz. Lottie muss noch kastriert werden - doch was man nicht gleich sah und sich erst in den letzten Tagen abzeichnete - LOTTIE hat Kinder bekommen - seht HIER! |
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MARGIE – das ist Helgas Sonnenschein, jetzt sieben Jahre alt, auf allen Wegen mit dabei! |
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MILLIE – ein schwarzes Shi-Tzu-Mischlingsmädchen mit einem eigenen Kopf, Sie war als Kettenhund in einem Garten von Massa Marittima gehalten worden. Sie ist lieb und schmusig, wenn sie es will, sie macht aber auch oftmals das, was ihr in den Sinn kommt, man trifft sie, wenn man sie sucht, gern auf der Pferdewiese in der Sonne. |
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ORSON ein schöner Maremmenhund auch er, durch sein Leben auf der Strasse (am Bahnhof von Rieti) hat er einige Blessuren davon getragen. |
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OSKAR blieb hier, da er seine Mutter über den Verlust der anderen Kinder hinweg trösten musste. Das stimmt wirklich, MARGOT hat gebellt und geheult. OSKAR bleibt erst mal hier – später, wenn sie sich nicht mehr für ihn interessiert, oder umgekehrt, wird er auch noch seine Familie finden. |
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PEPE, ein so süsser Hund, in den sich jeder Besucher gleich verliebt. ABER: er ist von seinen Vorbesitzern mit irgendwelchen Mitteln „dressiert“ (ein Tennisball ist sein EIN und ALLES, unermüdlich macht er die tollsten Kunststücke wenn er hinter dem Ball her ist) worden, wenn man ihm die geringsten Vorschriften macht, dann reagiert er nicht immer freundlich….wird wohl bei uns bleiben! |
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PLAMKA - als sie ankam - abgegeben von einem Bauern, war sie gerade mal zwei Hände voll gross - und krank. Sie sollte, als sie etwa sieben Monate alt war, vermittelt werden. Die Familie kam extra vom Bodensee, um Plamka abzuholen. Wir hatten uns für den Hund gefreut, dass sie ihre eigene Familie bekommt und hatten ihr erzählt, dass sie abgeholt werden würde....Als Renate und Thomas das Eingangstor hinter sich zu machten und "ihren" Hund begrüssen wollten - war sie verschwunden. Und das blieb sie die zwei Tage. Renate und Thomas entschieden sich für zwei andere Hunde, verständnisvollerweise. PLAMKA gibt auch heute noch zu verstehen, dass sie nicht weg will und sobald irgendein Besuch kommt, verzieht sie sich in die hintersten Ecken. |
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RANGER – er hatte als Zuchthund ein besonderes Schicksal. Äusserlich immer auf ein schönes Erscheinungsbild getrimmt, hat man sein Inneres, seine wahren Wünsche und Sehnsüchte vernachlässigt. Er hat sich hier bei uns Helmut ausgesucht und man weiss nicht mehr, wer mehr am anderen hängt.... |
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Die kleinwüchsige STELLINA dürfte wohl erst etwa 3 Jahre sein. Mit Helmut hat sie heute erst einmal ihren neuen Lebensraum (Haus mit Garten) erkundet. Was für eine süsse, selbstbewusste Hündin, die jeden Spaziergang mit macht und stets gut gelaunt ist. |
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Die kleine TRIXI ( PinscherMix ) wurde mit ca. 4 Wochen auf der Strasse gefunden und von einer deutschen Frau zu uns gebracht, der die kleine TRIXI geschenkt worden war. Bei den Temperaturen hätte sie es sicher nicht lange geschafft. Die kleine TRIXI hat nun wohl doch einen Herzwurm, der behandelt gehört. Sie darf nicht so viel spielen, muss vorbereitend Aspirin für Kinder bekommen - dann werden die Parasiten in zwei Durchgängen abgetötet. 2009 - TRIXI ist heute gesund und ein echter Sonnenschein! |
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Ein kleiner Hund, der die meiste Zeit seiner ca. 6 Lebensjahre in einer Box gehalten wurde. Das machen immer mehr Leute, die einen Hund haben wollen, jedoch ganztags arbeiten müssen und damit nichts kaputt geht, nichts schmutzig wird, MUSS das arme Tier so eingesperrt dahin vegetieren. Wir haben ihn VITTORIO genannt und bei uns ist er frei, ein unkomplizierter, freundlicher, Hund, eine Mischung zwischen Westhighland-Terrier und irgend etwas. Er ist klein, sanft und ruhig - wir würden uns freuen, wenn er bald einen Lebensplatz finden könnte! |





























































