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WER IST VERMITTELBAR?
Wenn das Umfeld stimmt, und die Chemie zwischen Hund und neuen Eltern stimmt, dann eigentlich jeder. Manch einer jedoch, der schon Jahre bei uns lebt, seine Freunde hier gefunden hat, will nicht vermittelt werden. Das respektieren wir! –
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WIR LEBEN AKTUELL BEI SOS ANIMALI INTERNATIONAL
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Unsere Alten |
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ALF hat sich gut in die Hundetruppe eingefügt und geniesst seine Freiheit, auf die er so lange hat verzichten müssen, in vollen Zügen. Er gehört mit zu den ersten die einen beim Betreten des Grundstücks willkommen heißen. (Hier könnt ihr mehr über seine Vorgeschichte erfahren)
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BURKA – eine ältere Hündin aus Rieti, mit der man anfangs sehr, sehr schwer in Kontakt kommen konnte. Zu gross war ihr Misstrauen allen Menschen gegenüber. Jetzt liegt auch sie im Korb in der Küche, nicht jeder hat unbedingt immer Zugang zu ihr, aber sie nimmt die Menschen gelassener und weiss, dass ihr nichts geschieht bei uns.
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GIORGIA kam SEHR ALT aus einem Tierheim Apuliens bei uns an. Zunächst fremdelte sie und wusste mit ihrem neuen, freien Leben nicht so viel anzufangen. Sie hat ein Extra-Haus bekommen, ganz für sich – das hat sie mittlerweile verlassen. Sie lebt mit UNS am Haus, verlangt pünktlichst ihre Mahlzeiten, die erste um 3.30 Uhr morgens!!! und ansonsten stapft sie stundenlang durch das Gras, geniesst es, gehen zu können, nach dem jahrelangen Gefängnisaufenthalt. Hoffentlich kann sie noch ein Weilchen bei uns bleiben! (Hier seht ihr wie/wo GIORGIA vorher "lebte") - jetzt gibt es auch einen Kurzfilm von GIORGIA bei Youtube - hier ist der LINK: http://www.youtube.com/user/sosAnimaliInt
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SO BEGINNT DAS ALTER BEI DEN TIEREN – und nicht nur bei ihnen. Der Radius wird plötzlich kleiner. Sie gehen nicht mehr zweimal mit spazieren, sondern nur noch einmal, sie schlafen mehr, und sind in sich gekehrter – es ist genau so, wie bei uns Menschen auch und man muss darauf Rücksicht nehmen. Mit Bedauern stellen wir diesen Zustand jetzt bei LENA unserer marokkanischen Galgo-Hündin fest. Wie schnell sind die Jahre vergangen! Als Helmut sie aus Deutschland geholt hat – sie sollte ins Tierheim, weil sie ein ungeheures Laufbedürfnis hatte, dem die Leute nicht gerecht werden konnten oder wollten – sie flog nur so über die Wiesen – schön anzuschauen. Jetzt ist sie eine gemächliche alte Dame geworden – fast 13 Jahre alt.
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PIPO der ältere Pinscher, der nur mit seiner Begleitung PERLA von Sardinien zu uns kommen konnte. Er ist ein ganz lieber und anhänglicher Kerl, aber er hat auch seinen eigenen Kopf. Lesen sie über diesen LINK mehr von den Beiden.
Wer eine Patenschaft für PIPO übernimmt erhält ein gemaltes Bild von ihm – Infos dazu HIER.
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Die schon in die Tage gekommene Hündin RAFFI machte sich an ihrem ersten Tag alleine auf zur Erkundungstour durch den Garten bei Helga. Sie ist etwas zurückhaltend, wer weiß was und wie ihrem rechten Auge geschah?!
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Der Rüde SOLOSOLETTO will nach dem jahrelangen Terror in einem Lager nur seine Ruhe haben. Er lebt momentan zusammen mit GIMBO in einem Auslauf, wagt es jetzt schon, sich auf Sofas oder Betten zu legen. Natürlich haben wir ihm dort Unterlagen und Decken ausgebreitet. Auch er bekommt sein zweites Frühstück morgens mit einigen Extras.
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Unsere Blinden |
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Man kann auch mit dem Herzen, mit der Nase und den Ohren sehen....
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GIMBO wuchs mit seiner Mutter auf der Strasse auf und ist heute (April 08) etwa 1 Jahr alt. Seine Mutter hat schon einen Platz gefunden - für GIMBO ist es nicht so leicht, da er noch menschenscheu und zum Glück aber NUR sein rechtes Auge nach einer Erkrankung ohne Sehkraft ist.
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WINNIE und BÜRSCHI - Zwergdackel, Mutter und Sohn, 11 und 9 Jahre alt, seit einem Jahr bei uns.Die kleinen Geschöpfe wurden mitleidslos in einem deutschen Tierheim abgegeben. Dort wären sie untergegangen. Sie sollten zusammen bleiben – wer nimmt zwei Hunde, die alt sind und sich mit ihrem Tastsinn zurecht finden müssen.
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Unsere Dreibeiner |
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GWENDOLYNA – eine so kleine, junge Volpinohündin mit einem süssen Gesichtchen. Bei der einem das Herz aufgeht, so selbstverständlich geht sie mit ihrer Behinderung um. Sie kommt von Rieti und war lange im Krankenhaus – bis man sich zur Amputation entschliessen musste. Sie war ebenfalls überfahren worden.
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Wir haben ihn KIKO getauft, weil er so mutig ist, der kleine Kerl, er hat ums Überleben auf der Strasse gekämpft - und beinahe verloren. Er wurde von einem Auto erfasst, schwer verletzt von Tierfreunden in eine Klinik gebracht und am Ende musste doch ein Hinterbein amputiert werden. Nach seiner Genesung sollte er in ein Lager in Rom mit 900 Hunden kommen - davor konnten wir ihn bewahren... Wie alle schüchternen Neuankömmlinge schläft er zunächst einmal in Helgas Zimmer auf dem ganz weichen Bett, dann folgen die Ausflüge in den Garten. Er rannte und rannte durchs Gras gestern...es gefällt ihm bei uns! Nun hat er auch den Spitznahmen REISSER bekommen, da er gerne, nicht nur die Hundespielsachen, alles in kleine Einzelteile zerlegt. Dabei hilft ihm gelegentlich sein Freund OSCAR.
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PERLA kam zusammen mit PIPPO von Sardinien zu uns. Denn sie hängen aneinander. PIPPO gibt der viel grösseren PERLA Halt und Stärke. PERLA ist krank, sie hat Leishmaniose, hatte Rickettsiose und noch dazu eine schlimm verletzte Pfote. Man konnte bis auf den Knochen sehen, ihr Fell ist schütter, und sie selbst ist äusserst zurückhaltend und schüchtern. Wir haben uns gemeldet, denn wer sonst nimmt FÜR IMMER zwei Tiere auf, die auf der Schattenseite des Lebens standen. ( mehr über PERLA könnt ihr über diesen LINK unter "Einzelschicksale" erfahren)
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STEKINA – ein Wildfang auf drei Beinen, seit sechs Jahren bei uns. Sie war überfahren worden. Das Bein konnte nicht gerettet werden. Wir hatten wirklich Bedenken, wie sie mit drei Beinen zurecht kommt. Aber das zeigt sie jedem, der zu uns kommt und auch auf den Spaziergängen hat sie keine Probleme. Sie geniesst ihr Leben. ( Mehr über ihre Geschichte erfahrt ihr unter EINZELSCHICKSALE )
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Unsere Behinderten |
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FIPSIE, er kam zu uns mit seinen Geschwistern und seiner Mutter – ihn wollten sie im Süden einschläfern, weil er eine Behinderung aufwies. Wir liessen FIPSIE untersuchen, Dr. Guidoni meinte, dass wahrscheinlich eine Operation der Hüfte nicht zu umgehen sei. Aber zunächst einmal müsse er wachsen. FIPSIE hat sich gut entwickelt, rennt, spielt läuft, jedoch merkt man ganz deutlich, dass er – hoppelnd wie der Hase – leider seine Probleme nicht überwunden hat. Nachdem er nun fast ein Jahr alt ist, steht die nächste Untersuchung mit der Diagnose an…. (HIER das Resultat)
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LEO – ist ein kleiner Irischer Setter, sehr lieb, sehr anhänglich. Leo kommt aus Rom und ist dort sicherlich im Strassenverkehr überfahren worden. Sein Hinterbein ist wild zusammen gewachsen, als wir ihn bekamen war eine Operation nicht mehr möglich. Das Bein ist verkürzt, was seiner Schnelligkeit beim Gassi gehen keinen Abbruch tut.
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MARGOT wurde auf der Strasse gefunden, vielleicht 3 Jahre alt, auch wenn sie durch ihre Krankheit und ihre schlechten Erfahrungen mit den Menschen viel älter aussieht. Sie ist jetzt bei uns, ganz brav und zurück gezogen in einem Katzenkörbchen. Sie will nichts - nur erst einmal zur Ruhe kommen. (HIER mehr zu ihrer Vorgeschichte). Schon bald verließ MARGOT doch das Zimmer von Helmut und hielt sich tagsüber im sicheren Hasen- und Papageien- "Stall" auf, um nun auch schon an den Spaziergängen mit allen anderen teilzunehmen. Ihre verletztes Bein benutzt sie nur gelegentlich. Sie ist eine ruhige "Mitbewohnerin" in dem Rudel an dem Haus von Helga geworden.
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MISCHA – eine blonde, bescheidene, gut mittelgrosse Hündin, die ebenfalls aus dem Lager von Taranto kommt. Sie hat wahrscheinlich einen Schlag auf den Rücken von einem üblen Menschen bekommen. Das Resultat: sie schwankt beim Aufstehen, muss die Beine „sortieren“, aber dann geht sie relativ gut. FEB 2008 - MISCHA muss sich jetzt wohl leider doch zukünftig an einen Wagen gewöhnen - seht HIER.
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SONJA holten wir vor gut drei Jahren aus dem Tierheim in Taranto. Sie ist eine grosse, ganz liebe Labradorhündin mittleren Alters, deren einziges Handicap aus einer verkehrt zusammengewachsenen Verletzung am Vorderbein besteht. Sie wäre für jeden Tierfreund, der einen treuen Begleiter sucht, der ideale Hund!
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Unsere Kranken |
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FELPA – sie kommt aus dem Tierlager von Rieti. Jetzt ist sie drei Jahre bei uns. Anfangs war sie schüchtern. Schliesslich sollte sie mit zwei Besuchern nach Deutschland fahren. Die leider sehr unvorsichtig handelnden Menschen öffneten den Kofferraum, Felpa sprang heraus und wurde von einem Auto verletzt. Da haben wir beschlossen, dass sie bei uns bleiben darf.
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PEGGY kommt ebenfalls aus dem Tierheim Sarajewo. Auch sie ist jetzt seit Sept. 2006 bei uns. Sie ist schüchtern und trotzdem signalisiert sie dann und wann bei unseren Besuchern, dass sie gern in einem gewissen Maße die Nähe zu Menschen sucht. PEGGY war bei ihrer Ankunft fast haarlos - niemand glaubt das, wenn man den Hund heute in seiner vollen Haarpracht sieht. Sie war nicht körperlich - nur seelisch krank!
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Für SAMMI ist mittlerweile das Cupiloni schon zu seinem Heim geworden, und er passt entsprechend darauf auf, wenn fremde Hunde oder Personen sich nähern. (AUG09 - HIER mehr zu SAMMIS aktuellem Gesundheitszustand)
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SWEETY – sie wurde aus Bosnien stark leishmaniose-krank gebracht, so krank, dass wir selbst nicht an ihr Überleben glaubten. Es wurde gar nicht so viel mit ihr angestellt, gutes Essen, gute Behandlung, Entgiftung nach all den Medikamenten, die sie in Sarajevo bekommen hatte – und sie genas. ( mehr zu ihrer Geschichte HIER )
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Die kleine TRIXI ( PinscherMix ) wurde mit ca. 4 Wochen auf der Strasse gefunden und von einer deutschen Frau zu uns gebracht, der die kleine TRIXI geschenkt worden war. Bei den Temperaturen hätte sie es sicher nicht lange geschafft. Die kleine TRIXI hat nun wohl doch einen Herzwurm, der behandelt gehört. Sie darf nicht so viel spielen, muss vorbereitend Aspirin für Kinder bekommen - dann werden die Parasiten in zwei Durchgängen abgetötet. 2009 - TRIXI ist heute gesund und ein echter Sonnenschein
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Rasselbande |
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ANNIE – eine ausgelassene Labradorin, die das Wasser liebt und manchmal den Schlamm. Sie hat Hüftdisplasie und kam deshalb zu uns.
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BABY – ein Hundekind von 14, die wir von dem alten Mann übernommen hatten nach seinem Tod. Baby wollte bleiben, sie ist auch jetzt, im fortgeschrittenen Alter immer noch mein Baby.
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BALKO – er ist seit Juli 2006 bei uns. Ursprünglich kommt er aus Bratislava aus einem Tierheim. Dann holte man ihn nach Wien. Er wurde zweimal vermittelt, zweimal hat er gebissen und sollte dann eingeschläfert werden. Davor haben wir ihn bewahrt. Was nicht heisst, dass der Umgang mit Balko immer einfach ist!
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CHRISTINE – diese schöne Segugio Hündin kommt aus der Nähe von Siena von einem Bauern. Was sie erlebt hat, das weiss niemand. Tatsache ist, dass es uns in drei Jahren ihres Hierseins einmal gelungen ist, sie mittels Tabletten einzufangen zum Kastrieren. Ansonsten ist sie scheu, unnahbar, und das nicht nur bei den Menschen.
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CREMA - wer heute den lebhaften, hübschen cremefarbenen Hund sieht, der kann sich kaum vorstellen, dass sie bei ihrer Ankunft eine abgemagerte, schüchterne Hündin war, die niemanden an sich heran kommen liess. Sie war ein Findelhund, aber tätowiert. Wir fanden ihren Besitzer, einen Jäger, heraus, der sagte, er hätte den Hund längst an eine junge Frau abgegeben. Das ist ohne Übertragung der Daten verboten. Wir riefen die Frau an, die uns erzählte, der Hund lebe bei ihrer Tante, die Tante wiederum hätte den Hund an einen Jäger "ausgeliehen". SIE wolle jetzt den Hund von uns wieder haben - oder sie rufe die Polizei. Da der Hund in einem so schlechten Zustand war, sagte Helga ihr, dass auch wir eine Anzeige gegen sie machen werden. Es gab ein Wort das andere - als sie den Hund letztlich aus seinem Haus heraus holen wollte, verkroch sie sich vor ihrem "Frauchen" in die hinterste Ecke. Sie MUSSTE sie hier lassen. Mittlerweile ist CREMA, die vorher Fiamma hiess, umgeschrieben auf unseren Namen.
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DIANA – diese schöne schwarz-braune Bracke ist der Liebling von all unseren Besuchern, sie ist die Freundin, die Betreuerin aller Katzen und vom Tierhaus Cupiloni nicht weg zu denken.
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EMMA (CARINA), so haben wir die langohrige Brackenhündin genannt, stand einfach bei uns im Garten. Sie war nicht unterernährt, nicht ungepflegt und nicht so schüchtern wie die meisten ihrer Art. Wir dachten, dass sie sicherlich bald abgeholt werden würde von einem Jäger - sie ist weder gechippt noch tätowiert. Bis heute keine Nachfrage, keine Meldung. CARINA lebt mit unseren Hunden auf Sofas und Betten, sie hat einen ungeheuren Appetit und auch Drang zum Stehlen. Sicherlich würde sie es sehr übel nehmen, wenn sie in einen der herkömmlichen Jagdhundzwinger zurück kehren müsste…
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FRIEDA I – seit drei Jahren Helgas Hund. Sie kommt aus einer wilden Zucht, war anfangs sehr zart und krank und jetzt sind die beiden zusammen gewachsen.
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FRIEDA II so wie sie, soll eine schöne Maremmenhündin aussehen. Sie wurde bei uns abgegeben, weil die Familie das dritte Kind bekam. Unter vielen Tränen...aber der Hund musste weg! Frieda lebt zusammen mit ORSON, sie sind eine Einheit und wollen niemanden anderen.
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ZWEI SCHWARZE SCHWESTERN – GIGIA und NICKY – beide sind unzertrennlich, leben zusammen in einem unserer grössten Ausläufe. Leider können wir ihnen nicht anbieten, am oder im Haus zu leben, denn sie akzeptieren die Katzen nicht. Vielleicht sind sie auch Mutter und Kind, genaueres wissen wir nicht.
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Hier NICKY - Greta, aus Taranto, (HIER ein Bericht über unseren Besuch bei ihr und warum wir Hunde von ihr aufgenommen haben) hat sie lange in einem Orangenhain, an dem sie ausgesetzt worden waren gefüttert. Dann nahm sie sie zu sich. Beide sind alt, beide sind nicht gesund, GIGIA hat verfärbte Pupillen, kann aber gut sehen, und NICKY hat die beiden oberen Backenzähne gezogen bekommen, jetzt geht es ihr viel besser.
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GIORGIO – als kleines Bündel Fell kam er zu uns, jetzt ist er ein grosser Collie und gerade kastriert worden. Ziemlich lange fand er nicht den geeigneten Platz, dann entschied sich Giorgio, dass er unseren Thomas adoptiert. Seither sind Herr und Hund unzertrennlich.
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GIOVANNA - süss, blond und schüchtern. So kann man sie umschreiben. Sie fühlt sich wohl in der Gruppe der kleinen Hunde und wäre sicherlich nicht in einen lebhaften Haushalt zu vermitteln.
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LEOBA – eine brave Hündin, jetzt etwa sieben Jahre alt, als Kind in einem Pinienwäldchen ganz allein ausgesetzt gefunden. Trotzdem hatte sie keine Macken davon getragen. Sie ist ein ruhiger, ganz angenehmer Hund.
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Einen Leidensweg hinter sich hat auch die 5jährige??? kleinwüchsige, aber sehr hübsche Collie-Hündin LILLI. Sie kommt von einem Bauernhof, dort lebte sie zusammen mit einem Collie-Rüden, wahrscheinlich ihrem Bruder auf nicht viel mehr als 1 x 1 m. Der Rüde war vielfach unterwegs und schwängerte die Hündinnen der Nachbarn und auch LILLI vier Mal. ( mehr zur Vorgeschichte von LILLI findet ihr HIER )
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LINDA – eine bosnische Kettenhündin einer alten Frau, die dem Hund wohl wollte, indem sie sie gut fütterte. Bis heute, nach einem Jahr des Hierseins, ist es mir nicht gelungen, sie abzuspecken. Sie isst einfach zu gern. Im Juli 2008 sind wir mit ihr zum Arzt gefahren, LINDA nieste ständig und heftig mit Blutsekret - HIER mehr hierzu.
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MARGIE – das ist Helgas Sonnenschein, jetzt sieben Jahre alt, auf allen Wegen mit dabei!
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MILLIE – ein schwarzes Shi-Tzu-Mischlingsmädchen mit einem eigenen Kopf, Sie war als Kettenhund in einem Garten von Massa Marittima gehalten worden. Sie ist lieb und schmusig, wenn sie es will, sie macht aber auch oftmals das, was ihr in den Sinn kommt, man trifft sie, wenn man sie sucht, gern auf der Pferdewiese in der Sonne.
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ORSON ein schöner Maremmenhund auch er, durch sein Leben auf der Strasse (am Bahnhof von Rieti) hat er einige Blessuren davon getragen.
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OSKAR blieb hier, da er seine Mutter über den Verlust der anderen Kinder hinweg trösten musste. Das stimmt wirklich, MARGOT hat gebellt und geheult. OSKAR bleibt erst mal hier – später, wenn sie sich nicht mehr für ihn interessiert, oder umgekehrt, wird er auch noch seine Familie finden.
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PEZZOLINA – sie kommt aus dem Lager von Rieti, was immer sie erlebt haben mag, man weiss es nicht – aber sie ist unvermittelbar. Den Kontakt zu den Menschen sucht sie sich aus.
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PLAMKA - als sie ankam - abgegeben von einem Bauern, war sie gerade mal zwei Hände voll gross - und krank. Sie sollte, als sie etwa sieben Monate alt war, vermittelt werden. Die Familie kam extra vom Bodensee, um Plamka abzuholen. Wir hatten uns für den Hund gefreut, dass sie ihre eigene Familie bekommt und hatten ihr erzählt, dass sie abgeholt werden würde....Als Renate und Thomas das Eingangstor hinter sich zu machten und "ihren" Hund begrüssen wollten - war sie verschwunden. Und das blieb sie die zwei Tage. Renate und Thomas entschieden sich für zwei andere Hunde, verständnisvollerweise. PLAMKA gibt auch heute noch zu verstehen, dass sie nicht weg will und sobald irgendein Besuch kommt, verzieht sie sich in die hintersten Ecken.
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RANGER – er hatte als Zuchthund ein besonderes Schicksal. Äusserlich immer auf ein schönes Erscheinungsbild getrimmt, hat man sein Inneres, seine wahren Wünsche und Sehnsüchte vernachlässigt. Er hat sich hier bei uns Helmut ausgesucht und man weiss nicht mehr, wer mehr am anderen hängt....
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