Wirkungskreis von SOS animali international

Neben der Hilfe für die vielen Tiere auf unserem Grund und Boden leben und dort von uns versorgt werden, zeigen wir Euch in dieser Rubrik WIE und WO wir zusätzliche vor Ort belassene Tiere unterstützen.

Katzenrunde:
Seit vielen Jahren fahrten wir an 7 Tagen die Woche mehrere Stellen in der direkten Umgebung an, wo wir den Samtpfoten Feucht- und Trockenfutter sowie Wasser in die von uns aufgestellten kleinen Häuschen bringen.
Meistens werden wir schon von den "Gästen" erwartet. Die sich dann aber bei der Futterabgabe meistens erst entfernen und wenn wir danach einen gewissen Abstand zu ihnen erreicht haben überwiegt der Hunger.


Katzenrunde

Wo bleiben denn nur die Menschen mit unserem Essen? Ganz in der Nähe vom Cupiloni ist die erste Station, an der wir jeden Tag Katzen füttern.   Schnell ... schnell, ich höre schon das Auto mit dem Essen. Aber es wird für Alle ausreichend sein, keiner muss sich besonders beeilen oder sich darum mit anderen streiten.  Nach und nach kommen die verschiedenen Gäste und nehmen sich ihren Teil den sie brauchen. 
Nach der Ortseinfahrt von Prata haben wir zwei Stellen, an denen wir füttern. Hier sind wir nun an der etwas weiter zur Dorfmitte gelegenen Stelle. Oft werden wir schon lautstark begrüßt - oder soll es vielleicht doch eher heißen, dass wir uns beeilen sollen, weil der Hunger schon so groß ist?   Erst noch vorsichtig sich zum Fressnapf hin lang machen und einen Teil des Körpers zur möglichen schnellen Flucht noch draußen belassen.   Doch schon nach kurzem überwiegt der Hunger.  
Nicht weit von der anderen Stelle in Prata entfernt wartet diese Katze jeden Tag auf unseren Besuch und Mahlzeit, auch wenn uns das Tageslicht in dieser Jahreszeit jetzt schon früher verläßt.   Etwas abgelegen von der Straße und sonstigen Störenfrieden stehen unsere kleinen Unterkünfte.Sie bieten den Katzen Schutz und wir bringen ihnen wohl die einzige Mahlzeit am Tag.   So mit aufgeklapptem Dach lässt sich der Innenraum gut säubern, neue Decken platzieren und das Fressen hinstellen. Frisches Wasser darf natürlich nicht fehlen. 
An den abfallenden Hängen von Boccheggiano besuchen wir täglich diese Station. Die mutigsten kommen zuerst und holen sich natürlich die ersten Bissen von der Mahlzeit.   Doch schon bald scheinen sie die anderen zu rufen und zeigen, dass die Luft rein ist für die Futteraufnahme.  Dann kommen auch die Kleinen, doch der Eingang ist einfach zu klein um das Fressen für alle gleichzeitig erreichbar zu machen. 
Nur wer genau hinschaut erkennt in der scharfen Kurve, unterhalb von Boccheggiano, unseren kleinen Weg in den Wald, der zu den Häusern und Futterschalen für die Katzen führt. Jene sind hier mit Ketten fixiert, weil immer wieder andere Tiere die Schalen in den Wald verschleppten, und dort für sich allein essen wollten - oder aus Enttäuschung, weil die Schalen schon leer waren? 

(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken