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Einzelschicksale
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Wie unsere Tiere vorher leben mussten, welche Krankheiten sie durchstehen, und unsere Tiere mit Handikap und deren weitere Entwicklung wollen wir euch hier zeigen.
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ALF
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ALFA (M - ca. 4 Kg) ist sein ganzes Leben lang in einem canile - er hat viele in seinem Zwinger kommen und gehen sehen - NIEMAND wollte ihn. Denn zugegebenermassen entspricht er nicht dem Schönheitsideal mancher Tierliebhaber, er hat rachitische Beine und die Zähne....aber jetzt mit 8 Jahren sollte es doch jemanden geben, der ihn liebt bis ans Lebensende!!
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Mit dem linken Text hatten wir nach einem Platz für ihn gesucht. Nun durfte er zu uns kommen und wurde in ALF umgetauft. Für UNS ist er ein ganz liebenswerter kleiner Knopf, ich bin richtig froh, dass er jetzt bei uns sein kann! Und er wiederum, hatte kein Problem, sich ans Schlafen im Bett und in Bettchen zu gewöhnen, er isst gut, macht seine Runden im Garten.
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ALF ist einer der Hunde, die man gut auf den Arm nehmen kann, in einer Tasche tragen, im Flugzeug mit nehmen, der nie Probleme macht, lieb und anschmiegsam ist. WARUM hat ALF dann nicht schon lange einen Platz gefunden? WARUM musste ALF so lange in einem Tierheim leben? Ganz einfach: weil er nicht dem gängigen Schönheitsideal von einem kleinen Hund entspricht. Er hat stark verformte O-Beine, wahrscheinlich aufgrund einer Mangelernährung in seiner Kindheit und die Zähne stehen unverhältnismässig hervor.
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FIPSIE
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Unser FIPSIE, der als kleiner, behinderter Welpe aus Apulien zu uns kam und eigentlich dort eingeschläfert werden sollte, ist mittlerweile zu einem einjährigen, sehr hübschen Hund heran gewachsen. Sicherlich bemerkt man immer noch seine Behinderung beim Laufen, und um zu wissen, ob wir ihm mit einer Operation helfen können, war er jetzt zum Röntgen bei Dr.Guidoni (rechtes Bild). Nein, es ist operativ nichts zu machen, er hat einfach eine Verkrümmung der Wirbelsäule, das einzig Gute, das man ihm tun kann, sind Rehabilitationsmassnahmen in Form von Gymnastik. Da fangen wir jetzt gleich mal mit den Übungen an…!
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GIMBO
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Siehe: SOLOSOLETTO und GIMBO
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GIORGIA
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In diesem tristen VERLIES mußte GIORGIA alle ihre Hundejahre verbringen! Nun ist und bleibt sie bei uns!
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HANNA und GRETEL
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HANNA und GRETEL kommen aus einem Lager in L'Aquila, der Erdbebenstadt (bei ihrer Ankunft, linkes Bild). Sie gehörten in dem Lager zu den „VERGESSENEN“. Wer sich nicht in den Vordergrund drängt, wer nicht um Liebe bettelt, der ist nicht sympathisch und wird ganz einfach ignoriert. Hanna und Gretel sind gut mittelgrosse, schöne Hunde und lebten in unserem Auslauf so, dass wir sie nicht sehen konnten (hinter einem SCHRANK). Sie bekommen dieselbe „Behandlung“, wie Gimbo und Solosoletto: jeden Abend in die Zimmer mit unseren tierlieben Mitarbeitern. Zunächst versuchten beide, sich auch hier zu verstecken – jetzt gibt es die ersten Erfolge: die ersten kleinen Spaziergänge auf einsamen Waldwegen (rechtes Bild), wo es keinen Lärm, keine Autos, keine Menschen gibt!
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LILLI
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Einen Leidensweg hinter sich hat auch die 5jährige??? kleinwüchsige, aber sehr hübsche Collie-Hündin LILLI. Sie kommt von einem Bauernhof, dort lebte sie zusammen mit einem Collie-Rüden, wahrscheinlich ihrem Bruder. Der Rüde war vielfach unterwegs und schwängerte die Hündinnen der Nachbarn. Diese zeigten den Bauern an, weil er seinen Hund dem Gesetz entsprechend nicht am Haus hielt. Die Veterinärbehörde machte zur Auflage, dass die Hunde am Haus zu halten sind. Da die Bauern - die grossen Landbesitz haben - wie immer kein Geld für einen ordentlichen Auslauf ausgeben wollten, kamen die beiden Hunde in ein ehemaliges Hühnergehege ca. 1 m x 1 m. Tierschützer baten darum, ein grösseres Gehege zu bauen - umsonst. Vor wenigen Wochen starb der Rüde, der den Schmerz über das Eingesperrtsein nicht ertragen konnte, an einem Herzinfarkt. - Die Bäuerin wollte daraufhin Lilli unbedingt los werden. - Als gestern morgen LILLI aus ihrem Gefängnis frei kam, sprang sie vor Freude meterhoch. - Lilli ist nicht kastriert. Sie war in den wenigen Jahren viermal Mutter geworden - die Kinder wurden an Nachbarbauern VERKAUFT - das war der Sinn, warum zwei Collies gehalten wurden. Lilli ist nun glücklich bei uns.
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Silvia bedankt sich sehr herzlich dafür, dass wir LILLI aufgenommen haben, dass sie auf diese Weise nicht mehr in dem Gefängnis sein muss, in dem auch ihr Bruder SPILLO starb. Sie schreibt über die Situation in Rieti und Umgebung und bedauert, dass es den Tieren allgemein sehr schlecht geht. Die Bauern, die LILLI hielten, haben auch zwei Ponys Mutter und Tochter. Die Mutter muss eine schwere Kalesche ziehen zum Vergnügen der Kinder, das Kind wollen sie abgeben - für 500.-- Euro. Es stand die nicht ausgesprochene Frage dahinter, ob wir das Pony-Kind aufnehmen können … Gentilissima Signora Helga, Le scrivo una mail perché non so se al telefono La disturbo. Per prima cosa volevo dirLe che mi ha fatto molto piacere parlare con Lei. Laura mi aveva sempre parlato di Lei come di una persona speciale e veramente mi sono resa conto di quanto questo sia vero. Volevo ringraziarLa infinitamente per aver accolto Lilli. Ho visto le sue foto sul sito e Le assicuro che mi allargano il cuore. Lilli viveva in un recinto per galline di un metro per un metro e, dopo la morte del suo compagno Spillo, in completa solitudine. Vederla correre mi riempie di gioia. La ringrazio per aver dato anche a Lilli la possibilità di vivere. Le avevo parlato anche della situazione del pony con il suo cucciolo. Ho chiesto ripetutamente ai signori se fossero disposti a cedere entrambi, come Lei mi aveva chiesto di fare, ma, nonostante le insistenze, ribadiscono la loro volontà di disfarsi del cucciolo per la somma di euro 500,00 ma non della madre che serve a far giocare i bambini e a portarli a spasso con un calesse pesantissimo.
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LINDA
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Zu unserem Schrecken waren auf den Laken und am Boden um LINDA herum viele Spritzer von Blut, und die Hündin nieste unaufhörlich. Für den nächsten Tag machten wir gleich einen Termin bei Dr. Guidoni, denn unser Verdacht war das LINDA eine Granne in der Nase hat.
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Mit einer kleinen Betäubung wurde LINDA in die Nase geschaut, und wirklich im rechten Nasengang war viel Sekret und Blut. Mit einer kleinen Zange wurde LINDA von der großen Granne befreit, die durch ihre Wiederhaken nur weiter nach innen gewandert wäre.
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MARGIE
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Auweia MARGIE, du arme - es wurde ihr das Knie operiert (Dr. Guidoni im MAI 09) - so klein, ständig in Bewegung und nicht mehr die Jüngste, da ist es passiert. Sie hoppelt aber schon wieder Helga hinterher.
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MARGIE, Helgas Freundin, Sonnenschein, Begleiterin auf allen Wegen hat ganz plötzlich einen Tumor (Mai 10) neben der Zitze entwickelt, der operiert werden muss – demnächst. Ob es gut oder bösartig ist, das werden wir erst nach der histologischen Untersuchung wissen. Helga hat Margie noch keinen Termin mitgeteilt, aber es muss in den nächsten Tagen sein!
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MARGOT und OSCAR
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MARGOT wurde im Dezember von italienischen Tierfreunden in Spanien gefunden, verletzt, krank, allein umher irrend. Über ihr Vorleben weiss man nichts, die Röntgenaufnahmen und die Blutuntersuchungen haben ergeben, dass sie Leishmaniose hat und durch mehrere Schüsse ins Bein verletzt worden ist - die Schrotkugeln sind geblieben. Patrizia schrieb, dass sie wirklich alles, alles probiert hat, um für den kleinen, verängstigten Hund einen Platz zu finden - ohne Erfolg. Sie hat sich "mit dem Herz in der Hand" bedankt, dass Deutsche, nämlich wir, Margot aufgenommen haben. Patrizia schrieb weiter, dass sie als junges Mädchen eine Zeit in Deutschland zugebracht hat und dort von jemandem fürs Leid der Tiere sensibilisiert wurde. Margot lebt bei uns im Zimmer von Helmut in einem kleinen Katzenkorb, den sie nur dann und wann, ganz leise, ganz schüchtern, verlässt. (das Bild hierzu könnt ihr HIER sehen)
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EINE SCHÖNE BESCHERUNG…. Mitten im Sommer! Wir haben vor einigen Monaten MARGOT aus Spanien aufgenommen. Sie ist eine kleine blonde Galgohündin, deren Bein mit Schrotkugeln zerschossen wurde. Als sie ankam, war sie in einem sehr schlechten, körperlichen Zustand. Das Vertrauen in die Menschen hatte sie verloren. Umso stolzer waren wir, als sie täglich mit uns spazieren ging, sich endlich streicheln liess und auch rein äusserlich ein schönes Haarkleid bekam, an Körpergewicht zunahm. Eines Tages blieb Margot nach einem Spaziergang verschwunden. Helmut fand sie bald wieder – sie war nicht mehr allein. Fünf allerliebste Kinder hatte sie in einer gut gesicherten Höhle geboren, wie wir hörten, war sie in Spanien mehrfach Mutter gewesen – ihre Kinder waren jeweils getötet worden.
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Wir holten Margot und die Kinder heim, sie ist eine stolze, glückliche Mutter – aber bald naht die Zeit, da die Kinder eigene Wege in einer neuen Familie gehen müssen. Wer leidet dann mehr – Mama Margot – oder Mama Helga?? Damit beide nicht so leiden müssen, hat Helga entschieden, dass ihr Sohn OSCAR bei uns bleiben darf (hier mit auf dem Bild).
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Unser armer kleiner OSCAR, der Sohn von unserer Margot wurde heute Morgen (30. Juli) um 3.30 Uhr von mir fast leblos aufgefunden. Äußerlich war keine Verletzung zu erkennen. Es musste schnell gehandelt werden. Wie gut, dass wir einen Tierarzt haben, der das Telefon am Bett hat!
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Helmut ist mit dem Hund ins Auto und hat die 17 Km in die Praxis schnellstens hinter sich gebracht. Unsere Befürchtungen wurden bestätigt: OSCAR war von einer Viper gebissen worden. Unsere Tierärzte sind in der Behandlung von Schlangenbissen Experten – es wurde alles für OSCAR getan. Mittlerweile waren Kopf und Hals angeschwollen, aber seine Augen reagierten!
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Unser OSCAR ist wieder aus der Klinik nach Hause gekommen. Er ist noch wacklig auf den Beinen nach dem schlimmen Schlangenbiss, aber er hat alles gut überstanden. Wir sind glücklich und haben es dem nächtlichen Einsatz unseres Tierarztes zu verdanken, dass er überlebt hat. Glücklich ist auch seine Mama Margot!
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MATHILDE
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Mit diesen Bildern aus dem Canile wurde uns MATHILDE vorgestellt und für sie um Aufnahme bei uns gebeten. Schon da schrieb man uns, dass sie nicht mehr aufstehen würde. Doch bei uns bewegt sie sich von alleine von ihrem Liegeplatz um ihre Geschäfte zu erledigen.
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Unsere MATHILDE, die ihr Leben als Strassenhund machte, dann aber in einem schlimmen Tierlager landete (siehe Foto) kam trotz aller Bemühungen nicht richtig auf die Beine.
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Nun hat Dr. Guidoni eingehende Untersuchungen gemacht und festgestellt, dass sie aus nicht unbeträchtlicher Höhe runter gestossen wurde. Dabei sind beide Bänder der hinteren Knie gerissen.
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Es ist nichts anderes zu machen als eine SCHWIERIGE, SENSIBLE OP – nächsten Mittwoch (3MÄR10). Arme MATHILDE, danach muss sie ruhg bleiben und ein Knie wird selbstverständlich nach dem anderen gemacht.
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Die erste OP hat MATHILDE gut überstanden. Jetzt hoffen wir auf einen guten Heilungsverlauf, und eine gute 2. OP, damit die Dame wieder auf eigenen Beinen stehen kann!
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Die zweite Operation der Knie-Bänder (17.05.10) von MATHILDE war unumgänglich – wir hätten sie ihr so gern erspart! Nach Wochen des Wartens, der Behandlung, setzte MATHILDE das zunächst operierte rechte Bein wieder auf – konnte bereits ein paar Schritte machen, aber Dr. Guidoni sagte uns nach der OP, dass das linke Knie in einem noch viel schlechteren Zustand war. MATHILDE erträgt ihren Gips, die Liegephasen und dass sie von zwei Männern raus- und reingetragen werden muss – (sie wiegt 45 kg!) mit einer Engelsgeduld. Wir zählen die Tage, bis der Gips abgenommen werden kann und freuen uns schon selbst sehr darauf, wenn der arme Hund endlich wieder richtig gehen wird.
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UNSERE MATHILDE hat am Freitag (25. JUN) ihren 2. Verband abgemacht bekommen. Mathilde hat nun das zweite Kreuzband operiert bekommen – wir müssen 15 Tage warten, um zu wissen, ob alles so verläuft, wie wir es uns für den schweren Hund wünschen, dass sie nämlich wieder laufen kann – ohne Schmerzen.
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MELINA – die Hunde fahren ins Paradies
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Hier wurde das Auto reisefertig für die Großfamilie gemacht.
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Die Welpen von MELINA durften auf der langen Reise von Belgrad natürlich mehrmals zu ihrer Mutter, um ausgiebig trinken zu können.
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Es schnürt einem das Herz zusammen, eine so arme Mutter (MELINA) mit ihren Kindern auf dem kalten Boden… sie kommt mit ihren 7 Kindern zu uns.
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Sie musste ihre Kinder unter einer Rampe auf einem Lkw-Hof gebären und ernähren, auf dem blanken Boden. So lebt sie jetzt bei uns (Bild rechts) – sie ist glücklich und viele andere auch, die sich um sie kümmerten!
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MELLIE
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Auch MELLIE bekommt, wie unsere VICKY, eine physiotherapeutische Behandlung. Da sie so lange im Lager aber nicht behandelt wurde, sind ihre Muskeln stark zurück gegangen und Gelenke steif geworden. Hoffen wir, dass sich auch bei MELLIE (siehe VICKY) letztlich ein Erfolg einstellt. Unsere Helferin Ilona (rechts) hat sich gleich um MELLIE angenommen, und ist für sie am Tag und auch in der Nacht (MELLIE meldet sich wenn sie ein Bedürfnis hat) stets da.
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Unsere gelähmte MELLIE hat das Super-Angebot erhalten, vier Wochen zu einem ganz kleinen Preis in einer Spezialklinik der Physiotherapie behandelt zu werden.
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Mellie macht zu unserer Freude und zur grossen Freude auch der behandelnden Ärztin ganz kleine Fortschritte. Wir haben die Hoffnung, dass sie eines Tages wieder laufen kann.
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Sie ist eine dankbare Patientin, nach Jahren des Lebens in einem Hundelager bei Rom geniesst sie die Aufmerksamkeit, die Liebe und die Behandlung der Menschen.
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Das sind die Fortschritte unserer gelähmten Mellie in der Klinik der Veterinärin und Physiotherapeutin Dr.Mariangela Nardelli.
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Leider schliessen sich die Liege-Wunden schlecht, weil sie im Lager zu viel Muskelmasse verloren hat. Aber sie bekommt jetzt einen Wagen und ihr seht am Gesichtsausdruck, dass Mellie absolut zufrieden ist!
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Wir suchen eine Patin für Mellie und Spenden für ihren Wagen wären sehr, sehr hilfreich! Danke.
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PEGGY
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PEGGY kam im September 2006 aus Sarajevo zu uns. Ihr Fellkleid zeigte viele Stellen ohne Haare, im besonderen dort wo sie unausweichlich über lange Zeit in Berührung mit dem Boden kommt.
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An ihrem rechten Vorderfuß hatte PEGGY auch eine Hautwucherung, die nicht aufhörte zu wachsen und manchmal auch blutete. Mit der Zeit wurde der Wildwuchs so groß und schwer, das sie dies auch immer deutlicher bei ihren Bewegungen spürte.
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Im Oktober 2007 entschieden wir uns, PEGGY von dieser Wucherung zu befreien. Auch hat sich in diesem Jahr bei uns ihr Fellkleid wieder völlig geschlossen und wieder an Glanz gewonnen.
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Das Fell ist bei PEGGY ja sehr schön nachgewachsen, aber auch ihr Lipom (das sie schon bei der Ankunft bei uns hatte) wurde grösser. Dr. Guidoni hat es heraus geschnitten (MAI 09), wir hoffen sehr, dass es eine gutartige Geschwulst war. RECHTS - nach 11 Tagen sieht die Wunde schon viel besser aus.
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PERLA
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PERLA ist im August schon wieder ein Jahr bei uns. Mittlerweile läuft sie, ja rennt sie auf drei Beinen, ist nicht mehr ängstlich, mit einem Satz, sie hat sich wunderbar eingelebt. Die Spaziergänge liebt sie, sie ist die erste, die um 6.45 anfängt zu bellen, die anderen möglichst aufzuhetzen, weil um 7 Uhr der Spaziergang beginnt.
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Sie isst gern und gut, von der Leishmaniose merkt man nichts mehr! Es ist für uns immer eine grosse Freude zu sehen, wie die ganz Armen auftauen und erst dann richtig ihr Hundeleben geniessen können.
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Fast vier Monate haben wir uns zusammen mit zwei Tierärzten bemüht, das stark verletzte Bein von PERLA zu erhalten. Es kam keine Heilung zustande, im Gegenteil, trotz aller Behandlungen waren Bein und Pfote rot und geschwollen, sie konnte den Fuss nicht aufsetzen, hatte Schmerzen. Manchmal zeigte sie wie ein Mensch verzweifelt den wehen Fuss...wir mussten uns zur Amputation entschliessen.
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Diese wurde am 27.12.07 von Dr.Guidoni gemacht. Es ist logisch, dass es einige Tage Wundschmerz gibt, aber PERLA isst und trinkt und wirkt nicht verzweifelt. Wir hoffen so sehr, dass sie nachdem die Wunde gut abgeheilt ist, innerlich und äusserlich, ihren Lebensmut zurück gewinnt, wieder spazieren gehen mag und lacht. Das kann sie nämlich!
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So hat Frau Carline Seiser PERLA abgebildet, und in dieser Qualität erhält jene(r) ein Bild der die Patenschaft für PIPPO oder Perla übernimmt. Zur Homepage von Carline kommt ihr über LINKS.
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Arme PERLA! Als uns die süsse kleine Hündin von Sardinien gebracht wurde, wussten wir nur, dass sie Leishmaniose und eine verletzte Pfote hat. Wir taten und tun alles, sowohl das eine, wie das andere zu kurieren. Durch eine Röntgenaufnahme hat sich aber jetzt heraus gestellt, dass die Verletzung an der Pfote leider keine Fleischwunde ist, die nach einer Zeit zuheilen könnte, sondern der Knochen des Beinchens ist in Auflösung begriffen. Das heisst im Klartext, Perla muss, damit sie keine Schmerzen mehr hat, das Vorderbein amputiert werden. Morgen treffen sich unsere beiden Tierärzte, um die unumgängliche OP zu besprechen. Perla, wie gern hätten wir dir - nach deinem ohnehin harten Leben auf der Strasse - weiteres Leiden erspart. Bei all den Kosten, die nun schon für Perla aufgelaufen sind, bitten wir dringend um eine PATENSCHAFT!
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PERLA ist gestern von unserem beiden Tierärzten, Dr.Guidoni und Dr.Pieri operiert worden. Zunächst einmal wurden ihr zwei Zehen entfernt - die Ärzte hoffen, dass damit das Schlimmste, was ihr solche Schmerzen verursacht hat, beseitigt werden konnte. Perla muss mindestens 8 Tage brav sein und zumindest dann und wann den Halskragen tragen. Da auch ein Stück Haut transplantiert werden musste, darf sie wirklich NICHT zur "Selbstbehandlung" schreiten, sprich die Wunde lecken. Uns schien es heute, als ob es ihr wirklich besser geht, sie war gut gestimmt, hat gegessen, aber der Verband, der gefällt ihr halt gar nicht. Hofft mit uns, dass alles gut geht!
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Jetzt heißt es alle 2 bis 3 Tage Verband wechseln, die Wunde desinfizieren und gut wieder einbinden. Auch wenn es hier noch schlimm aussieht, es bessert sich nur wenig von Mal zu Mal.
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Es gibt ja wohl kein unterschiedliches Liebespaar als PERLA und PIPPO. Wobei die Liebe, wie so oft, mehr von ihrer Seite aus geht. Er nimmt alle Avancen, die sie ihm macht, als normal hin, hat jetzt bei uns, viele andere Interessen und kümmert sich leider nicht immer um die Gefährtin der letzten Monate auf Sardinien. Da PERLA scheu ist, kommt sie - trotz der offenen Tür - nicht oder nur selten aus ihrem Auslauf heraus. Pippo hingegen, ganz nach Pinscherart lässt sich von jedem herzen und kosen, hat seinen Platz in der Küche gefunden, hat sich sofort in alle Herzen geschlichen.
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Am Morgen geht PIPPO auch mit auf den Spaziergang, PERLA bleibt daheim - und weint. Helga versucht sie zu trösten, sie bekommt eine Extra-Schüssel mit etwas Feinem, das lenkt nur für Minuten ab - sie wartet auf ihn! Wenn er wieder kommt, dann MUSS er erst mal zu ihr in den Auslauf, damit sie beruhigt ist. Wenn sie ihn nur sieht, lacht sie, sie zieht die Lefzen hoch, ist total beruhigt und legt sich auf ihr Bett.
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Ich schreibe die Geschichte so ausführlich, weil das Erlebnisse sind, die ich in 15 Jahren immer wieder mache: Hunde, aber auch Katzen, die im Leid sehr aufeinander angewiesen waren, kann und soll man nachher nicht trennen. Oftmals haben leider andere Menschen wenig Verständnis dafür.... vielleicht, weil sie nie erlebt haben, wie treu, wie beständig eine Tierseele ist.
Bild und Text zu PIPPO in unserer Übersicht der Hunde findet ihr über diesen LINK.
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Das Internet hat schon seine wirklich guten Seiten. Wir freuen uns immer, wenn noch so aussichtslose Fälle, die einem grossen Verteilerkreis zugänglich gemacht werden, dann doch nicht sterben müssen, auf gute Plätze kommen, oder zumindest von Pflege-Eltern aufgenommen werden. Auch im Falle von PERLA und PIPPO, dem süssen Pinscher, bat die Betreuerin der beiden Strassenhunde dringend um einen Pflegeplatz - gemeinsam für beide. Denn sie hängen aneinander. PIPPO gibt der viel grösseren PERLA Halt und Stärke. PERLA ist krank, sie hat Leishmaniose, hatte Rickettsiose und noch dazu eine schlimm verletzte Pfote. Man konnte bis auf den Knochen sehen, ihr Fell ist schütter, und sie selbst ist äusserst zurückhaltend und schüchtern.
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Wir haben uns gemeldet, denn wer sonst nimmt FÜR IMMER zwei Tiere, die auf der Schattenseite des Lebens standen. Susanne machte die lange Fahrt mit den beiden zu uns übers Meer und nun gewöhnen sie sich langsam ein. PIPPO macht die Spaziergänge freudig mit, kümmert sich dann aber gleich liebevoll um seine Freundin, die nicht mit mag und heult, während er weg ist. Es braucht Geduld - jedenfalls, sie haben es gut bei uns. PERLA hat einen Paten dringend nötig, denn sie braucht eine länger angelegte Kur. Auch PIPPO würde sich über eine Adoption auf Distanz freuen, er ist ja schliesslich nicht mehr der Jüngste.
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POLDINO
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Eine Entzündung im Vorderbein, ebenfalls durch den Unfall verursacht, wurde überhaupt nicht behandelt, das Bein hatte eine so starke Infektion, dass der arme Hund, zwei Stunden nach seiner Ankunft von uns sofort in die Klinik gebracht werden musste. Es erübrigt sich zu sagen, dass sein Besitzer ihn – behindert – nicht mehr wollte. Poldo kommt aus Apulien. RECHTS seht ihr ihn nach der Amputation im Garten.
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Die Menschen, die sein Foto sehen, denken „armer POLDINO…“ POLDINO hingegen hat es geschafft, das heisst, er kann sein Hundeleben bei uns geschützt und behütet machen. In Calabrien wurde er überfahren, von seinem Besitzer zum Operieren des Hinterbeins gebracht. Leider war der Tierarzt ein Stümper – das hintere Bein ist nun verkürzt und verdreht. Wir prüfen gerade, ob es, nach einer Zeit, Sinn macht, nochmals zu operieren. Der Besitzer, der den Hund abgegeben hat an eine Frau, handelte fahrlässig. Denn auch das vordere Bein war verletzt, die Wunde über Wochen nicht behandelt und in Brand geraten. Bei uns angekommen, musste SOFORT amputiert werden. All das hat POLDINO in seinen jungen Jahren gut verarbeitet, er ist bei uns ein fröhlicher Hund und macht ohne Probleme die weiten Spaziergänge mit – manchmal auf zwei Beinen!
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ROBERTA
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In der zweiten Hälfte vom Dezember ist ROBERTA immer wieder einmal -wenn auch mit kleiner Hilfe am Anfang- von selbst ein paar Schritte auf allen Vieren vor der Haustüre gegangen. Wir hoffen, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt!
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Am 3. Januar war es soweit - erst in den letzten Wochen hat sich bei ROBERTA eine Trächtigkeit abgezeichnet. So haben wir erst vor ein paar Tagen erfahren, durch eine Ultraschalluntersuchung, dass sie 3 Welpen in sich trägt. - Sie wurde also überfahren, als sie schwanger war, welch ein Trauma für einen so kleinen Hund. Bei uns kann sie in Ruhe für ihre Kinder sorgen.
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SAMMI
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SAMMI, der kleine Graue aus dem Süden ist seit OKT 2008 bei uns. Er lebt im Haus mit seinen Menschen und wollte einfach nicht mehr vermittelt werden. Das ist auch gut so, denn er ist Leishmaniose-positiv und musste jetzt doch, nach einer erneuten Blutuntersuchung eine Kur machen. – Seit ein paar Tagen schwächelt er, isst nicht, immer bei unseren Tieren ein schlechtes Zeichen. Es geht ihm wieder besser, wenn auch nicht ganz frei von Beschwerden.
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SOLOSOLETTO und GIMBO
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Per Email suchten verzweifelte Tierschützer Plätze für Hunde, die in einem beschlagnahmten Tierheim Nähe Roms dem Tod entgegen siechten. Beschlagnahmt heisst zwar, dass schlechte Umstände ERKANNT wurden, aber noch lange nicht, dass sie auch UNVERZÜGLICH GEÄNDERT werden. Wir entschieden uns für NONNO, so nannten wir den alten Opa - leider ist er schon von uns gegangen (mehr HIER) - und SOLOSOLETTO einem gut mittelgrossen Rüden, der sich aufgegeben hatte, ein Zuhause zu geben.
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Wenn ich ihm das Essen bringe - geht er weg - er will mit Menschen nichts zu tun haben. Aber er isst - und er beobachtet - es tauchen nur die Augen aus der Versenkung auf, die alles betrachten. Was mag er denken über uns - er hatte doch eigentlich abgeschlossen mit den Menschen. Natürlich warten wir auf den Tag, an dem er auf uns zukommt! Von selbst!
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SOLOSOLETTO und GIMBO – sie kannten sich nicht und wurden bei uns zu Freunden, aus demselben Leid, aus der gleichen Not heraus. Fast zwei Jahre lebten sie wie Schatten, liessen sich nicht sehen, nicht hören, nicht anfassen. Ein probates Mittel dagegen: beide wurden über Wochen hinweg abends in Boxen in die Zimmer unserer Mitarbeiter gebracht und mussten dort lernen, dass die Menschen, mit denen sie jetzt zusammen sind, ihnen nichts Böses tun. Ganz langsam stellte sich der Erfolg ein – heute machen sie jeden Spaziergang mit, sie sind ängstlich, aber nicht mehr angsterfüllt!
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GIMBO ist viel selbstsicherer geworden und geht jetzt seid wenigen Tagen (19.12.09) nun auch die Spaziergänge ohne Leine. Auch SOLOSULETTO ist fast soweit, nur er hört nicht so gut, wenn er wieder kommen soll.
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STEKKINA
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STEKKINA wurde vor fünf Jahren als Junghund überfahren auf den Strassen Süditaliens, Nähe Taranto gefunden. Der dortige Tierarzt war mit der Situation überfordert, er hat den Fuss nur eingebunden - als STEKKINA zu uns kam, war nicht nur der Fuss, sondern das gesamte Bein eine rohe Masse. Unsere Tierärzte haben sich bemüht, das Bein von STEKKINA zu erhalten, sie wurde jeden zweiten Tag neu verbunden, gesalbt, massiert, immer in der Hoffnung, dass die Nerven auf diese Weise, die im unteren Teil der Pfote durchtrennt worden waren, wieder zusammen kommen. Leider war STEKKINA eine sehr schlechte Patientin - sie war trotz ihrer Behinderung ziemlich wild, so dass Verband und der Stock, der dem Bein Halt geben sollten, sich jeden Tag in Auflösung befanden. Sie war voll der Lebenslust und auch voller Übermut - als alle Kuren keine Besserung zeigten, mussten wir uns schweren Herzens zur Amputation entscheiden. Wir dachten, dass STEKKINA hinterher leiden würde, oder beeinträchtigt wäre. Nichts dergleichen - es war, als ob STEKKINA, nachdem das "schlimme" Bein endlich weg war, wie befreit war - von Schmerzen, und vor allen von den ungeliebten Behandlungen. Sie geniesst ihr Leben, wenn sie rennt, dann sieht niemand, dass dieser Hund nur 3 Beine hat.
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SWEETY
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Im Januar 2007 erhielt Helga einen Notruf aus Sarajevo. SWEETY war dort an Leishmaniose erkrankt und vor Ort fehlte es an der Erfahrung der Tierärtze sowie den nötigen Medikamenten, um die Hündin am Leben zu halten. Wir sagten zu, und Ivana ( Freiwillige Helferin von Fr. Goga ) setzte sich sofort ins Auto und fuhr zu uns in einem Rutsch durch. Ivana wusste SWEETY bei uns in guten Händen. SWEETY hatte offene Stellen um die Augen und an den Pfoten, sowie schon viele Haare verlohren, keinen Appetit und dehydriert.
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Über mehrere Wochen besuchten wir unseren Tierartz Dr. Pieri täglich für eine Infusion und Medikamentierung. Und wirklich langsam zeichnete sich eine Besserung bei SWEETY ab, und die Symtome sind bis heute nicht wieder aufgetreten. Wir wünschen SWEETY noch eine lange gute Zeit bei uns!
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VICKY
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Wir hätten dieses kleine Wunder NIE für möglich gehalten: VICKY kann wieder laufen. Jeden Tag läuft sie mehr, wird es besser. Sie ist selbst sehr stolz auf ihre Fortschritte, die sie natürlich noch Kraft und Anstrengung kosten. Sie hat einige physiotherapeuthische Behandlungen bekommen, die bei uns dann Steffi mit ihr täglich fortgesetzt hat. Wir freuen uns sehr für VICKY – sie braucht dringend einen PATEN! HIER der externe LINK, auf dem man in einem Kurzfilm VICKY durch den Garten "streifen" sieht: http://www.youtube.com/user/sosAnimaliInt?feature=mhw4
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Unsere VICKY bekommt jetzt regelmäßig Montags Physiotherapie - an den anderen Tagen hat Steffi (rechts) die Massagen der Hündin übernommen. Wir sind sehr glücklich, dass VICKY nun von selbst begonnen hat auf eigenen Beinen stehend ihre neue Welt zu erkunden - ihre eigenen "Wanderungen" sind die beste Stimulation für ihre Muskeln.
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... und wirklich ... WUNDER, die gibt es wirklich immer wieder: VICKY, die brave Pitbullhündin, benutzt für Hundekämpfe, ausgenutzt als Gebärmaschine, geschlagen und mit schlimmen Narben übersät, kam Mitte JAN 2010 zu uns – schlaff gelähmt. In einer Klinik in Rom wollten sie sie für 1.000 Euro operieren – woran, das wusste niemand und das Geld war auch nicht vorhanden. Wir brachten VICKY in die Klinik von Dr. Guidoni, er gab den Rat, den Hund erst einmal aufzupäppeln, sie war mager wie ein Skelett. Und die Blutuntersuchungen ergaben Rickettsien. Eine wochenlange Behandlung war vor wenigen Tagen abgeschlossen. Die Fotos zeigen es: VICKY kann nicht nur STEHEN, sie kann auch bereits wenige Schritte, auch ein bisschen unsicher noch, GEHEN. Heute kamen die Tierschützer aus Rom, die sie gebracht hatten zu Besuch – alle waren aus dem Häuschen – Vicky nahm es gelassen…
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VICKY lebte bei einem Rumänen, hat dort Kinder bekommen (wohl nicht nur einmal) und war dann ganz plötzlich danach gelähmt (wahrscheinlich durch einen Schlag). Wir haben sie in der Klinik von Dr.Guidoni untersuchen lassen. Sie ist in einem schlechten Allgemeinzustand, eine Operation kann nicht vorgenommen werden - jedenfalls JETZT NICHT. Wir holen VICKY nun zu uns nach Hause, durch gute Behandlung sind schon manch kleine Wunder geschehen....
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Unsere folgenden Hunde wurden bereits vermittelt:
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2010
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MISCHA
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Die alte MISCHA, gerettet aus einem Tierlager in Taranto muss jetzt (FEB 2009) einen Wagen bekommen. Die Hinterbeine, die schon immer Probleme machten, nach einem Autounfall, wollen nicht mehr so recht.
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LUISA, MARISA und BIGI
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Aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen mussten sie ihr Hundeleben in einem geschlossenen Raum verbringen.
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Wahrscheinlich, weil sie nie kastriert wurden. Nun geht es der Frau gesundheitlich schlecht –
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30 HUNDE sind unter diesen Umständen gehalten worden und müssen Plätze finden!!!
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ANGIOLETTO
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Diese Bilder wurden noch von dem kleinen ANGIOLETTO in der Tierklinik gemacht - ein Welpe der eigentlich spielen und laufen will, für Wochen so fixiert! (wie auch schon unser PICCOLO)
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So sah ANGIOLETTO ein paar Tage vor seiner (links) und bei seiner Ankunft bei uns (rechts) aus.
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SOFIA
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SOFIE, unsere schöne Maremmenhündin ohne Füsschen (sie war in eine Falle geraten, der Fuss ist regelrecht abgetrennt worden) hat einen ziemlich grossen Tumor an den Zitzen entwickelt. Das Geschwür, sagt Dr. Guidoni muss schnellstens entfernt werden – nächste Woche (KW8)!
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2009
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FIORE
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FIORE - dieser süsse, winzige, cremfarbene Welpe männlich wurde ausgesetzt gefunden. Seine Rute war ihm schon abgehackt worden - als man sich dessen bewusst wurde, dass es mit seinem Augenlicht nicht stimmt, entledigte man sich seiner. Er war zu mager, wurde bei uns zunächst einmal entwurmt und aufgepäppelt. (seht HIER wie es ihm heute geht)
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FRANCESCA
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FRANCESCA findet fast den ganzen Tag Aufmerksamkeit durch alle anwesenden Menschen und Tiere -
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Je nach Wetter darf sie auch nach draußen, so erhält sie verschiedene Eindrücke. Mit ihrer eingebundenen Pfote und mit ihren Augen zeigt sie einem genau, dass sie diese Zuwendung auch erwünscht.
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Diese beiden Katzen lieben es ganz besonders (neben anderen) bei ihr zu schlafen. Wir haben sie schon zu ihren persönlichen Krankenschwestern ernannt.
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So sah FRANCESCA noch vor wenigen Wochen aus, als sie auf der Strasse gefunden wurde.
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In diesem Zustand wurde FRANCESCA zu Dr. Guidoni in die Klinik gebracht.
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Die Augen von der armen FRANCESCA sagen alles. Wir versuchen ihr zu helfen! Das ist der Hund mit der Geschichte, gefunden in Calabrien, nach Rom gebracht von Tierschützerinnen in eine Klinik. Dort wurde er untersucht, oberflächlich und dann weiter geschickt, der Arzt weigerte sich, einen "solchen" Hund anzufassen. Schliesslich gaben wir Ihnen die Erlaubnis, ihn zu Dr. Guidoni zu bringen. Dort ist sie jetzt, es gibt viele Untersuchungen zu machen - auch Dr. Lari sagte mir heute, er hat selten einen Hund in diesem Zustand gesehen. ABER: sie isst, macht ihr Geschäft und hat LEBENSWILLEN!!! Wir werden sehen, ob wir all die schlimmen Dinge, die sie durch zu stehen hat, überwinden können! Sie hat auch eine Fraktur des Hinterbeins, die irgendwo in Calabrien verkehrt operiert worden war und nochmals operiert werden muss.
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2008
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ESPERANZA
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Diese Hündin wurde von freiwilligen Helfern in einem Canile/Lager entdeckt, und sofort hat sich Federica um die Hündin angenommen.
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In das Lager wurde die Hündin mit einem Paketklebeband fest um den Hals umschlungen eingeliefert.
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In den ersten Tagen konnte die Hündin nicht selber aufstehen, war über und über mit Flöhen und anderen Parasiten, verdreckt, verängstigt und ließ sich nicht anfassen.
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Eine Leishmaniosekur hat die Hündin nun durchlaufen - sie wurde ESPERANZA getauft. Nach wenigen Tagen der intensiven Pflege und Fütterung durch Federica konnte die Hündin wieder von selber stehen, (siehe LINKS) kleine Spaziergänge und ihre "Geschäfte" von selber machen. Sie hat wieder Vertrauen gewonnen und läßt sich schon berühren und streicheln.
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Wir sind gefragt worden, ob wir sie nehmen - kann und darf man da NEIN sagen, wenn es gilt, einem so armen Wesen zu helfen???
LINKS - sind alle zu sehen die ESPERANZA so sehr geholfen haben.
RECHTS - so kam ESPERANZA am Cupiloni bei uns an - welch schöne Hündin!
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LEOPOLD - Boxerino
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Im November 2007 besuchte uns auch Laura, die uns gebeten hatte LEOPOLD bei uns aufzunehmen. Denn sie weiß, dass für die Tiere alles zu deren Wohl bei uns unternommen wird. Neben dem Körperwachstum der letzten Monate ist auch das rechte Auge von LEOPOLD größer geworden.
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Trotz der Behinderung von LEOPOLD merkt man diese kaum im Umgang mit seinen anderen sehenden Freunden, und wie ihr hier seht stürzt er sich wie jederer anderer Welpe mit vollem Einsatz in ein Spiel mit LILLI. RECHTS: LEOPOLD eilt wie alle anderen zum Zaun, wenn man von den Hundewächtern gerufen wird - wie er im Nov. 2007 schon gewachsen ist! Bei den 2 täglichen Spaziergängen orientiert er sich an den anderen Hunden. Auch wenn es auch sehr, sehr bedauerlich ist, dass unser LEPOLDino nichts sehen kann, so denken wir doch, dass er Freude am Leben hat.
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LEOPOLDino wurde eingehend untersucht, die Augen eingespritzt, mit der Lampe abgesucht - es wurden kleine Geschwüre auf einem Auge entdeckt - aber die Diagnose insgesamt war für uns, die wir immer noch hoffnungsvoll waren, niederschmetternd. Leopoldino ist blind und bleibt es auch. Wir bekamen Salben und Tropfen, um die kleinen Erhebungen zu eliminieren - mehr, so sagte der Doktor, kann man nicht tun. Ihm das Leben so schön wie möglich machen. Der Tierarzt war selbst voll des Mitgefühls und liess uns am Ende nur einen kleinen Betrag bezahlen. Die ganze Heimfahrt schlief Leopoldino erschöpft - zu Hause angekommen war das Gröbste vergessen, als er alle seine Freunde traf - tröstlich für uns!
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Unser Boxerino LEOPOLDino, wie er liebevoll gerufen wird und darauf auch gut reagiert, war am vergangenen Donnerstag bei zwei Tierärzten. Am Morgen war er nicht so lustig wie sonst, wollte nicht gut essen und das weniger geschwollene Auge tränte. Wir hatten Angst, es könnte ausgelaufen sein.
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Die erste Untersuchung beim "normalen" Tierarzt brachte die Beruhigung, dass dies nicht der Fall war. Aber trotzdem - er gab uns den Rat, zum Spezialisten zu gehen. Und der war glücklicherweise gerade an diesem Tag in Grosseto, aus Rom kommend.
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Vor wenigen Tagen rief eine Frau mit südländischem Temperament von Sizilien aus bei uns an, um zu hören, wie es "Boxerino" LEOPOLD bei uns geht. Und wir wiederum wollten gern wissen, WARUM Leopold sein Augenlicht verloren hat. Ein Freund jener Frau züchtet - schwarz natürlich - Boxer. Einmal im Jahr!! also viel zu oft, bekommt die Boxer-Mama Junge. Im Juli waren es 10 Kinder, drei starben sofort. Boxerino war der schwächste von allen, er hatte kein gutes Haarkleid, war zu schwächlich, um gut bei seiner Mutter zu trinken und auch später hat er nicht gut gegessen.
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Die Anruferin hatte Boxerino zu sich genommen, um ihn, wie sie sagte "aufzupäppeln". Da sie wenig Geld hat, machte sie es so gut sie es wusste und konnte. Als Boxerino auch noch eine Augenentzündung bekam, ging sie mit ihm zum besten Tierarzt ihrer Region. Er verschrieb dem Hund Antibiotika in Tropfen zum Einnahmen und Augensalbe. Bei einem so kleinen Tier hätte eigentlich der Tierarzt nicht nur die Behandlungsdauer vorschreiben, sondern auch den Verlauf der Behandlung überprüfen müssen. Als die Frau sah, dass die Augen sich drastisch verschlechterten, ja, dass ein Auge direkt aus der Höhle hervor trat, ging sie wieder zu diesem Arzt. Er zuckte die Schultern und sagte "man könne nichts machen - ausser den Hund einschläfern". Per Internet suchte die Sizilianerin, die im zweiten Stock in einem Wohnblock wohnte einen Platz für Boxerino in der Hoffnung, dass vielleicht noch etwas zu retten ist. -
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Wir haben LEOPOLD erst einmal zur Ruhe kommen lassen. Er isst vier - bis fünfmal am Tag mit gutem Appetit, bekommt Vitamine, spielt mit den anderen Hunden, fühlt sich geborgen zum Beispiel bei KIM, die ja selbst blind ist, er schläft, wächst, hat ein glänzendes Fell und fühlt sich, so denken wir, ganz glücklich. Seine Augen sehen besser aus, die Schwellung ist zurück gegangen auf dem linken Auge, das rechte tränt nicht mehr - ob er jemals wird wieder sehen können - das ist eine Frage, die wir heute noch nicht beantworten können. Wenn Boxerino ein bisschen grösser ist, dann gehen wir zum Spezialisten.....Die tierliebe Sizilianerin hat es sicher gut gemeint und im Übereifer dem Tierchen geschadet, der wahre Schuldige ist jedoch der Tierarzt!
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Dieses Bild wurde vor der Ankunft von LEOPOLD bei uns gemacht.
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LEOPOLD wurde von Leuten auf Sizilien gekauft, die wenig von Hunden verstehen. Eine Augenentzündung wurde anscheinend völlig verkehrt und vor allem zu lange behandelt, so dass das eine Auge ein Loch bekam - irreparabel! Und das Auge quillt auch hervor, Leopold verliert damit sein Auge. In den nächsten Tagen gibt es eine grosse Visite bei Dr. Guidoni, wir werden ihn gut untersuchen lassen und dann einen Termin für diese OP ausmachen.
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Der kleine LEOPOLD bewegt sich am Haus von Helga völlig frei, und orientiert sich sicher nach seinem Geruchs- und Gehörsinn. Hier geht er aber nicht besonders vorsichtig vor, sondern bewegt sich ziemlich schnell und scheint sich schon an die neue Umgebung irgendwie gewöhnt zu haben.
GIBT ES EINEN FREUND, DER DIE PATENSCHAFT FÜR LEOPOLD ÜBERNIMMT ???
SOGAR VIEL BESSER - LEOPOLD IST ADOPTIERT WORDEN – SEHT SELBST!
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LUNA
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Die Hündin LUNA wurde mit 7 Monaten am Straßenrand gefunden, nachdem sich tagelang niemand um sie gekümmert hat. Denn das sie verletzt war ist sehr augenscheinlich an ihrem Gang zu erkennen. Nach dem Besuch beim Arzt steht fest, dass ihr Beine hinten sie zukünftig nicht mehr so tragen können wie früher und sie inkontinent - zumindest jetzt - ist. Wir haben LUNA bei uns aufgenommen - seht HIER.
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Die junge LUNA von 7 Monaten ist seit dem 28. Juni bei uns, und hat leider stärkere Probleme, sich nach einem Autounfall, mit den Hinterläufen "normal" fortzubewegen. Dies aber hat an ihrer Art nichts geändert - sehr lieb und zutraulich. Seht in der Zeile drüber, wie sie noch vor ein paar Tagen ausgesehen hat.
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Der Bewegungsablauf beim Gehen hat sich bei LUNA enorm verbessert, und sie freut sich ( und wir auch ) wenn sie mit den anderen Hunden spielt ( seht HIERZU einen kleinen Film auf YOUTUBE). Kaum merkt man noch, dass sie einen so schweren Autounfall hatte, Dr. Guidoni spricht von einem Wunder. Dann und wann allerdings verliert sie noch ein bisschen Pipi....Geduld... LUNA wurde nun im Nov08 in die Familie von Bettina aufgenommen - seht HIER.
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PICCOLO
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Auf der Fahrt mit der Hündin LISA zu Antonio hat Anna Mezzapesa auf der Strasse einen überfahrenen Welpen gefunden. Sie nahm ihn mit und wir sagten ihr, dass wir für den Hund sorgen. Seit gestern morgen ist PICCOLO in der Klinik unseres Veterinärs Dr. Guidoni in Grosseto. Nähere Untersuchungen ergaben, dass der junge Hund alle drei Beine gebrochen hat, das vierte Bein hat eine Luxation. Der Welpe, ca. drei Monate alt, war achtlos am Strassenrand liegen gelassen worden, die Brüche sind nicht mehr ganz frisch. Zunächst einmal muss er behandelt und die grosse Infektion gestoppt werden - bevor man an eine OP denken kann.
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Die Brüche an den drei Beinen sind gut verheilt, und so erhält PICCOLO jetzt die Behandlung für die Luxuation an seinem 4. Bein. Es geht ihm mittlerweile so gut, dass er schon kleine Schritte und Erkundungen machen kann. Seht ein Bild hierzu.
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Bitte, sprecht NICHT von EINSCHLÄFERN, NICHT WEGEN DER KOSTEN. Dr.Guidoni behandelt ihn kostenfrei! Und Schmerzen hat er keine, er bekommt alles, was ein verletztes Tier braucht - wir werden sehen, wie es sich entwickelt und entsprechend wird das Vorgehen des Arztes sein. Wie viele andere im Süden wäre PICCOLO elendiglich am Strassenrand verendet. Niemand hatte Zeit und das Herz, anzuhalten! Fotos und weitere Informationen folgen zu beiden Hunden.
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SIRIO
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Der alte Rüde SIRIO wurde jahrelang auf diese Weise im dunkeln gehalten. Er ist deshalb blind.
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Er kann sich in dieser engen Höhle, wie man sieht, kaum umdrehen. Zu trinken hat er nichts, das schadet auch dem Augenlicht. Wir haben ihn aufgenomnmen
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2007
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DREI greise Hündinnen aus Rieti (NOV07)
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Jedes Jahr zu Weihnachten holen wir aus den verschiedensten Lagern oder schlimmsten Verhältnissen ganz arme Hunde und Katzen:
Die drei Hunde, wenn man drei alte, in den Lagern in Vergessenheit geratene Skelette so nennen kann, wurden uns gestern von Laura aus Rieti gebracht.
Alle drei sind gleich heute dem Tierarzt vorgestellt worden, das Blut zur Untersuchung auf alle Krankheiten wurde abgenommen, sie wurden gebürstet, entfloht, die Ohren geputzt und natürlich entwurmt. Wir hoffen, dass wir euch in ein paar Wochen fröhliche Hunde zeigen können, die an Körper und Seele Gesundung erkennen lassen.
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ROSALIE sieht unserer Dogo Argentina BIANCA ein wenig ähnlich. Sie ist sicherlich 8 bis 9 Jahre alt, bei ihr kann man die Rippen zählen, am Gesäuge hat sie einen Leistenbruch. ROSALIE hat bei bei Freunden in der Nähe von Grosseto einen ruhigen und guten Platz gefunden -seht HIER!
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ROSALIE war jahrelang in einem engen Zwinger in Rieti. Nach diesen Bildern haben wir uns entschieden sie aufzunehmen.
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HELEN ist eine ältere, reinrassige Husky-Hündin, sie sieht sicherlich wieder schön aus, wenn sie einmal aufgepäppelt ist. HELEN hat schon bald einen guten Platz bei Franco gefunden - HIER mehr!
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Links und rechts sieht man HELEN noch in ihrem Zwinger in Rieti.
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MONI, eine alte Schäferhündin mit lieben Augen, die einen guten Charakter erkennen lassen, wird sicherlich bald auftauen. Auch MONI war nicht lange bei uns und ist glücklich in ihrer neuen Familie - schaut HIER!
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Nach vielen Jahren durfte auch MONI ihren nur wenige Quardratmeter großen Zwinger verlassen und zu uns kommen.
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Jene Hunde sind über die Regenbogenbrücke gegangen
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MARLEY und MARTY
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Am 3. Juni war die Erst-Untersuchung von beiden bei Dr. Guidoni in der Klinik. Bei MARLEY machen wir zunächst einmal eine herkömmliche Behandlung, denn er ist vollkommen unterernährt, ja direkt rachitisch. Wir wollen sehen, ob er nach einer Zeit, wenn es ihm besser geht, die Pfote wieder aufsetzen kann. Das wäre sehr, sehr schön, denn eine Operation ist für einen so armen Kerl eine Zumutung und ein Risiko.
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MARTY hingegen ist von einem Tierarzt am Becken nach einem Autounfall operiert worden. Die OP-Wunde ist offen und infiziert. Leider, leider muss der arme Hund am kommenden Montag nachoperiert werden. Sein Allgemeinzustand ist jedoch viel besser, als der von MARLEY.
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MARTY (Vordergrund) und MARLEY sind schon in dieser kurzen Zeit unzertrennlich geworden, und geben gegenseitig aufeinander acht! MARTY hat seine neue Familie und Zuhause gefunden - schaut HIER!
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ELENA
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In diesem Zusand hatte Federica die kleine ELENA aufgefunden,
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... und gleich zur gründlichen Untersuchung zum Tierarzt gebracht.
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Wir sagten JA - ELENA darf für ihre verbleibende Zeit bei uns sein (ELENA hat Leishmaniose und eine vergrößerte Leber).
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BERTA
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Unsere liebe BERTA hat in der letzten Zeit auf den Spaziergängen immer schon nach kurzer Zeit stark und laut zu atmen begonnen. Um Sicherheit zu erlangen, was es denn sein könnte, besuchten wir einen Herzspezialisten, der für einen Tag in der Praxis von Dr. Guidoni (Grosseto) seine Hundevisiten abhielt. „Das Herz ist es nicht“ sagte er, und kontrollierte noch mit seinem Ultraschallgerät den Rachen/Schlund von BERTA. In diesem Bereich meinte der Doktor sollen wir noch eine Untersuchung mit dem Endoskop machen lassen, denn hier scheint die Ursache für Bertas Beschwerden zu liegen.
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NERONE
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Unser alter NERONE, der so alt zu uns kam, dass er nicht mehr zu kastrieren war, hatte plötzlich stark geschwollene Hoden. Der Verdacht lag nahe auf einen Bruch, bei dem die Gedärme in den Hodensack wandern. Es war nicht das, aber schlussendlich auch keine einfache OP: er hatte eine Hodendrehung! Dr.Guidoni hat ihn gut operiert, das Schlimmste an einer solchen Geschichte ist immer der verordnete „Kragen Elisabetta“, wie es hier heisst. Jetzt geht es ihm wieder gut!
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Die alte "Heimat" von NERONE, und bis vor ca. einem Jahr lebte hier auch noch MORENO mit ihm.
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Innenansicht der "Hundebehausung" mit Zementboden und kaum direktem Lichteinfall.
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NERONE in seinen letzten Stunden vor seinem Auszug aus dieser "Höhle" und Umzug zu unserem Haus Cupiloni.
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MALIBU
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So sehen Hunde aus, die in einem Lager leben und nicht behandelt werden. Die erste Kur gegen Leishmaniose hat gut angeschlagen, wir hoffen, der arme Hund, der etwa 4 Jahre alt ist, erholt sich bei uns!
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SPILLO
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SPILLO ist der Sohn von unserer GIGA, die wir Jahre bei uns hatten und die vor wenigen Monaten altersmässig gestorben ist. Die Vorgeschichte: GIGA und Buck lebten am Haus von schon älteren Bauersleuten, die auch viele Katzen hatten und die Tiere im Grunde ihres Herzens liebten. GIGA, die schöne Husky-Schäfer-Mischlingshündin wurde, kaum ein Jahr alt, schwanger. Die Kinder wurden, wie immer frühzeitig weggegeben, die beiden Menschen behielten natürlich einen Rüden. Plötzlich war GIGA zur Nebensache geworden. Sie kam an die Kette. Die verlängerten wir zwar, aber es änderte nichts an der Tatsache, dass SPILLO zum Liebling geworden war, der frei sein durfte, der auch schon mal ins Haus durfte. Immerhin durften wir GIGA sterilisieren lassen.
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Vor etwa 8 Jahren kam der Anruf der Bauersleute, dass wir SOFORT die drei Hunde abholen sollen - sie hätten die Räude, sie hätten kein Fell mehr. Wir holten die Hunde, die wirklich in einem üblen Zustand waren, aber es war ja auch kein Wunder, ´GIGA und Buck konnten sich an der Kette nur in den Dreck legen, dort gibt es halt mal Parasiten. Die Hunde erholten sich bei uns sehr schnell - plötzlich kam der Anruf, SPILLO wollen sie zurück haben. Die beiden anderen nicht. Wir mussten wohl oder übel SPILLO zurück bringen. BUCK lebte bei uns noch einige Jahre, bis zu seinem Tod und GIGA hat ihr freies Leben richtig genossen. Sie war die bravste Hündin, die man sich vorstellen kann. Nach diesem Vorfall machte ich bei den Bauersleuten keinen Besuch mehr. Aber in einem Dorf hört man viel, zuerst starb die Bäuerin, dann ging es ihm schlecht. Vor zwei Jahren ca. ging ich vorbei, um nach dem Bauern zu sehen. Es empfing mich an der Tür eine Ausländerin, nicht sehr freundlich, die sich um den alten Mann kümmerte, der schlief. Der Hund war draussen und man merkte, dass er nicht der Liebling der "badante", der Krankenpflegerin war. Auf dem Rücken des Hundes sah ich eine Verletzung. Ich sagte der Frau, sie möge die Haare abschneiden und das Ganze desinfizieren - es dem Sohn mitteilen, wenn er am Wochenende käme.
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Was aus dieser anfänglich noch gut zu behandenden Wunde geworden ist, könnt ihr auf den Fotos sehen....Der Bauer ist vor wenigen Tagen gestorben. Vor wenigen Tagen riefen seine Nachbarn an, ob der Hund zu uns kommen könne, es sei auch noch ein Huhn übrig geblieben und eine Katze. Kann der Sohn, wenn er das Haus geerbt hat, nicht auch für den Hund sorgen - nein, er arbeitet. Also gingen wir gestern, um SPILLO abzuholen. - IN 16 JAHREN UNSERES HIERSEINS HABE ICH SELTEN SO ETWAS SCHLIMMES GESEHEN. Der Hund abgemagert und ängstlich, wurde von Thomas ins Auto getragen. Das Huhn nahmen wir gleich mit. Die Katze wird von den Nachbarn mit versorgt. SPILLO musste heute (10. JUNI) in die Klinik zu Dr.Guidoni. Meines Erachtens sind die Aussichten nicht gut. Die Wunde hat sich bis auf den Knochen durch gefressen, die Fliegen umschwirrten das offene Fleisch....Wir berichten wieder, wie es mit SPILLO weiter gehen wird.
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Wir alle haben nicht geglaubt, dass ein so grosser Tumor so gut operiert werden kann. Dr. Guidoni hat es fertig gebracht, nachdem die Biopsie ergeben hat, dass der Tumor gutartig ist. SPILLO fühlt sich ganz anders, es ist, als sei eine Last von ihm abgefallen, er isst jetzt gut, lässt sich besser ansprechen und er findet sich in sein neues Leben ein!
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OLIVER
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Dem kleinen OLIVER, der von seinen Leuten nach langen Jahren des Hundelebens in einer Familie bei uns einfach abgegeben wurde wie ein Paket, geht es nicht mehr gut. Abgesehen davon, dass er fast blind ist, arbeiten seine Nieren nicht mehr gut – seit heute (29 Aug 09) ist er in der Klinik, hängt am Tropf. Wir hoffen so sehr für OLIVER, dass er noch ein bisschen bei uns bleiben kann.
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TESSI
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TESSI, unsere 60 kg Richback-Leonberger-Mischlingshündin kam im Jahr2008 zu uns, damals sollte sie schon 4 Jahre alt sein. Sie hat also jetzt für einen so grossen Hund ein stattliches Alter erreicht. Seit Jahren schon schont sie sich, macht keine Spaziergänge mehr mit, ihr genügte der Garten und eine gute Mahlzeit. Wie immer, wenn es dem Ende zugeht, versagen bei den grossen Hunden die Hinterbeine, bedingt durch Rückenprobleme. Sie ist keine brave Patientin, lässt sich nicht gern helfen. – ihr Kopf, ihre Augen sind noch klar – der Appetit ungebrochen – Deshalb, der Abschied fällt uns schwer!
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FRISEE
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FRISEE musste sich leider einer kleinen OP unterziehen, in der ihr einige ihrer Zähne gezogen wurden. Ihre Zunge soll durch einen Defekt der Nerven leider auch zukünftig seitlich aus dem Maul hängen. Unsere kleine FRISEE springt und bellt (fast) genau so wie vorher.
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MARCO
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Alessandra, die MARCO zu uns gebracht hat, schreibt, dass sie schon von anderen Tierschützerinnen gehört hat wie gut es bei uns ist, aber es sei sehr viel schöner, als einer sich das vorstellen könne. Sie sei gewöhnt, die Tiere in den Lagern zu sehen, in denen sie leiden und deshalb war es für sie eine grosse Freude, all die glücklichen Tiere zu sehen. Wir freuen uns immer sehr, wenn Tierschützer unsere "Oase" loben.
Text von Alessandra: Ciao Helga, non so come ringraziarti, si Marco ha un carattere molto dolce, hai notato che ha un solo dente canino? chissà l'altro che fine ha fatto. Sia io che mio marito (in realtà è il mio compagno, non siamo sposati) siamo rimasti stupefatti dal rifugio e dalla tua casa, me ne avevano parlato benissimo altre volontarie ma è molto più bello di come uno riesce ad immaginare. Abituati poi qui a vedere animali che soffrono nei canili è stata una grande gioia vedere tutte queste creature felici!! grazie ancora per Marco e per l'accoglienza che ci hai dato - baci - Alessandra e Andrea
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MARCO wurde von einer Südtiroler Tierschützerin aus einem Lager (Bild links) mit 900 Hunden in der Nähe von Rom geholt und in eine Klinik (Bild rechts) gebracht. In der Hoffnung, dass der kleine, sympathische Volpino nach einer Behandlung einen Endplatz finden würde - und nicht mehr zurück müsste ins Lager.
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Aber es meldete sich niemand - MARCO hatte Leishmaniose, jung ist er auch nicht mehr, obwohl man ihm die Jahre nicht ansieht. Wir sagten den Italienern, dass durch NONNOs Tod ein Platz frei geworden ist. Und seit heute ist MARCO bei uns. Wie ihr auf den Fotos seht, wurde er gleich gut eingemeindet und von Trixie "herum geführt", damit er alles kennen lernen konnte! MARCO sucht einen Endplatz oder Paten!
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MARCO kam aus einem Lager zu uns vor gut zwei Jahren. Er lebte dort krank wie ein Häufchen Elend. Bei uns blühte er nochmals auf, war glücklich und zufrieden, machte gern alle Spaziergänge mit. Unlängst (im August 09) bekam er einen ersten Schlaganfall, es folgten zwei weitere, er ist in ärztlicher Obhut, aber wir glauben, dass er uns binnen kurzem verlassen wird.
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