Eingaben zur Gesetzesänderung im Tierschutz

Licht aus, Klimaschutz an!

Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr - Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung!

Mach mit bei Earth Hour, der größten Klimaschutzaktion, die es je gab! Schalte am Samstag, den 27. März 2010 um 20.30 Uhr gemeinsam mit Hunderten Millionen Menschen in tausenden Städten weltweit für 60 Minuten die Lichter aus.

Hier mehr Infos bei WWF: http://www.wwf.de/themen/klima-energie/jeder-kann-handeln/earth-hour-2010-in-deutschland/

Bitte auch unbedingt als Teilnehmer registrieren!!! - DANKE


Stop whales and dolphins massacre in Faroe Islands

Denmark is a big shame!
The sea is stained in red and in the mean while it’s not because of the climate effects of nature. It's because of the cruelty that the human beings (civilised human) kill hundreds of the famous and intelligent Calderon dolphins.
This happens every year in Feroe iland in Denmark . In this slaughter the main participants are young teens.
WHY?
To show that they are adults and mature.

In this big celebration, nothing is missing for the fun. Everyone is participating in one way or the other, killing or looking at the cruelty “supporting like a spectator”

Is it necessary to mention that the dolphin calderon, like all the other species of dolphins, it’s near instinction and they get near men to play and interact. In a way of PURE friendship.

They don’t die instantly; they are cut 1, 2 or 3 times with thick hocks. And at that time the dolphins produce a grim extremely compatible with the cry of a new born child. But he suffers and there’s no compassion till this sweet being slowly dies in its own blood.

HIER geht es zur Petition:
http://www.petitionspot.com/petitions/worldsbigshame


"Das Fest endet wenn der Esel zusammenbricht"

Am 16. Februar 2010 wird zu Villanueva de la Vera in Spanien das “Fest” des Pero Palo gefeiert, in dem ein Esel brutal während eines Umzugs missbraucht wird, in dem er von einem vollkommen betrunkenen Mann durch die gesamte Innenstadt geritten wird. Das Fest stellt, nach unterschiedlichen Überlieferungen, die Hinrichtung von einem Juden oder einem Banditen dar, die vor langer Zeit geschehen ist.

Diese Festlichkeit endete bis vor etwas mehr als zwanzig Jahren mit der „Hinrichtung” des Esels. Die verstorbene englische Tierschützerin Vicki Moore brachte diese Gräueltat, wie viele andere in Spanien, ins internationale Rampenlicht.

Hier der gesamte Text: EselQual ES 2010

Der direkte LINK zur Petition: http://www.ipetitions.com/petition/peropalo/


Gegen eine ganzjährige Jagd in Italien

20 JAN 2010 - Die KUNDE muss herum gehen überall in ganz Italien /EUROPA - wer Zeit hat - die wollen wirklich die Jagd das ganze Jahr erlauben, stellt euch das vor, die Tiere bekommen jetzt Junge.
(bis jetzt leider nur in Italienisch - vielleicht die nächsten Tage schon in Deutsch - unten LINK in grün zur PETITION ( cap ist PLZ))

ALTURA, AMICI DELLA TERRA, ASS. VITTIME DELLA CACCIA, ENPA, FARE VERDE, LAC, LAV, LEGAMBIENTE, LIDA, LIPU – BIRDLIFE ITALIA, MEMENTO NATURAE,NO ALLA CACCIA, OIPA, WWF ITALIA

Comunicato stampa, 20.01.2010

CACCIA, VERGOGNOSO BLITZ IN COMMISIONE POLITICHE EUROPEE AL SENATO
Approvato l’emendamento del senatore Santini alla legge Comunitaria che apre alla caccia tutto l’anno. Umiliazione per l’Europa, per gli organi scientifici e per i cittadini italiani. “I cacciatori contro gli italiani. Cosa dice il Governo?”

E’ con incredulità e sdegno che ci ritroviamo a commentare l’ennesimo blitz compiuto in Parlamento, questa volta in Commissione Politiche europee del Senato, con l’approvazione di un emendamento, del senatore PDL Giacomo Santini, che ripropone la cancellazione dei limiti alla stagione venatoria, attualmente contenuta tra il primo settembre e il 31 gennaio e che aggraverà lo stato di infrazione comunitaria in cui l’Italia versa da anni.

Il fatto è questa volta ancora più grave, non solo perché a presentare l’emendamento è stato addirittura il relatore della legge Comunitaria, appunto il senatore Santini, che dovrebbe invece operare perché le procedure di infrazione siano risolte e non acuite. Il fatto è gravissimo anche perché l’emendamento aveva ricevuto parere negativo dell’ISPRA, formalmente richiesto dalla stessa Commissione del Senato, ed era stato più volte bocciato, in precedenza, da Governo e varie Commissioni parlamentari.

Inoltre, lo stesso Santini aveva “ritrattato” il proprio emendamento, presentandone un secondo, alternativo a quello e senza dubbio più corretto, al quale, non a caso gli organismi scientifici avevano dato il via libera.

Si tratta insomma di un evento che non esitiamo a definire vergognoso: l’ennesimo assalto agli animali selvatici ma anche una vera umiliazione per l’Europa, per la scienza e ancora di più per i cittadini italiani, che si ritroveranno i cacciatori nei propri terreni anche oltre i già lunghissimi cinque mesi dell’attuale stagione di caccia.

A questo punto, visti i continui blitz in Parlamento, il disegno di legge Orsi e tutto il resto, sembra ormai chiaro che i cacciatori italiani abbiano lanciato un assalto alla natura e ai cittadini italiani. Vedremo in queste ore, prima del voto della legge Comunitaria in aula, da che parte sta il Governo e lo stesso Presidente Berlusconi.

ORA PIU' CHE MAI VI CHIEDO DI ATTIVARVI AFFINCHE' POSSIAMO DIMOSTRARE DI ESSERE PIU' DEI CACCIATORI... PERCHE' LO SIAMO DAVVERO! FACCIAMOGLIELO VEDERE! COME?
ISCRIVENDOVI AL GRUPPO CONTRO IL DDL ORSI E FIRMANDO E FACENDO FIRMARE A TUTTI LA PETIZIONE!!!

Le iscrizioni al Gruppo FB Contro il DDL Orsi... ancora subiscono la cancellazione quotidiana, ma abbiamo superato gli 80.120 iscritti nonostante che anche oggi ne abbiano cancellati più di 50!

FACCIAMOGLI VEDERE QUANTI SIAMO...DIFONDETE VI PREGO!

VI PREGO QUINDI DI CONTROLLARE ANCHE LE VOSTRE ISCRIZIONI, ISCRIVERVI O RI-ISCRIVERVI MA ANCHE DIFFONDERE A TUTTI I VOSTRI CONTATTI CON L'OPZIONE "INVITA AMICI"... DIPENDE DA VOI..GRAZIE

PETIZIONE: FIRMA QUI CONTRO LA LIBERALIZZAZIONE DELLA CACCIA IN ITALIA:
http://firmiamo.it/nocaccialiberaAssociazione Vittime della Caccia


10 MIO Unterschriften f.e. tierfreundlichere Welt!

Eine UN-Deklaration zum Tierschutz ist eine Abmachung unter Menschen. Sie ist eine Vereinbarung zwischen Nationen darüber, dass Tiere fühlende und leidende Wesen sind. Sie verlangt, dass der Tierschutz definiert und akzeptiert werden muss und die Tierquälerei ein Ende haben muss.
Insgesamt wollen wir von der WSPA 10 Millionen Unterschriften sammeln, um die Regierungen dieser Welt wissen zu lassen, wie wichtig uns eine Deklaration der Vereinten Nationen zum Thema Tierschutz ist.

Der Erfolg dieser Deklaration wäre eine bahnbrechende Entwicklung im Bereich des Tierschutzes auf der ganzen Welt:Sie bestärkt Regierungen darin, Ihre Tierschutzgesetze zu verbessern Sie stellt einen Grundstein für Länder dar, die bisher über keine Tierschutzgesetze verfügen Sie verbessert das öffentliche Bewusstsein über die Wichtigkeit von Tierschutz Auf der ganzen Welt bilden Tiere die Existenzgrundlage von mehr als eine Milliarde Menschen. Diese sind für ihren Lebensunterhalt auf Tiere angewiesen. Viele Menschen haben ein Tier als Freund und verlassen sich auf ihre Gesellschaft. In vielen Fällen sind diese Tiere sogar ein Teil der Familie.
Für ein weltweites Problem braucht man eine weltweite Lösung. Eine allgemeingültige Vereinbarung, die die Wichtigkeit dieses Themas betrifft, beeinflusst den Standpunkt der Menschen, und ihr Standpunkt beeinflusst ihr Handeln.
Eine UN-Deklaration zum Tierschutz hätte eine echte, langfristige Auswirkung auf das Wohlergehen von Milliarden von Tieren weltweit.


Bitte nehmen Sie sich die Zeit und unterschreiben Sie die Petition:
http://e-activist.com/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=24&ea.campaign.id=1688



JUL 2009 Gänsefedern aus D gegen das TS-Gesetz

9. Juli 2009 VIER PFOTEN deckt illegalen Lebendrupf von Gänsen in Deutschland auf
Liebe Frau Sixt!

In Wistedt, 40 Kilometer von Hamburg entfernt, befindet sich die Firma Schwerk, eine der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Scheinbar unbemerkt von dem zuständigen Veterinäramt, wurden dort zigtausende Gänse seit Jahren lebendig gerupft. Obwohl Schwerk damit in gröbster Weise gegen das Tierschutzgesetz verstößt, bekommt er Subventionen vom Land Niedersachsen - finanziert aus EU-Geldern. Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung gelang es jetzt einem VIER PFOTEN-Team, die Tierquälerei auf der Gänsefarm zu dokumentieren. VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Firma Schwerk erstattet und fordert ein striktes Tierhaltungsverbot für den Gänsezüchter.

Protestieren auch Sie bei dem zuständigen Ministerium für ein hartes Vorgehen gegen die Firma Schwerk und fordern Sie strenge Kontrollen bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben.
Ihr VIER PFOTEN-Team

Jetzt HIER online protestieren!


JUL 2009 - Tierversuche bei MARS

Der Süßwarenhersteller MARS wird hier von PETA aufgefordert seine Tierexperimente einzustellen!
Es ist ein kurzes Video mit schlimmen Bildern von Versuchstieren zu sehen, und von verschiedenen Personen wird die Aufforderung der Einstellung der Experiemente ausgesprochen.
Bis dahin wird zum Boykott aufgerufen keine Produkte von MARS zu kaufen.

HIER geht es zur Seite: http://www.marscandykills.com

Der Internettext von PETA in Kopie und Englisch:
Got a sweet tooth? Think twice before picking up a Mars candy bar! You should know that candymaker Mars, Inc.—creator of M&M's, Snickers, Twix, Dove, Three Musketeers, Starburst, Skittles, and other candies—funds deadly animal tests, even though there are more reliable human studies and not one of the tests is required by law.
Mars recently funded a deadly experiment on rats to determine the effects of chocolate ingredients on their blood vessels. Experimenters force-fed the rats by shoving plastic tubes down their throats and then cut open the rats' legs to expose an artery, which was clamped shut to block blood flow. After the experiment, the animals were killed. Mars has also funded cruel experiments in which mice were fed a candy ingredient and forced to swim in a pool of a water mixed with white paint. The mice had to find a hidden platform to avoid drowning, only to be killed and dissected later on. In yet another experiment supported by Mars, rats were fed cocoa and anesthetized with carbon dioxide so that their blood could be collected by injecting a needle directly into their hearts, which can lead to internal bleeding and other deadly complications.

Click here to find out more about Mars' cruel experiments.

Mars' top competitor, Hershey's, has pledged not to fund or conduct experiments on animals. Other major food corporations—including Coca-Cola, PepsiCo, Ocean Spray, Welch's, and POM Wonderful—have also publicly ended animal tests after hearing from PETA.

Click here to read PETA's letters to Mars CEO Paul Michaels.


Über diesen INTERNEN LINK geht es zum Emailtext in Italienisch


JUL 2009 - Chinas schockierender ...

...Hunde- und Katzenfellhandel
Als PETA mit Manfred Karremann nach China flog, um das zu zeigen, was die Pelzindustrie verzweifelt zu verbergen versucht, waren sogar unsere Veteranen unter den Ermittlern über das, was sie da sahen, völlig entsetzt. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze und Firlefanz zu machen.
In Europa wird Katzenfell häufig als “Maopee”, “Bergkatze”, “Goyangi” oder “Genotte” vermarktet. Hundefell etikettiert man als “Asiatischer Wolf” “Asiatischer Waschbär”, “Dogue de Chine” oder “Loup d’Asie.”

Auf einem chinesischen Tiermarkt

PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.
Bis zu 1.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen, um aus ihnen Pelze zu machen.

Was Sie tun können:

Vor allem eins: kaufen Sie keinen Pelz.
Katzenfell wird für alles Mögliche benutzt, für Dekofiguren, Skistiefel und Handschuhe, Besatz an Parkas und sogar ganze Mäntel. Da die Etiketten vorsätzlich irreführend sind, könnte es passieren, dass Sie durch den Kauf von Pelz—egal welchen—zum Leiden von Hunden und Katzen in China beitragen.
Bitte schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin und appellieren Sie an ihn, ein Tierschutzgesetz zu verabschieden, dass die grausame Handhabung von Hunden, Katzen und anderen Tieren auf den Märkten und während des Transportes verbietet. Schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin:

Chinesische Botschaft Berlin, Botschafter Ma Canrong, Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin, Tel: 030-275880, Fax:030-27588 221
EMAIL: chinaemb_de@mfa.gov.cn

Hier der Film und die Seite von PETA: http://www.peta.de/web/chinas.219.html


FEB2009 - STOP zu Lebendtiertransporten

Drei Abgeordnete des Europäischen Parlaments in Straßburg wollen mit dieser Petition folgendes erreichen:
Danach sollen Lebend-Schlachttiertransporte über 8 Stunden nicht mehr erlaubt sein.
Bis heute sind knapp 83.000 Unterschriften eingelangt, das Ziel sind jedoch 1 Million (!), es gibt also noch einiges zu tun.
Es ist wirklich sehr wichtig zu handeln um zu verdeutlichen, daß europäische Bürger ein Ende der Lebendtransporte wollen. Wenn Sie andere Orgas oder Personen kennen, die hierbei helfen können, senden Sie diese Nachricht bitte auch an diese weiter. Die Tiere, welche diese Horrorfahrten ertragen müssen, können nur auf uns zählen.
Bitte auf www.8hours.eu unterschreiben und weiterleiten. Herzlichen Dank!

Hier auch auf Englisch:
Dear colleagues!

The online petition (http://www.8hours.eu ) to stop long animal transports has gathered so far 82505 signatures; as the aim is one million, there is still some way to go. It is really important to act in order to show that European citizens want an end to live transports? If you know other organisations who could help, please send the message to them too.

The animals enduring those horrendous long journeys can only count on us!


JAN2009 ... zum Wohlergehen von Haustieren u.

... streunenden Tieren in der EU!
Eine SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG die im EU-Parlament bereits eingereicht wurde und über die bald abgestimmt wird.

Nehmt die schriftliche Erklärung: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=- (Ansicht gekürzt)
und fordert unsere Vertreter in Brüssel dazu auf endlich eine EU-einheitliche Regelung zu verabschieden.

Für Deutschland findet ihr 99 Vertreter über diesen ext. LINK: http://www.europarl.europa.eu/members/public.do?language=en
, die ihr für eine gesetzliche Änderung hierzu auffordern sollt !!!

Am besten heftet ihr die Erklärung an Eure Mail - doch bitte nicht vergessen, für uns geht es auch um die Abschaffung dieser riesigen HUNDELAGER, die lebenslange Verwahrung auf engstem Raum oder Tötung der Hunde !

DANKE für Eure Hilfe!

Hier die Email-Adressen der deutschen EU-Abgeordneten: (soweit hinterlegt)
alexander.alvaro@europarl.europa.eu; info@reimerboege.de; hiltrud.breyer@europarl.europa.eu; andre.brie@europarl.europa.eu; elmar.brok@europarl.europa.eu; udo.bullmann@europarl.europa.eu; daniel@caspary.de; jorgo.chatzimarkakis@europarl.europa.eu; daniel.cohn-bendit@europarl.europa.eu; michael.cramer@europarl.europa.eu; albert.dess@europarl.europa.eu; wahlkreisbuero@christian-ehler.de; markus.ferber@europarl.europa.eu; karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu; ingo.friedrich@europarl.europa.eu; michael.gahler@europarl.europa.eu; evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu; info@glante.eu; friedrich-wilhelm.graefezubaringdorf@europarl.europa.eu; ingeborg.graessle@europarl.europa.eu; lissy.groener@europarl.europa.eu; matthias.groote@europarl.europa.eu; klaus.haensch@spd.de; rebecca.harms@europarl.europa.eu; jutta.haug@europarl.europa.eu; ruth.hieronymi@europarl.europa.eu; milan.horacek@europarl.europa.eu; gjarzembowski@compuserve.com; elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu; karin.joens@europarl.europa.eu; gisela.kallenbach@europarl.europa.eu; sylvia-yvonne.kaufmann@europarl.europa.eu; heinz.kindermann@europarl.europa.eu; eklamt@wolfsburg.de; wolf.klinz@europarl.europa.eu; dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu; silvana.koch-mehrin@europarl.europa.eu; christoph.konrad@europarl.europa.eu; holger.krahmer@europarl.europa.eu; europa@constanze-krehl.eu; europa@kreissl-doerfler.de; helmut.kuhne@europarl.europa.eu; alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu; info@prof-lauk.de; kurt.lechner@europarl.europa.eu; klaus-heiner.lehne@europarl.europa.eu; jo.leinen@europarl.europa.eu; info@peter-liese.de; erika.mann@europarl.europa.eu; thomas.mann@europarl.europa.eu; helmuth.markov@europarl.europa.eu; info@europa-mayer.de; hartmut.nassauer@europarl.europa.eu; angelika.niebler@ebe-online.de; vural.oeger@europarl.europa.eu; cem.ozdemir@europarl.europa.eu; doris.pack@europarl.europa.eu; tobias.pflueger@europarl.europa.eu; markus.pieper@europarl.europa.eu; hans-gert.poettering@europarl.europa.eu; horst.posdorf@europarl.europa.eu; mail@bernd-posselt.de; bernhard.rapkay@europarl.europa.eu; ulrike.rodust@europarl.europa.eu; dagmar.roth-behrendt@europarl.europa.eu; heide.ruehle@europarl.europa.eu; wichert@gruene-europa.de; juergen.schroeder@europarl.europa.eu; info@elisabeth-schroedter.de; willem.schuth@europarl.europa.eu; andreas.schwab@europarl.europa.eu; renate.sommer@europarl.europa.eu; info@stauner.de; ulrich.stockmann@europarl.europa.eu; helga.truepel@europarl.europa.eu; feleknas.uca@europarl.europa.eu; doculmer@aol.com; sahra.wagenknecht@europarl.europa.eu; ralf.walter.mdep@t-online.de; manfred.weber@europarl.europa.eu; b.weiler.mdep@t-online.de; europarl@weisgerber.com; rainer.wieland@europarl.europa.eu; info@wogau.de; zimmer.zimmer@t-online.de


Schluss mit dem Hunde- und Katzenelend in der EU!

BITTE NICHTE VERGESSEN - IM FELD "KOMMENTAR" EINEN HINWEIS HINTERLASSEN, WIE ETWA "ÜBER SOS ANIMALI INTERNATIONAL" - SOLL DEM ETN GEGENÜBER ZEIGEN WIEVIELE FREUNDE HINTER UNS STEHEN - DANKE! (Thomas)

Machen Sie mit!
Unterzeichnen Sie die Resolution zum Schutz der Straßentiere in der EU!

Man trifft sie besonders häufig auf den Straßen Süd- und Osteuropas: herrenlose Hunde und Katzen , stray animals , abandonados , die einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen wurden. In den meisten EU-Ländern kennen die Behörden kein Erbarmen. Ihre Antwort lautet: einfangen und töten! Tiere, die nicht den Tötungsaktionen auf den Straßen zum Opfer fallen, landen oft in städtischen "Tötungsstationen". Wer von hier nicht vermittelt oder von Tierschützern gerettet werden kann, stirbt.
Innerhalb der EU stößt das Thema Tierschutz und speziell das Schicksal der Straßentiere auf wenig Interesse. Der Tierschutz obliegt den einzelnen Mitgliedsstaaten und entsprechende Paragrafen regeln meist nur den Warenverkehr und Gesundheitsfragen. Und dies nicht etwa zum Schutz der Tiere, sondern in erster Linie zum Schutz der Menschen.

Mit unserer Resolution zum Schutz der Straßentiere in der EU fordern wir, der Europäische Tier- und Naturschutz (gemeinsam mit der Tierschutzbeauftragten des Landes Hessen, Dr. Madeleine Martin, und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) die EU-Kommission und das EU-Parlament auf, ihrer Verantwortung den Straßentieren gegenüber endlich nachzukommen. Wir fordern von Brüssel, endlich Einfluss auf die Mitgliedsstaaten im Sinne der Tiere zu nehmen, Tötungen zu verbieten und Kastrationsprojekte zu fördern!

Wir alle sind nicht nur Tierfreunde, sondern auch Bürger und Wähler. Dies sollten wir mit unserer Resolution an die Europäische Kommission deutlich zeigen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Resolution und helfen Sie mit, dass wir zu einer gewaltigen Stimme für die Tiere werden!

An der Resolution können Sie sich alternativ auch über unseren Unterschrifts-Flyer auf der ETN-Website beteiligen (Alternativ auch in Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar) !
BITTE AUCH HIER VERMERKEN - "ÜBER SOS ANIMALI INTERNATIONAL" - DANKE! (Thomas)

Bis Ende September müssen 100.000 Resolutionen unterzeichnet werden, um in Brüssel Gehör zu finden! Bitte machen Sie mit!
Wir danken Ihnen im Namen der Tiere und freuen uns auf eine Flut von unterzeichneten Resolutionen! Bitte mobilisieren Sie auch weitere Tierfreunde! Jede Unterschrift zählt!
Ihr ETN-Team


"Herrchen gesucht" im Hessischen Rundfunk

"Herrchen gesucht" darf nicht eingestellt werden

Target: hr3 - Hessischer Rundfunk Fernsehen
Sponsored by: Tierschutzverein Alsfeld u.U. e.V.

Hessischer Rundfunk stellt "Herrchen gesucht" zum Ende des Jahres 2008 ersatzlos ein.
Der Hessische Rundfunk hat es beschlossen: Die Tiervermittlungssendung "Herrchen gesucht" wird eingestellt.
Wir fordern: Herrchen gesucht sollte im Gegenteil wieder ausgebaut und wieder in das Vorabendprogramm aufgenommen werden! Auf keinen Fall jedoch darf Herrchen gesucht einfach gestrichen und in den Boden gestampft werden!
Wir fordern, dass die Sendung Herrchen gesucht, die die Vereine in Hessen unterstützt, Tausenden von Tieren jahrzehntelang zu einem neuen Heim verholfen hat und damit das Elend "vor der Haustür" im Sinne effektiven und sinnvollen Tierschutzes bekämpft, erhalten bleibt!!!
Hessischer Rundfunk stellt "Herrchen gesucht" zum Ende des Jahres 2008 ersatzlos ein.
Der Hessische Rundfunk hat es beschlossen: Die Tiervermittlungssendung "Herrchen gesucht" wird eingestellt.
Wir fordern: Herrchen gesucht sollte im Gegenteil wieder ausgebaut und wieder in das Vorabendprogramm aufgenommen werden! Auf keinen Fall jedoch darf Herrchen gesucht einfach gestrichen und in den Boden gestampft werden!
Wir fordern, dass die Sendung Herrchen gesucht, die die Vereine in Hessen unterstützt, Tausenden von Tieren jahrzehntelang zu einem neuen Heim verholfen hat und damit das Elend "vor der Haustür" im Sinne effektiven und sinnvollen Tierschutzes bekämpft, erhalten bleibt!!!

Über diesen externen LINK kann man die Petition unterzeichnen: http://www.thepetitionsite.com/1/herrchen-gesucht


Tierschutz in die Verfassung - in Österreich

Tierschutz in die Verfassung - JETZT!

Unterstützen Sie unsere Forderung, dass Tierschutz JETZT, nach dem Wortlaut des von allen Parteien einstimmig angenommenen Entschließungsantrags von 2004, in die Verfassung aufgenommen werden soll.
Richten Sie per Email einen Appell an die verantwortlichen Politiker:


>> Email-Appell an die Politiker <<

Und
unterschreiben Sie unsere online Unterschriftenliste:

>> Online Petition <<

Berichten Sie Ihren FreundInnen, Verwandten und Bekannten von dieser Seite:

>> Site weiterempfehlen <<



Über diesen externen LINK kommt ihr dort hin:
http://www.tierschutz-in-die-verfassung.at/index.php


UNSER Vorwort zur folgenden EU-Petition

Wir in Italien haben eine andere Situation.
In der Toscana - Hunde in engen Boxen, in Verschlägen, in Kellerlöchern, in dunklen Garagen. Hunde, die, wenn sie nicht mehr gewollt sind, nicht mehr gebraucht werden, in einem der "canile" = LAGER mit 300, 500, 800 oder noch mehr Hunden abgegeben werden. Nur ganz wenige haben eine zweite Chance, vermittelt zu werden. Die anderen sind zu LEBENSLÄNGLICH VERURTEILT, stehen im wahrsten Sinn des Wortes auf 4 qm Zement, zumeist mit noch anderen zusammen, in ihrem eigenen Kot, zwischendrin ein paar magere Kroketten. Nie Auslauf, nie Streicheleinheiten, ungenügende medizinische Versorgung, vielfach auch noch unkastriert.
Im SÜDEN gibt es die überflüssig gewordenen, sich selbst überlassenen, sich zu hauf vermehrenden Hunde, Streuner, Ausreisser, alte, junge, trächtige, verwahrloste - SCHÖNE Hunde.
Sie alle warten auf unsere Hilfe. In ganz Süd-, Ost- und Süd-Ost-Europa.
Wir wollen eine Gesetzesänderung, die das TÖTEN der TIERE VERBIETET, aber auch in unserem speziellen Fall, das "VERWAHREN" der Tiere zu ABERTAUSENDEN!
Was ist schlimmer - nach Ablauf einer gewissen Frist getötet zu werden - oder dem gewissen Tod schleichend, krank, dahinsiechend, leidend entgegen zu sehen.
BEIDES IST SCHLIMM - WIR PROTESTIEREN GEGEN BEIDES!


Petition gegen das Töten von Streunern in der EU

Die Europäische Union stellt einen Staatenzusammenschluss dar, der gerne eine humanitäre Führungsrolle auf diesem Planenten für sich in Anspruch nimmt. Mit akribischer Genauigkeit wird hierfür an Verfassungstexten und Vorlagen gebastelt, die bis in kleinste Details forciert Einfluss auf unser aller Leben ausüben. Ungeachtet dessen unternimmt dieselbe Staatengemeinschaft aber absolut nichts dagegen, dass auf ihrem Territorium abertausende völlig unschuldige Wesen in Konzentrationslagern zusammengepfercht auf den Tod warten, der auf Grund der meist unsagbaren Bedingungen in diesen Anlagen dann oft nur eine Erlösung sein kann. Einerseits werden Ressourcen in ungeahntem Ausmaß verschwendet, werden Unsummen an Geldern für nicht nachvollziehbare Nebensächlichkeiten ausgegeben, verschwinden Milliardenbeträge unwiederbringlich auf dunklen Wegen, andererseits scheint es dann aber keine Mittel zu geben für den Schutz der Allerschwächsten in unserer Gesellschaft - den Tieren.
Wir wollen und können diesen schizophren anmutenden Kurs nicht länger mitmachen. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen! Lassen wir uns nicht länger vor den Mund reden, werden wir uns der Stärke, die wir in Händen halten, endlich bewusst - die Stimme der TierschützerInnen Europas darf nicht länger unterdrückt werden! Und wahrlich, wir sind eine unübersehbare Macht, ein unberechenbarer Part im Wählerstimmen-Becken; dass wissen auch die Herrn ‚über' uns! Machen wir diese Macht zu unserem Kalkül. Viel zu lange haben wir an lethargischen Formulierungen wie ‚die tun eh, was sie wollen, da kann man nichts dagegen unternehmen' herum gekaut - jede Sekunde unserer Resignation kostet weitere Tierleben! Lassen wir die Zeit nicht länger unseres Feindes Waffe sein, machen wie sie zu unserem Verbündeten! Nutzen wir den Tag, genau diesen heutigen und alle folgenden! WIR sind Europa, wir alle gemeinsam bestimmen den Kurs des Kollektivs - nicht ein paar ‚Auserwählte', die eigene Schäfchen ins Trockene bringen möchten. WIR halten es in unseren Händen, wir sind dafür verantwortlich, ob wir einst unseren Kindern eine liebende Welt zur Fürsorge übergeben oder einen Planeten, der nach wie vor im Blutzoll erstickt. Lasst uns Vorbilder sein für künftige Generationen, wo wir in vielen Jahren mit ruhigem Gewissen unseren Enkelkindern von unseren Taten erzählen! Nicht länger sollen wir beschämt zu Boden blicken, werden wir gefragt, was wir selbst dagegen unternehmen, um ‚Mensch' weg vom fürchterlichen Image der schrecklichsten Kreatur, welche die Evolution je hervorgebracht hat, zu geleiten - es liegt an uns; unsere Hände können Trost und Liebe spenden, können aber im selben Atemzug auch grausam und tödlich sein - wir entscheiden, wie wir sie gebrauchen. Oft geben wir diese Entscheidung aber an Dritte weiter, so auch mit unserer Wählerstimme an die Gesetzgeber - diesen obliegt es dann z. B., Tieren ausreichenden Schutz zukommen zu lassen, für derenWohlergehen Sorge zu tragen, oder Orte zu kreieren, wo der Tod die Bestimmung ist. Wissen wir davon und tun nichts dagegen, machen wir uns unweigerlich mitschuldig an den Gräueltaten. Das Schweigen zu einer Untat ist die allgemeinste Art der Mitschuld! Deshalb:
Tötungsstationen in unserer Gemeinschaft? Setzen Sei ein deutliches Zeichen und sagen Sie ‚Nein'! Protestieren auch Sie gegen das Töten von Hunden und Katzen in EU-Tierheimen! Sagen Sie den politischen EntscheidungsträgerInnen Ihre Meinung: in einer modernen Staatengemeinschaft wie der Europäischen Union darf es keine Tötungsstationen mehr geben! Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie das EU-Parlament zur Erstellung von Richtlinien auf, welche ein Betreiben solcher Anlagen künftig verbieten!
Todesstrafe für Unschuldige? Nicht mit uns!!!! Lasst uns gemeinsam diesen Kampf aufnehmen und so lange fortführen, bis das Töten von gesunden Haustieren selbst im entferntesten Winkel Europas unvorstellbar geworden ist! Jede/r von uns kann dazu beitragen, Einigkeit macht stark! Dem kleinsten Tropfen ist es zugedacht, irgend wann ein Teil des Ozeans zu werden - lasst uns gemeinsam ein Meer der Nächstenliebe bilden und auf dessem Wasser neue Ufer ansteuern! Die Tiere haben niemanden sonst, nur uns: verschwenden wir keine Zeit mehr, jetzt ist der Augenblick des Handelns gekommen!!! Wir sind gerüstet, bereit, diesen Protest, notfalls auch im Zentrum der Macht, gemeinsam mit andern Tierschutz-Organisationen mit allen erdenklichen Mitteln durchzufechten - diese Petition ist ein lebenswichtiger Teil der Kampagne!

‚Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation erkennt man daran wie sie ihre Tiere behandelt!'
‚Together we stand - Divided we fall'

Bitte unterschreiben Sie hier:
(externer LINK direkt zu dieser Eingabe)
PETITION GEGEN DAS TÖTEN DER STREUNERHUNDE UND KATZEN in der EU


Hier der Text der Petition - die ihr über den obigen LINK erreicht - bitte ALLE mitmachen!!!

Stop killing stray dogs and cats in the EU
Target:
President of the parliament of the EU
Sponsored by:
Verein RespekTiere Salzburg

Please sign this petition to stop the cruel massacre on dogs and cats in the EU!!!

Bitte unterschreiben Sie diese Petition um das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der EU zu beenden!

Danke!

Verein RespekTiere
http://www.respektiere.at/

We, the undersigned, call upon the President of the parliament of the European Union to stop immediately the killings of stray dogs and stray cats in the countries of the EU and to start area-wide spay/neuter programs. Of course the kill-shelters have to be turned into no-kill-shelters at the same time.

Member states like Austria or Germany show, that it is possible to shelter every homeless dog or cat. It is cruel and barbaric to kill healthy living beings just because they have no home and some states of the EU have already passed a law to ban this cruelty. We call for those laws all over the European Union, no stray dog or cat should be killed any more!


Wir, die Unterzeichner, fordern den Präsident des Parlaments der Europäischen Union auf, das Töten der Streunerhunde und Streunerkatzen in den Ländern der EU unverzüglich zu beenden und flächendeckende Sterilisations-/Kastrationsprogramme zu starten. Selbstverständlich müssen die Tötungsstationen gleichzeitig in Nicht-Tötungsstationen umgewandelt werden.

Mitgliedsstaaten wie Österreich oder Deutschland zeigen, dass es möglich ist, jeden heimatlosen Hund oder Katze zu beherbergen. Es ist grausam und barbarisch gesunde, lebende Wesen zu töten, nur weil sie kein Zuhause haben und einige Staaten der EU haben bereits Gesetze gegen diese Grausamkeit erlassen. Wir fordern diese Gesetze für die ganze Europäische Union, kein Streunerhund oder Streunerkatze soll mehr getötet werden!


EU - kein qualvolles töten von Nutztieren mehr

Auf dem EU-Gipfel in Lissabon am 18. und 19. Oktober 2007 haben sich die Staats- und Regierungschefs auf den EU-Reformvertrag geeinigt. Dieser beinhaltet den Schutz der Tiere in dem Wortlaut (siehe unten), wie er für die gemeinsame Verfassung vorgesehen war. Der Entwurf der Verfassung war 2005 in Frankreich und den Niederlanden durch Volksabstimmungen abgelehnt worden. Der jetzige EU-Reformvertrag soll im Lauf des Jahres 2008 von den Mitgliedstaaten ratifiziert werden, so dass er zum 1. Januar 2009 in Kraft treten kann.
Die Kampagne »animals´ constitution«, die wir im April 2003 gestartet haben, war also erfolgreich! An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die sich daran beteiligt haben.

Aktueller Wortlaut
Im Entwurf der EU-Verfassung war der Tierschutz in Artikel III-121 mit dem folgenden Wortlaut verankert. Der neue EU-Reformvertrag beinhaltet diesen Abschnitt unverändert.
»Bei der Festlegung und Durchführung der Politik der Union in den Bereichen Landwirtschaft, Fischerei, Verkehr, Binnenmarkt, Forschung, technologische Entwicklung und Raumfahrt tragen die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung; sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.«

Rechtsprechung muss folgen:
Somit steht der Tierschutz als Unionsziel neben dem Gebot der Gleichstellung von Männern und Frauen, der Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund bestimmter Merkmale und dem Umweltschutz. Die rechtlichen Auswirkungen dieses Artikels sind deshalb mit den Folgen der Staatszielbestimmung Tierschutz in Artikel 20 a im deutschen Grundgesetz vergleichbar.
EU und Mitgliedstaaten sind dadurch gefordert, Tiere als fühlende Wesen in der Rechtsprechung, bei der Ausgestaltung der Rechtsvorschriften und der politischen Programme zu berücksichtigen. Auch erlaubt das Unionsziel, in Konfliktfällen zwischen Tierschutz und anderen Interessen eine Abwägung zugunsten der Tiere vorzunehmen. Zwar wird eingeräumt, dass hierbei nationale Vorschriften und Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten berücksichtigt werden dürfen, doch sind diese nicht als bindend zu betrachten.
Letztlich wird aber erst eine veränderte Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zugunsten der Tiere den tatsächlichen Erfolg der Aufnahme des Tierschutzes in den EU-Reformvertrag belegen.
Erfahrungsgemäß wird sich eine Rechtsprechung zugunsten der Tiere nicht automatisch einstellen, sondern hier sind Tierrechtler und Tierschützer erneut unermüdlich gefordert, den Anspruch der Tiere in Konfliktfällen durchzusetzen. Ohne jeden Zweifel wäre die Tierschutz-Verbandsklage, wie sie zurzeit in Deutschland bereits politisch diskutiert wird, auch auf EU-Ebene das einzig richtige Kontrollinstrument. Doch bis es soweit ist, werden noch Jahre vergehen!

Deshalb:
www.animals-constitution.info läuft weiter: Machen Sie mit! Schicken Sie eine weitere Petition!

Der EU-Reformvertrag soll 2009 in Kraft treten. Doch schon heute stellt er einen Konsens zwischen EU und Mitgliedstaaten dar. Folglich hat die Stärkung des Tierschutzes schon jetzt ihren Niederschlag in Rechtsvorschriften und Rechtsprechung zu finden! Diese Forderung in Verbindung mit der Streichung der o.g. Einschränkungen werden wir einschließlich der eingegangenen Petitionen alle sechs Monate erneut an den Vorsitzenden des EU-Ministerrats und in Nachfolge an den Ständigen Präsidenten der EU übermitteln.
Lassen Sie uns noch einmal gemeinsam erfolgreich für die Rechte der Tiere eintreten! Jede Petition zählt! Unterzeichnen Sie das Schreiben an den amtierenden Ratspräsidenten. Fordern Sie mit Ihrem Petitionsschreiben ein:
1. den Schutzanspruch der Tiere als fühlende Lebewesen bei Gericht, Rechtsetzungsverfahren und in politischen Programmen sowie
2. die Streichung des Satzes: »...sie berücksichtigen hierbei die Rechts- und Verwaltungsvorschriften und die Gepflogenheiten der Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf religiöse Riten, kulturelle Traditionen und das regionale Erbe.« im Passus über den Tierschutz im neuen EU-Reformvertrag.

Über diesen LINK kommt ihr auf die Seite für weitere Informationen und zur Unterschrift:

http://animals-constitution.info/de/intro.html


Sardinien - mögliche Schließung eines Hudelagers

Protest against urgent closing of the overcrowded shelter "I Fratelli Minori" in the Sardinian city of Olbia.

Take action against this by signing and sending a protest letter to the responsible persons.
Inhuman conditions, over 750 dogs declared free must fear being shot by the mayor, on whose conscience rests de decision of the closing, might give the order to put stray dogs to sleep.
The other option is to put dogs in another shelter where little or no medical care is performed, and there is not enough to eat and drink.
Italian shelters are famous for their mob-related management. They get money from the community but do not use to take care of the dogs. Italians and Sardinians in general are not interested in the fate of these poor animals.
You can find more information about this by clicking here.

Because of lack of space in the overcrowded shelter, the animals must live in inhuman conditions with no help from the authorities of the city of Olbia. Neither in hot summers, hardly any shadow, and in cold, wet winters (ear infections, diarrhea) are they ever protected. Send your protest letter in italian, you can find it in the folder "Protestmail", including your signature to the responsible authorities.
Mailing addresses are in this page as well.
It concerns the shelter for stray dogs, Lida Sezione di Olbia, with over 750 dogs in Sardinia, Italy, being forced to shut down. The shelter has been for years a problem for the mayor, Giovanni Giovanelli, of the city, who makes a use of the island of La Maddalena, which was a gathering place for the G8 TOP, and which will be hosting an airport in 2009.
This mayor is under the responsibility of the ministry of internal affairs, where Giuliano Amato is the minister and Marco Minniti is the vice-minister and the secretariat consisting of: Marcella Lucidi, Ettore, Rosato, Alessandro Paino and Franco Bonato. www.interno.it
The shelter must provide a roof for stray dogs of the cities of Olbia, Palau, Aggius and Calangianus, and 200 to 300 dogs among those can stay. In the meantime there are over 750. There are 8 people working at the shelter being paid and insured.
They are threatening not only to quit their jobs, but they all declare that the dogs will leave the shelter over their dead bodies only! They dedicated their life and soul to taking care of the dogs and now everything should come to an end because of such stupid decision of closing the shelter! They took care of so many, so badly injured or abused or underfed dogs:
All of this is taking place at a few minutes driving distance from the Costa Smeralda, the most exclusive holiday place in Sardinia (to buy a piece of land here is 24.000 euros/m2).
The area aims at the richest tourists, among whom European and Arabian VIPs. The Italian ex-prime minister Silvio Berlusconi has a villa in Costa Smeralda, where he receives his special guests like Vladimir Putin and Tony Blair. His son also owns a large portion of land on the island. And there live, along these coasts, many football players of the A series, for example players of Milan, Roma, Juventus etc. and also players from Cagliari live there. The richest kings and queens spend their time there (for example Lady Diana spent her last days there).
Do people know what is going on behind their golden walls?
No?
No matter how many dog shows are organised there every year, where they provide information about the shelter in need, the rich don't care about what's going on for the poor animals. Literally nobody cares.
And the Americans who stay on La Maddalena are very busy (???). The time they spend there (polluting the sea with radio-active weapons) they get a dog from the shelter just to take it back there once they are ready to go back to the United States. Importing the dogs into the United States is not without any effort, so why not leaving the dogs behind on the street?
Sardinian newspapers and tv channels are not motivated to present the conditions of the shelter ( la nuova Sardegna, L’Unione Sarda,Videolina, Sardegna Uno). No! It seems that that a newspaper would rather publish a recipe on how to prepare cats meat!!!
The German organisation Niemandshunde offers help in the means of food transportation, money raises for some cows in quarantine, travelling cases (the ones that are now used for dogs that are wounded or that have just been operated), some medical costs. But their goal is mostly to free many dogs from their present severe living conditions and to provide adopting families in Germany. The Respektiere organisation as well takes care of providing adopting families for dogs.
Unfortunately all of these efforts are useless if a spaying and neutering programme is not established.




Vorgabe Protest-Email

E-mail list:

segr.ufficiostampa@minambiente.it; presidente@regione.sardegna.it; segr.ufficiostampa@minambiente.it; admin.denhaag@esteri.it; info@animallifefoundation.com; consolato.amsterdam@esteri.it; presidente@regione.sardegna.it; san.assessore@regione.sardegna.it; pisellinix@tiscali.it; ilprovinciale@ilprovinciale.it; infoweb@unionesarda.it; ansa.cagliari@ansanet.it; lanuovasardegna@lanuovasardegna.it; unione@unionesarda.it; vicepresidente@antaonlus.org; presidenzaconsiglio@consregsardegna.it; serv.commissioni@consregsardegna.it; 1comm.autonomia@consregsardegna.it; 2comm.politichecomun@consregsardegna.it; 3comm.finanzebilanci@consregsardegna.it; 4comm.territorio@consregsardegna.it; 5comm.agricolturambi@consregsardegna.it; 6comm.industria@consregsardegna.it; 8comm.istruzione@consregsardegna.it; serv.amm@consregsardegna.it; ufficiostampa@consregsardegna.it; comsviluppo@enpa.it; media@enpanet.it; enpa@enpa.it; giovanniguadagna@enpa.org; bomarzo@tin.it; simonecasadei@enpanet.it ; comunas@regione.sardegna.it; olbia@lanuovasardegna.it; alessandria@enpanet.it; borgosesia@enpa.org; embitaly.denhaag@esteri.it; direttore@lagazzetta.net; urp@beniculturali.it; ufficiostampa@beniculturali.it


Gentili Signori,
Occorre ottenere a livello politico che non vengano più assegnate concessioni ai cosiddetti "gestori".
Queste persone disprezzano il piu grande diritto di un cane o di un gatto: potere trovare UN POSTO IN UNA FAMIGLIA che li tratti in modo adeguato.
La mentalità della sterilizzazione deve assolutamente essere affermata, anche fra i PRIVATI.
Non basta che i cani randagi, precisamente i cani nei canili,vengano castrati.
Molti cani vengono abbandonati dai privati, soprattutto quando le femmine sono gravide.
Ad alto livello, quindi da parte dell’Autorita dei Sindaci, devono essere offerte gratuitamente azioni di sterilizzazione.
Di tanto in tanto ci sono state sterilizzazioni gratuite da parte delle autorita veterinarie: sono state però talvolta effettuate da veterinari non coscienziosi, incuranti delle prescrizioni igieniche, provocando alle fine anche la morte degli animali.
Se le sterilizzazioni sono condotte in questo modo, le persone non prendono neppure in considerazione questa offerta.
Va diffusa l’informazione che TENERE UN CANE IN GABBIA e di per sè gia una tortura, che va PROIBITA, come del resto dovrebbe essere VIETATO PER LEGGE tenere tre o quattro cani in spazi ridottissimi ed in condizioni igieniche pessime.
Devono essere condotte campagne informative sulle malattie e sulla loro cura.
Le malattie sono in qualche modo una conseguenza di queste miserabili condizioni di vita.
In un ambiente infetto e promiscuo si concentrano facilmente le mosche ed insetti portatori di leishmaniosi, filaria ed altre malattie. Nelle lezioni a scuola l’amore per gli animali ed il rispetto nei loro confronti deve assumere un ruolo fondamentale.
I canili che operano sotto la bandiera dell’ENPA devono essere indotti a rispettare le leggi vigenti.
L’alimentazione deve essere adeguata e deve essere incentivato il ricollocamento dei cani senza padrone attraverso ampie campagne informative presso i privati e con altre iniziative (giornate di apertura dei canili al pubblico).
Quando i canili non osservano le disposizioni di legge non serve chiuderli, ma le autorità devono intervenire prontamente
e coscienziosamente per migliorare la situazione per il bene degli animali.
Contiamo sulla Vostra collaborazione e sensibilità

(Name, Nachname, Stadt)


RUMÄNIEN - blutige Jagd auf Wildschweine

Aufruf zum Protest gegen die blutige, jährliche Jagd von Ion Tiriac organisiert:

Protestiert unter diesem externen LINK:http://www.thepetitionsite.com/takeaction/800795825

Call for a boycott of all Tiriac businesses to protest the Balc wild boar hunt

We, the undersigned, as ethical persons and people of conscience, declare our intention not to support, even implicitly, the event organized every year in January near Balc, Romania, by Mr. Ion Tiriac (famous Romanian tennis player, now a businessman and the richest man in Romania). Therefore, we will pull out any contribution and in the future we will avoid involvement as clients in any Tiriac companies. We consider that the Balc wild boar hunts, during which the invited guests (foreign and Romanian politicians and big business tycoons, partners or potential partners of Ion Tiriac) kill about 200 animals each year, are in essence massacres disguised as entertainment and "sport" for VIPs.
Besides the "bloody sport" aspect with which we cannot agree, we are also indignant about the fumact that, as all the evidence would indicate, this hunt was an illegal activity. According to Order No. 315/2006 given by the Romanian Minister of Agriculture, the maximum quota of animals that can be "harvested" on the designated hunting grounds (belonging to AVPS Wild Boar) is of 50 wild boars (of which only 10 can be shot by foreign hunters) - which is clearly surpassed by the number of animals killed by Mr. Tiriac's guests. On the other hand, if the hunt occurred not on the "designated hunting grounds" but "in the pen," this would violate Legislative Act 250/2004 regarding animal protection, which forbids opening fire against domestic animals or animals in captivity. The same problem of the illegality of the anual Balc hunt has come up in previous years, but this fact does not seem to affect Mr. Tiriac in any way, especially with organizing these events that each year grow in magnitude and attract more and more "eminent" guests.
Because the funds that allow Mr. Ion Tiriac to stage these hunts come partly from the clients who invest in one way or another in the companies owned by him, we commit ourselves to boycotting all the various enterprises under the Tiriac Holding umbrella. Among these are HVB Tiriac Bank, Allianz Tiriac Asigurari Romania, Tiriac Leasing, TiriacAuto, Tiriac Travel, Ion Tiriac Air.
We hope that this gesture will have an effect and will be some food for thought for the people whom it targets - Mr. Ion Tiriac and those who have participated in the Balc hunts in the past: Ion Ion Tiriac, Romanian politicians Adrian Nastase, Petre Roman, Ilie Sarbu, Klaus Mangold (president of Daimler Chrysler Service), Wolfgang Porsche (owner of the well-known sports car maker), Julius Meinl (owner of the food industry empire), Burckhard Bergmann (CEO of Ruhrgas), princes Max Emanuel von Thurn und Taxis and Dimitrie Sturdza, Siegfried Wolf (president of the Magna Europa auto-parts company), Spanish bankers Jose Merino Jimenez, Gonzalo Merino Nieto and Jose Luis Zanetti Duenas from Spain, Carlo Pesenti (president of the Italcementi Group), Franz Rauch (the largest producer of natural juices in Europe), Rudolf Streicher (Austrian politician, former minister), Mark Miles (former president of the Professional Tennis Association), businessmen Elan Schwartzenberg, Sandu Georgescu and Dragos Dobrescu (real estate), Tinu Sebesanu (general manager of Howard Johnson Grand Plaza) and many others - and that it will put a stop to the organizing of these bloody events in the future.


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken