Mit eurem Namen...
... könnt ihr hier zu einer Änderung/Verbesserung der bestehenden Umstände beitragen.
BITTE nehmt Euch einen Augenblick Zeit und helft mit etwas zu bewegen - Eure Freunde aufzurufen es Euch
gleich zu tun wäre eine tolle Idee! DANKE
(KLICKT auf die Bilder in der Tabelle und ihr kommt zu den weiterführenden Infos)
ICELAND
Every year in Iceland, thousands and thousands of critically endangered fin whales are killed for their meat, by an Icelandic whaling company, called Hvalur. Kristjan Loftsson, the big boss of Hvalur exports this whale meat to Japan, where it is considered tastier than Minke whale meat.
However, there is a dying market for whale meat in Japan. If every single one of us can sign this petition, then we could help end this cruel slaughter forever.
Petition: http://www.thepetitionsite.com/321/442/848/stop-icelandic-whaling/
Bedrohte Tierarten für "Medizin"
Put down that Chinese herbal tea! Not only is it likely to contain some dangerous toxins, it's also likely to contain the DNA of an endangered Asiatic bear or Saiga antelope.
That's right, folks. Endangered species are being killed and used as ingredients in traditional Chinese medicines, according to articles in the New York Times and New Zealand Herald. Australian border officials seized a quantity of traditional teas, powders, and capsules that were manufactured in China and sent them to a nearby university to be analyzed. They found not only toxic plant ingredients, but also the DNA of animals known to be perilously close to extinction.
This matters because traditional Chinese therapies are currently a multi-million dollar industry, and the products are distributed around the world. Tell China to clean up its act and protect endangered species!
Petition HERE at CARE2: http://www.thepetitionsite.com/831/768/238/china-stop-killing-endangered-species-for-voodoo-medicine/
Delfine - Schlachtung in TAIJI
In a small town on the coast of Japan, known as Taiji, an inhumane and bloody slaughter happens daily. And they slaughter the most innocent of all creatures. Dolphins. The creatures who are always smiling, swimming, singing, surfing, and splashing in the sunset. The only creature known to have saved a human life. Every year about 23,000 dolphins are killed. The dolphins who are supposed to be happily singing and swimming in the beautiful country of Japan are now being massacred in the most brutal way. They're stabbed over and over with long, metal poles. Then with long hooks they're pulled onto the small boats to be taken away.
HIER kommt ihr zur Petition: http://www.thepetitionsite.com/22/stop-dolphin-slaughter-in-taiji-japan/
Elfenbein
In less than a month over 200 elephants have been killed in Cameroon. These poachers are going into the Bouba Ndjida National Park from Chad and killing these protected elephants.
With Cameroon's elephant population estimated to be a maximum of 1500 elephants, this recent slaughter is a devastating loss to the population.
Furthermore, these elephants were supposed to be protected: they were in a national park!
In weniger als einem Monat wurden 200 Elefanten in Camerun umgebracht. Die Elefanten wurden dort auf 1500 Tiere gechätzt - dieses Schlachten ist eine gefährliche
Reduktion der Populazion und noch dazu sind die Elefanten dort im National Park geschützt.
HIER geht es zur Petition: http://www.care2.com/go/z/e/AGee1/zmgv/AhM5D
Nashörner
Das Nashorn wird bis zur Ausrottung gejagt, und wenn wir jetzt nicht handeln könnten wir es für immer verlieren. Schockierende neue Statistiken belegen, dass im letzten Jahr allein in Südafrika 440 Nashörner auf brutalste Weise getötet wurden -- ein massiver Anstieg, wenn man bedenkt, dass vor fünf Jahren lediglich 13 Tieren die Hörner abgesägt wurden. Europa könnte mit einem Rettungsplan für diese beeindruckenden Tiere beispielhaft vorangehen, aber erst müssen die Entscheidungsträger von uns hören!
Angeheizt wird das verheerende Töten durch eine enorme Nachfrage nach Hörnern für falsche Krebsmedikamente, Mittel gegen Kater und Glücksbringer in China und Vietnam. Proteste in Südafrika wurden von den zuständigen Stellen bislang ignoriert, aber Europa könnte mit einem Aufruf für ein Verbot jeglichen Nashorn-Handels das Blatt wenden wenn im Juli die nächste entscheidende Konferenz zum Handel mit Wildtierprodukten stattfindet.
AFRIKA - HIER geht es zur Petition: http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?vl
VIETNAM - HIER geht es zur Petition: http://www.thepetitionsite.com/611/350/810/vietnam-crack-down-on-rhino-horn-trafficking/
ROBBENJAGD
This is an historic moment for the Canadian commercial seal hunt.
The markets for seal parts are disappearing. Thanks to your support, our efforts to expose the cruelty and wastefulness of the hunt have resulted in seal product bans in the European Union, Russia, Mexico, Belgium, the Netherlands – the list goes on.
The value of seal pelts has dropped dramatically - from over $100 per pelt in 2006, to just $18 now.
The Canadian Government actually spends more of its taxpayers' money promoting and supporting the seal hunt than the seal hunt brings in.
But despite the bans, despite the lack of demand and loss in revenue -- the Canadian Government continues to try to keep the door open on the commercial seal hunt.
They are planning a World Trade Organization (WTO) challenge of the EU ban. They're even trying to open new doors, like in China where they are trying to sell the Chinese Government on seal meat.
The Canadian Government is ignoring what the world is telling them: that nobody wants Canada's dead seals.
Perhaps we need to tell them more directly.
And today - the International Day of Action for Seals - is the perfect day to do it.
PETITION: Please tell Canadian Prime Minister Stephen Harper to end the cruel commercial seal hunt.
We've made such great progress in protecting seals, and we're so close to shutting down the hunt for good.
Thank you for taking action, and for your commitment to ending this cruel hunt, Fred O'Regan - IFAW President & CEO
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Ukraine - Hundetötung vor EM 2012
Dringend: Helfen Sie uns dabei, den Massenmord an Hunden in der Ukraine zu stoppen!
Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden!
Während in Südafrika gerade die Fußball-WM zu Ende gegangen ist, bereiten sich die künftigen Austragungsländer der EM - Polen und die Ukraine - auf die Festlichkeiten im Jahr 2012 vor. Dabei hat sich die Ukraine zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden. Die populationsreduzierenden Maßnahmen der Behörden sind aber alles andere als human: Die Tiere werden vergiftet, erschossen oder gar lebendig verbrannt. Für letztere grausame Methode steht den Behörden in Lysychansk, Mariupol und anderen ukrainischen Städten ein mobiles Krematorium zur Verfügung, welches sogar im Staatsfernsehen beworben worden ist. Die Tiere werden eingefangen, angeschossen oder betäubt und direkt in den Verbrennungsofen geworfen!
Ukrainische und schweizer Tierschützer - allen voran die Organisationen SOS Animals Society Kiev und SOS CHATS NOIRAIGUE - kämpfen seit Jahren für die gewaltfreie populationsreduzierende Geburtenkontrolle in der Ukraine (Neuter & Release - Kastrieren und Wiederaussetzen der Tiere an ihrem Ursprungsort) und gegen die Massenmorde an heimatlosen Tieren. Sogar die UEFA kritisiert die Machenschaften der ukrainischen Behörden scharf und hat den Tierschützern finanzielle Unterstützung zur Kastration der Tiere gewährt. Die ukrainischen Behörden reagieren auf die Proteste der Tierschützer bislang mit vernichtenden Taten: Sie üben Druck auf die Tierschützer aus, den internationalen Protest zu stoppen!
Was Sie tun können:
Bitte helfen Sie den Tieren in der Ukraine und unterstützen Sie unseren Protest gegen die Massentötungen von heimatlosen Hunden.
Schreiben Sie an die Ukrainische Botschaft in Deutschland, LINK (zur PETA-Seite) zum vorgefertigten Protest-Brief an die Botschafterin der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland
sich für eine humane Geburtenkontrolle und gegen die grausamen Tötungen auszusprechen!
Die BIENEN brauchen unsere Stimme!!!
Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. Das Verbot dieses Gifts führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker in den Ländern, die das Gift verboten haben. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen -- ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.
Wir haben nur wenig Zeit -- die Diskussion dreht sich darum, was getan werden muss. Es geht nicht nur um die Rettung von Bienen, es geht um unser eigenes Überleben. Lassen Sie uns einen gewaltigen, globalen Aufruf an die EU und die USA starten, damit die Verwendung dieser Killer-Chemikalien untersagt wird und damit sowohl das Überleben der Bienen als auch unsere Ernährungssicherung gewährleistet wird. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition jetzt und leiten den Aufruf an alle weiter. Wir sorgen dafür, dass er zu den Entscheidungsträgern gelangt:
https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?vl
Bienen sind ausschlaggebend für das Leben auf der Erde -- jedes Jahr bestäuben sie Feldfrüchte und andere Pflanzen mit einem geschätzten Wert von 31 Milliarden Euro, mehr als ein Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern. Ohne ein schnelles Eingreifen zur Rettung der Bienen könnte es am Ende heißen, dass unsere Lieblings- Früchte, Gemüse, Nüsse, Öle von den Regalen verschwinden.
Die vergangenen Jahre zeigen eine bedenkliche Zunahme des Bienensterbens -- einige Arten sind mittlerweile ausgestorben und letzte Woche erfuhren wir, dass einige Arten in den USA bei 4% ihrer vorherigen Zahlen angelangt sind. Wissenschaftler suchten lange nach Antworten. Einige Studien sehen die Ursache in einer Kombination von Faktoren wie z.B Krankheiten, Lebensraumverlust und toxischen Chemikalien. Doch mehr und mehr unabhängige wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide dafür verantwortlich sind. Bienenzüchter und Wissenschaflter in Frankreich, Italien, Slovenien und sogar Deutschland, wo der Hauptproduzent Bayer seinen Sitz hat, haben bereits für ein Verbot der Produkte, welche auf diesen Chemikalien basieren, plädiert. Doch Bayer exportiert weiterhin sein Gift in die ganze Welt.
Die neuen Studien haben das Ausmaß des Problems bestätigt und eine hitzige Debatte ist nun neu entfacht. Wenn wir Entscheidungsträger in Europa und den USA zum Handeln drängen können, werden andere Regierungen ihrem Beispiel folgen. Es wird nicht einfach sein. Ein veröffentlichtes Geheimdokument zeigt, dass die amerikanische Umweltschutzbehörde über die Gefahren dieser Pestizide Bescheid wusste und sie ignorierte. Das Dokument besagt, dass Bayers "hochgiftiges" Produkt eine "grosse Gefahr für andere Insekten [Honigbienen] darstellt."
Wir müssen uns Gehör verschaffen, um Bayers starkem Einfluss auf Entscheidungsträger in den USA und innerhalb der EU entgegenzuwirken, wo das Unternehmen Studien finanziert und in politischen Gremien vertreten ist. Die wahren Experten auf diesem Gebiet -- die Imker und die Landwirte -- plädieren für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide solange bis solide, unabhängige Studien durchgeführt werden, die die Unbedenklichkeit dieser Pflanzenschutzmittel beweisen. Lassen Sie uns nun diese Imker und Landwirte unterstützen. Unterzeichnen Sie die untenstehende Petition und leiten Sie diese E-mail an Freunde und Bekannte weiter:
https://secure.avaaz.org/de/save_the_bees/?vl
Wir können unsere empfindliche Nahrungskette nicht mehr der Forschung von Chemieunternehmen anvertrauen, die die Regulierungsbehörden in ihrer Gewalt haben. Ein Verbot dieses Pflanzenschutzmittels wird uns dem Ziel näher bringen, eine sichere Welt zu schaffen, sowohl für uns als auch für all die anderen wichtigen Arten, auf die wir angewiesen sind.
Ein EU-weites Ende dem Lebendrupf
Stoppt Lebendrupf in der EU!
Immer noch werden etwa eine Million Gänse in Europa lebendig gerupft. Die Tiere leiden entsetzlich während ihnen die Federn und Daunen ausgerissen werden. Damit muss endlich Schluss sein! Die EU plant eine Entscheidung über das Schicksal der Gänse. Fordern Sie von der Europäischen Kommission ein totales Verbot des Rupfens lebender Tiere!
Online-Protest an die EU-Kommission – hier klicken.
VIER PFOTEN kritisiert EFSA-Studie
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat in einer Studie vom 25. November 2010 geschrieben, dass Daunen und Federn von lebendigen Gänsen ohne Schmerzen zu verursachen „geerntet“ werden können. VIER PFOTEN distanziert sich von dieser Studie und fordert ein EU-weites Verbot des Lebendrupfes.
Stoppt die Gänsequäler
In den nächsten Monaten fällt die Entscheidung über das Schicksal von Millionen Gänsen in Brüssel. Helfen Sie mit: Fordern Sie die EU-Kommission mithilfe unserer Online-Protestaktion zu einem EU-weiten Totalverbot des Rupfens lebender Gänse auf.
(Datum bei VIER PFOTEN 12.01.2011)
Ein STOP der Gänsestopfleber
Gänsestopfleber ist eine vielfach vergrößerte Leber von männlichen Enten und Gänsen. Die "Delikatesse" ist eine der krankhaftesten Beispiele von Grausamkeit die als "Luxsus" vermarket wird.
Wir, die unterzeichner, drängen das EU-Parlament mit Bestimmheit für die Abschaffung der Herstellung von Gänsestopfleber in Europa.
Die Vögel werden in engen Drahtkäfigen gehalten oder in Decken gepackt. Die Füllrohre werden ohne Rücksicht und mit Kraft in den Schlund der Vögel gedrückt, und erhalten bis zu 2 Kg Getreide und Fett in ihren Verdauungstrakt gepump - dies 2 bis 3 Male am Tag für 3 Wochen, bis sie sich kaum noch bewegen können und am Rande des Platzens des Organes oder Todes sind.
Dies ist absolut unakzeptabel und Grausam ...
LINK zur Petition bei CARE2
LINK zur Petition bei change.org
Foie gras, French for "fatty liver," is made from the grotesquely enlarged livers of male ducks and geese. The "delicacy" known as foie gras is one of the most sickening examples of cruelty promoted as "luxury.""
We, the undersigned, strongly urge the European Parliament to ban the production of Foie Gras in Europe.
The birds are kept in tiny wire cages or packed into sheds. Pipes are repeatedly, cruelly, forced down the birds' throats, and up to 4 pounds of grain and fat are pumped into their stomachs two or three times every day for two to three weeks until they can barely move and are on the verge of organ rupture and death.
This is totally unacceptable and cruel..
Chinas schockierender ...
...Hunde- und Katzenfellhandel
Als PETA mit Manfred Karremann nach China flog, um das zu zeigen, was die Pelzindustrie verzweifelt zu verbergen versucht, waren sogar unsere Veteranen unter den Ermittlern über das, was sie da sahen, völlig entsetzt. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze und Firlefanz zu machen.
In Europa wird Katzenfell häufig als “Maopee”, “Bergkatze”, “Goyangi” oder “Genotte” vermarktet. Hundefell etikettiert man als “Asiatischer Wolf” “Asiatischer Waschbär”, “Dogue de Chine” oder “Loup d’Asie.”
Auf einem chinesischen Tiermarkt
PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.
Bis zu 1.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen, um aus ihnen Pelze zu machen.
Was Sie tun können:
Vor allem eins: kaufen Sie keinen Pelz. Katzenfell wird für alles Mögliche benutzt, für Dekofiguren, Skistiefel und Handschuhe, Besatz an Parkas und sogar ganze Mäntel. Da die Etiketten vorsätzlich irreführend sind, könnte es passieren, dass Sie durch den Kauf von Pelz—egal welchen—zum Leiden von Hunden und Katzen in China beitragen.
Bitte schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin und appellieren Sie an ihn, ein Tierschutzgesetz zu verabschieden, dass die grausame Handhabung von Hunden, Katzen und anderen Tieren auf den Märkten und während des Transportes verbietet. Schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin:
Chinesische Botschaft Berlin, Botschafter WU Hongbo, Märkisches Ufer 54, 10179 Berlin, Tel: 030-275880, Fax:030-27588 221
EMAIL: chinaemb_de@mfa.gov.cn - Homepage: http://www.china-botschaft.de
Hier der Film und die Seite von PETA: http://www.peta.de/web/chinas.219.html
STOP zu Lebendtiertransporten
Drei Abgeordnete des Europäischen Parlaments in Straßburg wollen mit dieser Petition folgendes erreichen:
Danach sollen Lebend-Schlachttiertransporte über 8 Stunden nicht mehr erlaubt sein.
Bis heute sind knapp 83.000 Unterschriften eingelangt, das Ziel sind jedoch 1 Million (!), es gibt also noch einiges zu tun.
Es ist wirklich sehr wichtig zu handeln um zu verdeutlichen, daß europäische Bürger ein Ende der Lebendtransporte wollen. Wenn Sie andere Orgas oder Personen kennen, die hierbei helfen können, senden Sie diese Nachricht bitte auch an diese weiter. Die Tiere, welche diese Horrorfahrten ertragen müssen, können nur auf uns zählen.
Bitte auf www.8hours.eu unterschreiben und weiterleiten. Herzlichen Dank!
Hier auch auf Englisch:
Dear colleagues!
The online petition (http://www.8hours.eu ) to stop long animal transports has gathered so far 82505 signatures; as the aim is one million, there is still some way to go. It is really important to act in order to show that European citizens want an end to live transports? If you know other organisations who could help, please send the message to them too.
The animals enduring those horrendous long journeys can only count on us!
Medizinabgabe durch den TA
Text der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Dispensierrecht für Tierärzte beizubehalten.
Begründung:
Fiele das Dispensierrecht für Tierärzte weg, wären Tierhalter gezwungen, sich Medikamente für ihre Tiere in einer Apotheke zu besorgen. Dort erfolgt der Verkauf nur in Gebinden, so dass zwangsläufig nach dem Ende der Behandlung Restbestände entstünden. Dies schafft einen Anreiz für Halter, mit diesen Restbeständen nicht mit dem Tierarzt abgesprochene Selbstmedikation durchzuführen und so das Wohl seines Tieres zu gefährden.
Bisher werden Medikamente durch den Tierarzt nur in der für die Behandlung benötigten Mengen ausgegeben.
Zudem entsteht für den Tierhalter ein erhöhter Aufwand für die Besorgung von Medikamenten und, bedingt durch die Ausgabe in Gebinden, eine höhere finanzielle Belastung.
LINK zur Petition beim Bundestag: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=22430
(hier muss man sich allerding registrieren - kann ja auch für die Zukunft hützlich sein)
Stimmabgabe nur noch bis zum 9. März 2012 möglich
Am 30. Januar ist der Weltweite "Anti-Fleisch-Tag"
Auch in Italien gehen die Menschen an diesem Tag auf die Strasse (mind. in 19 Großstädten) und sind bestrebt anderen Personen die Augen zu öffnen!
Wie Paul McCartney schon so treffend bemerkte: „Wenn jemand etwas für die Umwelt tun möchte, muss er einfach aufhören, Fleisch zu essen. Das ist der größte Beitrag, den jeder von uns leisten kann. Wenn man einmal darüber nachdenkt, ist es einfach überwältigend: Vegetarier tun so viele gute Dinge auf einmal – für die Umwelt, gegen Welthunger und Grausamkeit.“
Seht Euch den Filmbeitrag, mit seinem Kommentar auf der Seite von PETA an - der Titel lautet "Wände aus Glas" von Schlachthäusern!
DER FILM ZEIGT TIERE IM TODESKAMPF - doch wer täglich FLEISCH/FISCH ißt MUSS sich auch dieser Tatsache stellen!!!
LINK: http://www.goveggie.de/
Hier noch ein LINK zu PETA mit einem Undercover Film aus einem Schlachthaus in Baden-Württemberg (von dort kommt auch BIO-Fleisch): http://www.peta.de/web/schlachthofbawue.2926.html
Nicht vergessen die Petition zu "unterschreiben" -Danke!
UND nun mache einen Neubeginn und starte in das Jahr 2011 und esse (viel weniger) KEIN FLEISCH/FISCH mehr!
NOCH BESSER...
... DU gibst diese Nachricht weiter, und es folgen Dir noch Deine Familie / Freunde!!!
Dieser animierte Kurzfilm ist weniger schockierend aber doch sehr aufschlussreich - zum Thema "Sind Menschen Fleischfresser"
http://www.youtube.com/watch?v=8HdskYflJ7I&feature=player_embedded
(auch für Kinder geeignet)
Eine sachliche schriftliche Auseinandersetzung mit sich selbst zum Thema FLEISCHVERZICHT findet ihr hier in dem
PDF-Dokument: fleischverzicht.pdf [23 KB]






























